Postkarten-Archiv | Andreas-Andrew Bornemann | Hannover-Linden | 2002-2013
Sammlung - Peter Klasen
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Sammlung - Peter Klasen | Adel, Militärs und Reichskanzler des wilhelminischen Kaiserreichs

Peter Klasen aus Ummeln bei Algermissen in Niedersachsen ist eigentlich Briefmarkensammler. Doch von Zeit zu Zeit erwirbt er auch Ansichts- und Postkarten bekannter Persönlichkeiten aus der wilhelminischen Kaiserzeit und somit gehört er auch zur großen Gemeinde der Post- und Ansichtskartensammler (Philokartisten). Einige der schönsten Karten, aus seiner Sammlung gibt es nun im Postkarten-Archiv zu sehen. Wie gewohnt sollen nicht nur die Karten zu sehen sein: Es soll - wie auch bei allen anderen Themengruppen - auf meiner Postkarten-Archiv-Seite der geschichtliche Hintergrund zu den Postkarten, hier speziell die wilhelminische Kaiserzeit, informativ nahegebracht werden. Falls Sie fragen zu einzelnen Karten haben, senden Sie eine E-Mail an Herrn Klasen. Ich bedanke mich ausdrücklich bei Herrn Klasen für die kostenlos zur Verfügung gestellten Exponate.

Wilhelm II. und das Deutsche Kaiserreich

Das Deutsche Kaiserreich wurde am 18. Januar 1871 nach dem Sieg des Norddeutschen Bundes und der mit ihm verbündeten süddeutschen Staaten im deutsch-französischen Krieg im Jahr 1870/71 gegründet. Auf kleindeutscher Grundlage und unter der Herrschaft der preußischen Hohenzollern war damit erstmals ein deutscher Nationalstaat entstanden. Der offiziell als Deutsches Reich bezeichnete Bundesstaat war bis zur Novemberrevolution und der Abdankung Wilhelms II. (1859-1941) am 9. November 1918 eine konstitutionelle Monarchie. Nach der Proklamation der Republik durch Philipp Scheidemann (1865-1939) am Ende des Ersten Weltkriegs konstituierte die verfassunggebende Nationalversammlung das Reich mit der neuen Verfassung vom 11. August 1919 als semipräsidentielle parlamentarische Demokratie. Nach dem Tagungsort der Versammlung (Weimar) wird das Deutsche Reich für die demokratische Periode zwischen den Jahren 1919 und 1933 als Weimarer Republik bezeichnet.

                        

        Kaiser Wilhelm II. | 26.08.1914          Kaiserin Auguste Viktoria | 30.10.1915       Prinz Heinrich von Preußen im Osten
                                                                                                                          10.04.1916 | (Bruder Kaiser Wilhelms II.)

Die dreißigjährige Regentschaft Wilhelms II. im Deutschen Kaiserreich von 1888-1918 wird als die wilhelminische Epoche bezeichnet. Wesentliches Merkmal war das Streben des Kaisers, das Deutsche Reich als wichtige politische Größe unter den bereits bestehenden Weltmächten England, Frankreich, Russland und den Vereinigten Staaten von Amerika zu etablieren. Als Deutscher Kaiser sah Wilhelm II. seine Aufgabe darin, allzeit Mehrer des Reichs zu sein, nicht an kriegerischen Eroberungen, sondern an den Gütern und Gaben des Friedens auf dem Gebiet nationaler Wohlfahrt, Freiheit und Gesittung, wie es sein Großvater Wilhelm I. (1797-1888) es formuliert hatte. Wilhelm II. legte viel Wert auf internationales Prestige. Eng verbunden mit diesem Anspruch waren die militärische Aufrüstung des Kaiserreichs sowie die Forcierung der Kolonialpolitik in Afrika, China und der Südsee. Dies und die Verwicklung des Deutschen Reichs in verschiedene internationale Krisen wie zum Beispiel die Daily-Telegraph-Affäre 1908 und den Eulenburg-Prozessen führte zu einer Destabilisierung der deutschen Außenpolitik.

Zur Erinnerung an die Silberhochzeit des deutschen
Kaiserpaares am 27. Februar 1906 | 02.02.1910

Deutschlands Kaiserhaus

Die Vorliebe des Kaisers für militärischen Prunk, die sich beispielsweise in zahlreichen Paraden zu den unterschiedlichsten Anlässen ausdrückte, führte gesellschaftlich zu einer Überbetonung des Militärs und der militärischen Hierarchie bis hinein ins privat Leben der Gesellschaft, in der für eine berufliche Laufbahn – nicht nur im Verwaltungsapparat – die Ableistung des Militärdienstes und der militärische Rang eines Menschen von entscheidender Bedeutung war (Militarismus). Einen Rang als Reserveoffizier zuhaben, galt als Eintrittskarte in die gehobene bzw. privilegierte Gesellschaft, ebenso wie das Fehlen eines militärischen Ranges ein einschlägiges Karrierehindernis darstellte. Der wirtschaftliche Aufschwung Deutschlands während Wilhelms Regentschaft, verbunden mit technologischem, naturwissenschaftlichem und industriellem Fortschritt, begünstigte eine auch vom Kaiser Wilhelm II. mit getragene allgemein verbreitete Technik- und Fortschrittsgläubigkeit.

Kaiser Friedrich III - Lerne leiden ohne zu klagen
17.6.1898 | (Der Vater von Kaiser Wilhelm II)

Prinz Wilhelm der jüngste Hohenzoller | 17.11.1906

Innenpolitisch setzte Wilhelm II. die für ihre Zeit als modern und fortschrittlich geltende Sozialpolitik Otto von Bismarcks (1815-1898) fort und erweiterte sie sogar. Der Kaiser setzte sich für die Abschaffung des Sozialistengesetzes ein. Er wollte sowohl die Innen- als auch die Außenpolitik wesentlich stärker als sein Großvater Wilhelm I. beeinflussen. Das „persönliche Regiment“ des Kaisers war jedoch oft eine von häufig wechselnden Beratern gesteuerte Politik, die die Entscheidungen oft widersprüchlich und letztlich unberechenbar erscheinen lassen. Die Marokkokrisen in den Jahren 1905/06 und die Erklärung des unbeschränkten U-Boot-Krieges sind nur zwei Beispiele für Entscheidungen, die den Ruf des Deutschen Kaisers heute nachhaltig belasten. Auch war seine Amtszeit von politischen Machtkämpfen zwischen den einzelnen Parteien geprägt, die es den amtierenden Reichskanzlern nur schwer möglich machten, längerfristig im Amt zu bleiben. So wurden im Kampf zwischen dem sogenannten Nationalliberal-Konservativen Kartell, Bülow-Block und Sozialdemokraten fünf von sieben Reichskanzlern unter Mitwirken des Parlaments vom deutschen Kaiser Wilhelm II. entlassen.

Unser Kaiserpaar und die Kaiserliche Familie | 15.08.1915

Unser Kaiserpaar mit den drei ältesten Prinzen
im Tiergarten | 02.07.1899

Während des Ersten Weltkriegs von 1914 bis 1918 wurde Wilhelms strategische und taktische Unfähigkeit offenbar. Ab 1916 enthielt er sich zunehmend relevanter politischer Entscheidungen und gab die Führung des Reiches faktisch in die Hände der Obersten Heeresleitung, namentlich in die der Generäle Paul von Hindenburg (1847-1934) und Erich Ludendorff (1865-1937), die die konstitutionelle Monarchie während der letzten Kriegsjahre mit starken Zügen einer Militärdiktatur versahen.

Der Kaiser mit seinen 6 Söhnen | 09.10.1915

Zur Erinnerung an das 200 jährige Bestehen des
Königreichs Preussen 1701-1901 | 18.01.1901

Als Wilhelm II. sich nach Ende des Kriegs in Folge der Novemberrevolution, die zum Ende der Monarchie und zur Ausrufung der Weimarer Republik führte, zur offiziellen Abdankung am 28. November 1918 drängen ließ und in die Niederlande ins Exil ging, hatte das Deutsche Kaiserreich den Krieg verloren. Mehr als 10 Millionen Menschen waren auf den Schlachtfeldern gefallen. Wilhelm II. starb am 4. Juni 1941 in Doorn, in den Niederlanden nach einer schweren Lungenembolie im Alter von 82 Jahren.

Prinz Heinrich von Preußen (1862-1929)

Prinz Albert Wilhelm Heinrich von Preußen, geboren am 14. August 1862 in Potsdam; gestorben am 20. April 1929 in Hemmelmark, Schleswig-Holstein. Er war Großadmiral der Kaiserlichen Marine und der jüngere Bruder Kaiser Wilhelms II.

Prinz Heinrich von Preußen war ein Sohn des späteren Kaisers Friedrich III. (1831-1888) und ein Enkel Kaiser Wilhelms I. (1797-1888). Seine Mutter, Kaiserin Victoria (1840–1901), war eine Tochter der britischen Queen Victoria (1819-1901). Er war seit dem 24. Mai 1888 mit seiner Cousine Prinzessin Irene von Hessen-Darmstadt (1866-1953) verheiratet. Irene war eine Schwester der russischen Zarin Alexandra (1872-1918) und genauso wie diese Überträgerin der Bluterkrankheit (Hämophilie).

                           

          Prinz Heinrich von Preussen                  Prinzessin Heinrich von Preußen
     Gross-Admiral der deutschen Flotte.

Aus der Ehe mit Prinzessin Irene von Hessen-Darmstadt gingen drei Kinder hervor: Waldemar Wilhelm Ludwig Friedrich (1889-1945), August Wilhelm Viktor Karl Heinrich Sigismund (1896-1978) und Heinrich Viktor Ludwig Friedrich (1900-1904). Von den drei Söhnen erbten zwei die Bluterkrankheit ihrer Mutter. Heinrich starb an deren Folgen im Alter von vier Jahren. Waldemar starb daran kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs, da keine Blutkonserven vorhanden waren.

Prinz Heinrich von Preußen war ein begeisterter Autofahrer. Trotz einiger Autounfälle, zum Beispiel im August 1911, der Prinz hatte seinen Wagen in Eckernförde gegen einen Baum gelenkt, saß er oft selbst am Steuer seiner Limousinen. 1908 hatte Prinz Heinrich das Patent (DRP 204.343) für eine von ihm weiterentwickelte, handbetriebene Scheibenwischer-Einrichtung an „Motorfahrzeugen“ beantragt. Nach anderen Quellen soll er auch die Hupe erfunden haben. Am 20. April 1929 starb Prinz Heinrich von Preußen wie schon sein Vater, der auch ein starker Raucher war, an Kehlkopfkrebs und wurde auf seinem Gut Hemmelmark bei Eckernförde/Schleswig-Holstein beerdigt.

 

Prinz Heinrich von Preußen mit seiner Familie

Wilhelm von Preußen (1882-1951)

Kronprinz Friedrich Wilhelm Victor August Ernst von Preußen, geboren am 6. Mai 1882 in Potsdam; gestorben am 20. Juli 1951 in Hechingen. Er war der erste Sohn der Kaiserin Auguste Viktoria und Kaiser Wilhelms II. - und der letzte Kronprinz des Deutschen Reiches und von Preußen, sowie nach dem Tode seines Vaters von 1941 bis 1951 Chef des Hauses Hohenzollern.

                         

 Kronprinz Friedrich Wilhelm | 12.04.1916      Kronprinzessin Cecilie | 02.07.1911          Unser Kronprinzenpaar | 24.06.1916

Wilhelm von Preußen war seit dem 6. Juni 1905 mit Cecilie Auguste Marie Herzogin zu Mecklenburg-Schwerin, geboren am 20. September 1886 in Schwerin; gestorben am 6. Mai 1954 in Bad Kissingen verheiratet. Sie war die Tochter von Großherzog Friedrich Franz III. von Mecklenburg (1851-1897) und der Großfürstin Anastasi Michailowna Romanowa (1860-1922). Sie war als Ehefrau Wilhelm von Preußens von 1905 bis 1918 die letzte Kronprinzessin des deutschen Kaiserreichs.

 Kronprinzessin Cecilie mit ihren sechs Kindern

Zur Erinnerung an die Hochzeit des deutschen Kronprinzenpaares zu Berlin 6. Juni 1905 | 27.06.1905

Eitel Friedrich von Preußen (1883-1942)

Wilhelm Eitel Friedrich Christian Karl von Preußen, geboren am 7. Juli 1883 in Potsdam; gestorben am 8. Dezember 1942 in Potsdam. Er war der zweite Sohn der Kaiserin Auguste Viktoria und Kaiser Wilhelms II. 1906 heiratete er in Berlin Sophie Charlotte von Oldenburg, geboren am 2. Februar 1879 in Oldenburg; gestorben am 29. März 1964 in Westerstede. Sie war die älteste Tochter des Großherzogs Friedrich August II. von Oldenburg (1852-1931) und seiner ersten Ehefrau Elisabeth Anna von Preußen (1857-1895). Nach ihrer Heirat mit Prinz Eitel Friedrich von Preußen war Sophie Charlotte nach der damals üblichen Sprechweise auch bekannt als Prinzessin Eitel Friedrich.

                          

    Prinz Eitel von Preußen | 22.12.1915        Prinzessin Eitel Friedrich von Preußen            Prinz Eitel Friedrich von Preußen
                                                                                   30.12.1908                                      mit Gattin | 11.08.1906

Adalbert von Preußen (1884-1948)

Adalbert Ferdinand Berengar Viktor von Preußen, geboren am 14. Juli 1884 in Potsdam; gestorben am 22. September 1948 in La Tour-de-Peilz am Genfersee/Schweiz. Er war der dritte Sohn der Kaiserin Auguste Viktoria und Kaiser Wilhelms II.

                            

Prinz Adalbert von Preussen | 21.04.1917           Prinzessin Adalbert (Adelheid)                   Prinz und Prinzessin Adalbert
                                                                         von Preussen | 22.04.1915                       von Preussen | 23.05.1915

Nach seiner streng militärischen Erziehung, die Prinz Adelbert gemeinsam mit seinen Brüdern auf der Prinzeninsel und im Prinzenhaus am Plöner Schloss erhielt, trat er am 31. Mai 1894 in die Kaiserliche Marine ein und besuchte die Marineschule in Kiel, um dort als Marineoffizier ausgebildet zu werden. Nach abgeschlossener Ausbildung unternahm er einige Auslandsreisen, unter anderem nach Brasilien und vertrat Kaiser Wilhelm II. an den Höfen in Peking/China und Athen/Griechenland. Als Offizier bewohnte er ein kleines Haus (Villa Seelust) am Kieler Hafen. Am 3. August 1914 heiratete Prinz Adalbert Prinzessin Adelheid von Sachsen-Meiningen (1891-1971), die Trauung wurde in Wilhelmshaven vollzogen. Die damals 22-jährige Prinzessin war eine Enkelin des Herzogs Georg II. von Sachsen-Meiningen (1826-1914). Aus der Ehe gingen drei Kinder hervor.

August Wilhelm von Preußen (1887-1949)

August Wilhelm Heinrich Günther Viktor von Preußen, geboren am 29. Januar 1887 in Potsdam; gestorben am 25. März 1949 in Stuttgart. August Wilhelm von Preußen war der vierte Sohn der Kaiserin Auguste Viktoria und Kaiser Wilhelms II. Während der Zeit des Nationalsozialismus war er ein hoher SA-Führer (Sturmabteilung (SA)) im Rang eines Obergruppenführers.

                            

Prinz August Wilhelm von Preussen | 1915        Alexandra Victoria mit ihrem Kind           Prinz August Wilhelm und Prinzessin
                                                                                     14.10.1915                              Alexandra Victoria | 26.02.1906

Am 22. Oktober 1908 heiratete Prinz August Wilhelm von Preußen im Berliner Stadtschloss seine Cousine Prinzessin Alexandra Viktoria von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Glücksburg (1887-1957). Eigentlich sollte das Prinzenpaar Schloss Schönhausen bei Berlin beziehen, änderte seine Pläne aber, als sich August Wilhelms Vater dazu entschloss, seinem Sohn die im Park Sanssouci gelegene Villa Liegnitz in Potsdam zu überlassen. Am 26. Dezember 1912 wurde ihr einziges Kind, Prinz Alexander Ferdinand von Preußen (1912-1985), geboren.

Zur Vermählungsfeier des Prinzen August Wilhelm
mit der Prinzessin Alexandra Victoria | 22.10.1908

Prinz August Wilhelm und Braut
Original Aufnahme v. 8. Oktober 1908 | 18.11.1908

Oskar von Preußen (1888-1958)

Oskar Karl Gustav Adolf von Preußen, geboren am 27. Juli 1888 in Potsdam; gestorben am 27. Januar 1958 in München. Oskar war der fünfte Sohn der Kaiserin Auguste Viktoria und Kaiser Wilhelms II. und 35. Herrenmeister des Johanniterordens.

                            

   Prinz Oscar von Preußen | 01.01.1915          Prinz Oskar v. Preussen mit Familie         Prinz Oskar von Preussen mit seiner
                                                                                                                               Braut Gräfin Ina Marie von Bassewitz
                                                                                                                                                   27.06.1915

Joachim von Preußen (1890-1920)

Joachim Franz Humbert von Preußen, geboren am 17. Dezember 1890 in Berlin; gestorben am 18. Juli 1920 in Potsdam durch Selbstmord. Er war der sechste Sohn der Kaiserin Auguste Viktoria und Kaiser Wilhelms II. Verheiratet war der Prinz seit 1916 mit Marie Auguste Antoinette Friederike Alexandra Hilda Luise Prinzessin von Anhalt, geboren am 10. Juni 1898 in Ballenstedt; gestorben am 22. Mai 1983 in Essen. Sie war die Tochter von Eduard Herzog von Anhalt (1861-1918) und Luise Charlotte Marie Agnes Prinzessin von Sachsen-Altenburg. Das Ehepaar hatte einen gemeinsamen Sohn, Karl Franz Joseph von Preußen (1916-1975).

                                   

 Prinz Joachim von Preußen | 01.02.1915        Prinzessin Joachim von Preussen     Prinz Joachim von Preussen und Prinzessin
                                                                                                                         Marie Auguste von Anhalt | 04.03.1916

Zu Beginn des Ersten Weltkriegs wurde Prinz Joachim in der Schlacht an den Masurischen Seen (6. bis 14. September 1914) durch einen Oberschenkelschuss verwundet. Am 17. Juli 1920 verübt Joachim von Preußen Selbstmord und starb am 18. Juli 1920 an den folgen im Krankenhaus. Die Gründe für den Suizid liegen im Dunklen, doch scheint ein Zusammenspiel aus depressiver Veranlagung, dem Sturz der Monarchie in Deutschland 1918 und den Scheidungswünschen seiner Ehefrau kurz nach dem Zusammenbruch der Monarchie als wahrscheinlich.

Viktoria Luise von Preußen (1892-1980)

Prinzessin Viktoria Luise Adelheid Mathilde Charlotte von Preußen, Herzogin zu Braunschweig und Lüneburg, Prinzessin von Hannover, Prinzessin von Großbritannien und Irland. Viktoria Luise wurde am 13. September 1892 in Potsdam geboren und starb am 11. Dezember 1980 in Hannover. Sie war das siebte Kind und die einzige Tochter Kaiserin Auguste Viktorias und Kaiser Wilhelms II. Verheiratet was sie mit Ernst August von Hannover, Herzog von Braunschweig, Herzog zu Braunschweig und Lüneburg, Prinz von Hannover (1887-1953).

                            

  Prinzessin Victoria Luise von Preußen          Herzog Ernst August zu Braunschweig                Prinz Ernst August Herzog zu
                       14.10.1911                              u. Lüneburg mit dem Erbprinzen                   Braunschweig und seine Braut 
                                                                                      24.08.1915                         Prinzessin Viktoria Luise von Preussen
                                                                                                                                                    21.11.1913

Herzog und Herzogin zu Braunschweig und Lüneburg
mit den beiden Prinzen | 16.06.1915

Herzog Ernst August von Cumberland und Familie

Hochadel

Wir halten fest und treu zusammen! | 16.11.1915

Kaiser Wilhelm II. und Franz Josef I. | 06.07.1915

                        

      König Friedrich August v. Sachsen                    Fürst Otto von Bismarck                  Herzog Albrecht von Württemberg 
                        01.03.1905                          Herzog von Lauenburg | 12.08.1898                          01.01.1917

 

Leo Graf von Caprivi de Montecuccoli, preussischer General, Ministerpräsident, deutscher Reichskanzler

Zur Silberhochzeit v. Wilhelm II. v. Württemberg u. Charlotte v. Württemberg 1886-1911 | 15.4.1911

 

                      

       König von Sachsen | 04.08.1902               Ludwig III - König von Bayern                Kronprinz Rupprecht v. Bayern
                                                                                   24.07.1915                                          14.02.1915

  Der König von Sachsen besucht seine Truppen | 07.10.1916

Vereinte Kräfte führen zum Ziel | 11.11.1916

                          

     König Wilhelm II von Württemberg            Deutschlands regierende Fürsten               Generaloberst Erzherzog Eugen
                       14.07.1916                                            04.10.1897                             (Eugen von Österreich-Teschen)
                                                                                                                                                31.05.1917

Das Militär im Deutschen Kaiserreich

Literatur- und Quellenverzeichnis

Andreas-Andrew Bornemann / Text
Peter Klasen
/ Postkarten

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