﻿<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance" xmlns:xsd="http://www.w3.org/2001/XMLSchema" version="2.0"><channel><description>Die Karten stehen NICHT zum Verkauf! Viel Spaß beim durchstöbern meiner Sammlung.</description><item><description>&lt;a name="a4744"&gt;&lt;/a&gt;

&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" border="0"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
    
&lt;p align="left"&gt;Nach dem Ersten Weltkriegs bis Anfang 1942 war
Willi Reimers Inhaber der Gaststätte „Schwarzer Bär/Bärenhöhle". Er
wohnte auch mit seiner Familie im Haus, III. Etg. und war Mitglied
im 1874 gegründeten Männer-Turn-Verein zu Linden (MTV), später
umbenannt in SG 74.&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/lindener-industrie-von-1646-1837.html#a4744"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/lindener-industrie-von-1646-1837.html#a4744</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/lindener-industrie-von-1646-1837.html#a4744</link><pubDate>Sun, 13 May 2012 14:50:01 +0200</pubDate><pubDateParsed>2012-05-13T12:50:01</pubDateParsed><title /></item><item><description>&lt;a name="a4743"&gt;&lt;/a&gt;

&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellspacing="0" cellpadding="0" border="0" style="width: 100%"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td valign="top" style="width:50%"&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;img title=
""
border="0" alt=
""
src="http://www.postkarten-archiv.de/media/images/Am-Schwarzen-B-ren---30.06.1964.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Am Schwarzen Bären | 30.06.1964&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td valign="top" style="width:50%;padding-left:15px"&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;img title=
""
border="0" alt=
""
src=
"http://www.postkarten-archiv.de/media/images/Brauerei-Gastst-tte-Schwarzer-B-r---28.08.1973.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Brauerei-Gaststätte Schwarzer Bär |
28.08.1973&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/lindener-industrie-von-1646-1837.html#a4743"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/lindener-industrie-von-1646-1837.html#a4743</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/lindener-industrie-von-1646-1837.html#a4743</link><pubDate>Sun, 13 May 2012 13:35:32 +0200</pubDate><pubDateParsed>2012-05-13T11:35:32</pubDateParsed><title /></item><item><description>&lt;a name="a4742"&gt;&lt;/a&gt;

&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellspacing="0" cellpadding="0" border="0" style="width: 100%"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td valign="top" style="width:50%"&gt;&lt;p align="left"&gt;&lt;strong&gt;Zerstörung und Wiederaufbau&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Von 1942 bis 1943/44 wurde das Hotel, laut
Hausstandsbuch, ausschließlich als Zwangsarbeiterlager genutzt. Es
wurden in der Mehrzahl italienische und auch belgische
Zwangsarbeiter dort untergebracht. Im Oktober 1943 wurde das
Gebäude bei einem US-amerikanischen Luftangriff durch B 17-Bomber
völlig zerstört und nicht wieder aufgebaut.&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Im Jahr 1954 erhält der weitläufige Platz
offiziell den Namen „Schwarzer Bär“. Am 10. Dezember 1955 wird der
Neubau, des Büro- und Geschäftshaus „Schwarzer Bär”, nun Schwarzer
Bär, Hausnummer 8, mit einer Gaststätte (auch eine Bärenhöhle,
Inhaber ist Heinrich Engelmann) und einem Kino eingeweiht. Die
Architekten waren die Brüder Paul und Rudolf Brandes. Das
Filmtheater bekommt den Namen Film-Palast und ist mit 880
Sitzplätzen eines der größten Kinos, der Stadt Hannover. Bei einem
Brand am 15. Januar 1962 wir das Kino zerstört.&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td valign="top" style="width:50%;padding-left:15px"&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;img title=
""
border="0" alt=
""
src="http://www.postkarten-archiv.de/media/images/Restaurant-zum-schwarzen-B-ren---1945.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Restaurant zum schwarzen Bären | 1945&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/lindener-industrie-von-1646-1837.html#a4742"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/lindener-industrie-von-1646-1837.html#a4742</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/lindener-industrie-von-1646-1837.html#a4742</link><pubDate>Sun, 13 May 2012 12:59:51 +0200</pubDate><pubDateParsed>2012-05-13T10:59:51</pubDateParsed><title /></item><item><description>&lt;a name="a4741"&gt;&lt;/a&gt;

&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" border="0"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
    
&lt;p&gt;Laut Adressbuch von 1849 war Ernst Alten und danach, laut
Adressbuch von 1868, 1872 und 1897 Gustav Probst Inhaber des Hotels
zum schwarzen Bären. Der Gastwirt Probst betrieb auch schon seit
1866 die Gaststätte „Zum Holländer“ am Lindener Marktplatz 5,
allerdings damals noch unter Falkenstraße 59 Ecke Todtengang, da es
den Lindener Marktplatz noch nicht gab.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Metallarbeitergewerkschaft „Vulkan-Union”&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am 30. August 1868 gründen Arbeiter im Schwarzen Bären die
Metallarbeitergewerkschaft „Vulkan-Union”, für Linden und Hannover,
mit Louis Schulze als Vorsitzenden. 1897 übernahm Louis Schäfer das
Hotel und die Gaststätte „Zum Schwarzen Bären“ von Gustav
Probst.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Jugendstilhaus und Gaststätte „Zum Schwarzen
Bären“&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nachdem das alte Hotelgebäude abgebrochen wurde, wurde die
Gaststätte „Zum Schwarzen Bären“, 1902 als repräsentatives
Jugendstilhaus in der Deisterstraße 8 (heute Schwarzer Bär 8) neu
gebaut. Bekannt wurde die Gaststätte als Restaurant „Bärenhöhle".
Inhaber ist zu dieser Zeit Willy Bock, später dann Theodor
Kreimeier. Der Gastronomiebetrieb bestand unter anderem aus einem
Café, Damenzimmer, Gesellschaftszimmer, Restaurant, Saal und
Weinzimmer.&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/lindener-industrie-von-1646-1837.html#a4741"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/lindener-industrie-von-1646-1837.html#a4741</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/lindener-industrie-von-1646-1837.html#a4741</link><pubDate>Sun, 13 May 2012 12:44:36 +0200</pubDate><pubDateParsed>2012-05-13T10:44:36</pubDateParsed><title /></item><item><description>&lt;a name="a4740"&gt;&lt;/a&gt;

&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellspacing="0" cellpadding="0" border="0" style="width: 100%"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td valign="top" style="width:50%"&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;img title=
""
border="0" alt=
""
src="http://www.postkarten-archiv.de/media/images/Hotel-zum-Schwarzen-B-ren---26.12.1897.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Hotel zum Schwarzen Bären&amp;nbsp;| 26.12.1897&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td valign="top" style="width:50%;padding-left:15px"&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;img title=
""
border="0" alt=
""
src="http://www.postkarten-archiv.de/media/images/Hannover_-_Loge_-_Zum_Schwarzen_Baer.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Freimaurer-Loge - Zum Schwarzen Baer&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/lindener-industrie-von-1646-1837.html#a4740"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/lindener-industrie-von-1646-1837.html#a4740</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/lindener-industrie-von-1646-1837.html#a4740</link><pubDate>Sun, 13 May 2012 12:43:00 +0200</pubDate><pubDateParsed>2012-05-13T10:43:00</pubDateParsed><title /></item><item><description>&lt;a name="a4738"&gt;&lt;/a&gt;

&lt;h1&gt;Georgspalast (GOP)&lt;/h1&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellspacing="0" cellpadding="0" border="0" style="width: 100%"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td valign="top" style="width:50%"&gt;&lt;p align="center"&gt;Der Georgspalast Endstand im Jahr 1912/13 als
Geschäfts- und Bürohaus an der Georgstraße 36. Errichtet wurde das
erste hannoversche Stahlskelettgebäude von den Architekten Wilhelm
Mackensen (1869-1955) und Friedrich Torno (1881-1962). Das
integrierte „Café-Restaurant Georgspalast“ rückte ab Mitte der
1920er Jahre als Tanzcafé an die Spitze der hannoverschen Spielorte
für jazzorientierte Musik.&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;&lt;img title=
""
border="0" alt=
""
src="http://www.postkarten-archiv.de/media/images/Georgs-Palast---10.03.1916.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Georgs-Palast&amp;nbsp;| 10.03.1916&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Auch während der Kriegsjahre traten im
Georgspalast immer wieder große Orchester auf, wie zum Beispiel das
des Bühnenorchester Paul von Béky (1903-1960). Im Jahr 1943 wurde
der Georgspalast durch Fliegerbomben zerstört.&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;&lt;img title=
""
border="0" alt=
""
src=
"http://www.postkarten-archiv.de/media/images/Georgs-Palast---Februar-1941-Gastspiel-des-B-hnenorchesters-Paul-von-Beky---16.02.1941.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Hannover „Georgs-Palast“ - Februar 1941 Gastspiel
des Bühnenorchesters Paul von Béky | 16.02.1941&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Das GOP Varieté etablierte sich schnell als Bühne
von nationalem und internationalem Rang. Viele bekannte und
berühmte Sänger, Volksschauspieler und Filmstars traten im GOP
Varieté auf. Es gab kaum jemanden mit Rang und Namen, der in den
1950er Jahren nicht im GOP auf der Bühne stand. Paul Hörbiger
(1894-1981) und Gert Fröbe (1913-1988) waren hier ebenso unter
Vertrag wie Josephine Baker (1906-1975) oder Heinz Erhardt
(1909-1979). Und als Zarah Leander (1907-1981) 1960 einen Monat
lang im GOP gastierte, drängten sich Hunderte von schaulustigen
Fans vor dem Eingang.&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Auch das GOP blieb von der Verbreitung des
Fernsehens nicht verschont: Wie auch für viele andere Theater
bedeutete diese Entwicklung, für das GOP Varieté in Hannover das
vorläufige Aus. Das Inventar wurde versteigert und als eines der
letzten großen Varieté-Häuser in Deutschland, stellte es nun auch
Mitte 1962 seinen Showbetrieb ein.&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td valign="top" style="width:50%;padding-left:15px"&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;img title=
""
border="0" alt=
""
src=
"http://www.postkarten-archiv.de/media/images/Georgs-Palast-gege-ber-dem-Kgl.-Hoftheater---20.08.1915.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Georgs-Palast gegeüber dem Kgl. Hoftheater |
20.08.1915&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;&lt;img title=
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border="0" alt=
""
src=
"http://www.postkarten-archiv.de/media/images/Georgspalast---Teilansicht-des-Hauptrestaurants---01.09.1936.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Georgspalast - Teilansicht des
Hauptrestaurants&lt;br /&gt;
01.09.1936&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Während der ersten Hannover Messe im Jahr 1948
eröffnete der neue Eigentümer Wilhelm Hirte (1902-1991) zunächst
das GOP Varieté und später die Gondel-Bar im Georgspalast. Am 27.
Mai 1948 fand eine erste gemeinsame Veranstaltung statt. 1951 wurde
das Haus der 1000 Schnäpse eröffnet.&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;&lt;img title=
""
border="0" alt=
""
src=
"http://www.postkarten-archiv.de/media/images/Georgs-Palast-(GOP)---Die-Gondel---11.11.1954.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Georgs-Palast (GOP) - Die Gondel&amp;nbsp;|
11.11.1954&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/theater-und-konzerthaeuser.html#a4738"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/theater-und-konzerthaeuser.html#a4738</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/theater-und-konzerthaeuser.html#a4738</link><pubDate>Sat, 05 May 2012 11:55:25 +0200</pubDate><pubDateParsed>2012-05-05T09:55:25</pubDateParsed><title>Georgspalast (GOP)</title></item><item><description>&lt;a name="a4737"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h1&gt;Damen-Theater-Varieté-Ensembles | Damenkapellen&lt;/h1&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;&lt;p align="center"&gt;Damen-Ensembles und auch Damenkapellen waren ein
beliebtes Unterhaltungsgenre der Kaiserzeit, es gab sie um 1900 in
jeder deutschen Großstadt. Allein in Dresden traten nach 1900
regelmäßig bis zu zehn Damenkapellen auf. Die Auftrittsorte
reichten von Kaffeehäusern über Varietés bis hin zu Hafenkneipen
mit Unterhaltungsprogramm. Die Dauer der Engagements lag zwischen
zwei Wochen und mehreren Monaten. Nach Beendigung reisten die
Ensembles in die nächste Stadt, um dort erneut für eine gewisse
Zeit aufzutreten. Die Verträge wurden hauptsächlich über Agenturen
oder über Anzeigen in Zeitungen abgeschlossen. Für ein Engagement
in einer neuen Stadt benötigten die reisenden Ensembles bestimmte
Papiere, wie zum Beispiel Erlaubnisscheine und Führungszeugnisse.
Sie mussten auch ihren sittlich-moralischen Lebenswandel erklären.
Das Animieren, das sogenannte Bühnensitzen führte häufig zu
Vorverurteilungen der Künstlerinnen als Prostituierte. Es kam auch
vor, das Musikerinnen und Tänzerinnen unter dem Vorwand eine
Konzertreise zu machen, von Mädchenhändlern verschleppt wurden. Die
Blütezeit der Damen-Ensembles endete mit dem Ersten Weltkrieg.
Danach nahm ihre Zahl drastisch ab.&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/artisten-variet--zirkus.html#a4737"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/artisten-variet--zirkus.html#a4737</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/artisten-variet--zirkus.html#a4737</link><pubDate>Thu, 03 May 2012 21:51:23 +0200</pubDate><pubDateParsed>2012-05-03T19:51:23</pubDateParsed><title>Damen-Theater-Varieté-Ensembles | Damenkapellen</title></item><item><description>&lt;a name="a4736"&gt;&lt;/a&gt;

&lt;h1&gt;Das Borussia-Sextett&lt;/h1&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellspacing="0" cellpadding="0" border="0" style="width: 100%"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td valign="top" style="width:50%"&gt;&lt;p align="center"&gt;Das Borussia-Sextett war ein Berliner
Damen-Theater-Varieté-Ensemble.&amp;nbsp;Man trat auch als „Deutsches
Gesangs-, Tanz- und Verwandlungsensemble Borussia-Sextett” auf.&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Impresario (Manager) des Borussia-Sextetts war
Max Preiß. Am 13. Dezember 1907 musste er sich vor dem Berliner
Landgericht verantworten. Es wurde ihm vorgeworfen, die
ausschließlich weiblichen Mitglieder seines Ensembles dazu animiert
zu haben, nach der Vorführung militärischer Gewehrexerzitien mit
den männlichen Gästen ins Separee zugehen. Wie der Prozess
ausgegangen ist, ist unbekannt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Gardenia-Ensemble&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Die sechsköpfige Damen-Theater-Varieté-Truppe
trat im Oktober 1912 in Freiberg/Sachsen auf. Impresario (Manager)
des Gardenia-Ensembles war Sigismund Gornadi.&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;img title=
""
border="0" alt=
""
src=
"http://www.postkarten-archiv.de/media/images/Gardenia-Enesemble---03.10.1912.jpg" /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Gardenia-Ensemble | 03.10.1912&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td valign="top" style="width:50%;padding-left:15px"&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;img title=
""
border="0" alt=
""
src="http://www.postkarten-archiv.de/media/images/Borussia-Sextett---17.01.1912.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Borussia-Sextett&amp;nbsp;| 17.01.1912&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p align="left"&gt;&lt;strong&gt;Damen-Ensemble "Costrelly“&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Das Ensemble "Costrelly“ war eine vierköpfige
Damen-Theater-Varieté-Truppe. Direktor war Carl Beyer de
Coster.&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;&lt;img title=
""
border="0" alt=
""
src=
"http://www.postkarten-archiv.de/media/images/Damen-Ensemble-Costrelly---Buntes-Theater---Dir.-Carl-Beyer-de-Coster---06.07.1914.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Damen Ensemble "Costrelly“ - Buntes Theater&lt;br /&gt;
Dir.: Carl Beyer - de Coster | 06.07.1914&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/artisten-variet--zirkus.html#a4736"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/artisten-variet--zirkus.html#a4736</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/artisten-variet--zirkus.html#a4736</link><pubDate>Thu, 03 May 2012 20:12:43 +0200</pubDate><pubDateParsed>2012-05-03T18:12:43</pubDateParsed><title>Das Borussia-Sextett</title></item><item><description>&lt;a name="a4735"&gt;&lt;/a&gt;

&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" border="0"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
    
&lt;p align="left"&gt;&lt;strong&gt;Barrison Sisters&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Das Dornfels-Barrison-Ensemble nannte sich nach
den berühmten dänisch-deutschen Barrison Sisters. Die Schwestern
Lona (Maria Abelone), Sophia, Inger, Olga und Gertrude (1880-1946)
sind 1886 aus Dänemark mit ihren Eltern in die USA ausgewandert und
wurden dort und in Europa von 1891 bis 1900 durch ihre
Doppeldeutigkeiten auf der Bühne bekannt.&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;In ihrem berühmtesten Akt, tanzten die Schwestern
aufreizend und hoben dabei ihre Röcke knapp über die Knie, dann
fragten sie das Publikum, "Möchten Sie unsere Muschi sehen?" Als
das Publikum dies laut grölend bejahte hoben sie ihre Röcke noch
höher, sodass ihre Unterwäsche zu sehen war und fünf kleine,
lebende Kätzchen schauten aus ihrem Schritt das Publikum an. Die
Barrison Sisters lösten sich nach 1900 auf. Nur Gertrude und Lona
Barrison starteten eine erfolgreiche Solo-Karriere. Gertrude, die
Jüngste wurde eine erfolgreiche Tänzerin in Wien/Österreich. Sie
starb 1946 in Kopenhagen/Dänemark.&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/artisten-variet--zirkus.html#a4735"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/artisten-variet--zirkus.html#a4735</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/artisten-variet--zirkus.html#a4735</link><pubDate>Thu, 03 May 2012 17:02:07 +0200</pubDate><pubDateParsed>2012-05-03T15:02:07</pubDateParsed><title /></item><item><description>&lt;a name="a4734"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h1&gt;Dornfels-Barrison-Ensemble | Original Dornfels-Ensemble | I. Mitteldeutsche Varieté-Theater-Truppe&lt;/h1&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" border="0"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
    
&lt;p align="center"&gt;Das Dornfels-Barrison-Ensemble war eine in
Leipzig gegründete Damen-Theater-Varieté-Truppe. Die fünf und
später dann sechs Damen traten nach 1902 auch unter dem Namen
Original Dornfels-Ensemble und I. Mitteldeutsche
Varieté-Theater-Truppe auf. Das Dornfels-Ensemble warb in
Zeitungsannoncen als „Das I. in Leipzig gegründete, in Leistungen
und fortwährenden Neuheiten ohne Concurrenz dastehende Gesangs-,
Tanz- und Verwandlungs-Ensemble Deutschlands“.&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Impresario (Manager) des Ensembles war Oswald
Büttner, seine Agentur/Direktion befand sich um 1902 in Nauenhof
bei Leipzig, um 1907 in der Hauptstraße 11, in Leipzig und danach
in der Gräfestraße 25, in Leipzig-Eutritzsch. Oswald Büttner war
nicht nur der Manager des Dornfels-Ensemble, sondern nannte sich
auch Direktor der I. Mitteldeutschen Varieté-Theater-Truppe. Im
Januar 1907 trat das Original Dornfels-Ensemble im Wintergarten,
Norddeutschlands größter Bierpalast und Concert-Etablissement in
Hannover auf. Um 1910 wird als Impresario Max Thierbach,
Mühlenstraße 32 in Leipzig erwähnt.&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/artisten-variet--zirkus.html#a4734"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/artisten-variet--zirkus.html#a4734</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/artisten-variet--zirkus.html#a4734</link><pubDate>Thu, 03 May 2012 16:02:14 +0200</pubDate><pubDateParsed>2012-05-03T14:02:14</pubDateParsed><title>Dornfels-Barrison-Ensemble | Original Dornfels-Ensemble | I. Mitteldeutsche Varieté-Theater-Truppe</title></item><item><description>&lt;a name="a4733"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h1&gt;Artisten | Varieté und Zirkuswelt | Damen-Theater-Varieté-Ensembles | Damenkapellen&lt;/h1&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" border="0"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
    
&lt;p&gt;Um das Artisten | Varieté und Zirkuswelt-Archiv anzuschauen -
bitte den Archiv-Link öffnen.&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/Artisten/" target=
"_blank"&gt;Archiv - Artisten | Varieté und
Zirkuswelt&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/artisten-variet--zirkus.html#a4733"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/artisten-variet--zirkus.html#a4733</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/artisten-variet--zirkus.html#a4733</link><pubDate>Thu, 03 May 2012 15:52:23 +0200</pubDate><pubDateParsed>2012-05-03T13:52:23</pubDateParsed><title>Artisten | Varieté und Zirkuswelt | Damen-Theater-Varieté-Ensembles | Damenkapellen</title></item><item><description>&lt;a name="a4730"&gt;&lt;/a&gt;

&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellspacing="0" cellpadding="0" border="0" style="width: 100%"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td valign="top" style="width:50%"&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;img title=
""
border="0" alt=
""
src=
"http://www.postkarten-archiv.de/media/images/Original-Dornfels-Ensemble---25.03.1902.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Original-Dornfels-Ensemble&amp;nbsp;| 25.03.1902&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td valign="top" style="width:50%;padding-left:15px"&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;img title=
""
border="0" alt=
""
src=
"http://www.postkarten-archiv.de/media/images/Wintergarten-Hannover---6-Original-Dornfels.-Impresario-O.-B-ttner---01.01.1907.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;6 Original-Dornfels. Impresario O. Büttner&lt;br /&gt;
(Wintergarten Hannover) | 01.01.1907&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/artisten-variet--zirkus.html#a4730"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/artisten-variet--zirkus.html#a4730</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/artisten-variet--zirkus.html#a4730</link><pubDate>Thu, 03 May 2012 15:51:44 +0200</pubDate><pubDateParsed>2012-05-03T13:51:44</pubDateParsed><title /></item><item><description>&lt;a name="a4727"&gt;&lt;/a&gt;

&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellspacing="0" cellpadding="0" border="0" style="width: 100%"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td valign="top" style="width:50%"&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;img border="0" src=
"http://www.postkarten-archiv.de/media/images/Gruss_vom_Ahlemer_Thurm_-_10_06_1898.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Gruss vom Ahlemer Thurm | 10.06.1898&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td valign="top" style="width:50%;padding-left:15px"&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;img border="0" src=
"http://www.postkarten-archiv.de/media/images/Ahlem_-_12_05_1953.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Ahlem | 12.05.1953&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/hannover-ahlem-badenstedt-davenstedt.html#a4727"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/hannover-ahlem-badenstedt-davenstedt.html#a4727</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/hannover-ahlem-badenstedt-davenstedt.html#a4727</link><pubDate>Wed, 02 May 2012 14:57:49 +0200</pubDate><pubDateParsed>2012-05-02T12:57:49</pubDateParsed><title /></item><item><description>&lt;a name="a4726"&gt;&lt;/a&gt;

&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" border="0"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
    
&lt;p align="center"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;Im November 1938 wurden in
Hannover 16 sogenannte Judenhäuser eingerichtet, eines davon befand
sich auf dem Gelände der ehemaligen Israelitischen
Erziehungsanstalt Ahlem, ab November 1919 umbenannt in
Israelitische Gartenbauschule Ahlem. Die Erziehungsanstalt wurde am
1. April 1893 vom jüdischen Bankier Alexander Moritz Simon
(1837-1905) gegründet.&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Ab September 1941 wurden mehr als 1000 Juden von
der Stadtverwaltung Hannover gezwungen, in eines der Judenhäuser zu
ziehen. Später wurden die hier internierten Juden in
Konzentrationslager nach Osteuropa deportiert. Gegen Ende 1944
wurde in Ahlem ein &lt;a href=
"http://www.postkarten-archiv.de/konzentrationslager-in-hannover.html" target=
"_blank"&gt;Außenlager des KZ-Neuengamme&lt;/a&gt; eingerichtet, in das
Insassen des Außenlagers der Continental AG in Hannover-Stöcken
verbracht wurden. Das Lager befand sich in der heutigen
Petit-Couronne-Straße nahe der Ahlemer Höhe. Ein Großteil der
Häftlinge, baute in einem Stollen unterirdisch Asphalt ab. Seit
1994 erinnert ein Mahnmal an die Opfer des Lagers. Ahlem war bis
1974 eine eigenständige Gemeinde und wurde dann in die Stadt
Hannover eingemeindet.&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/hannover-ahlem-badenstedt-davenstedt.html#a4726"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/hannover-ahlem-badenstedt-davenstedt.html#a4726</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/hannover-ahlem-badenstedt-davenstedt.html#a4726</link><pubDate>Wed, 02 May 2012 14:56:44 +0200</pubDate><pubDateParsed>2012-05-02T12:56:44</pubDateParsed><title /></item><item><description>&lt;a name="a4725"&gt;&lt;/a&gt;

&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" border="0"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
    
&lt;p align="center"&gt;Die Einwohnerschaft war aufgrund der Nähe zu den
großen Industriegebieten Lindens und Limmers durch ein rein
traditionelles Arbeitermilieu geprägt, deshalb befinden sich hier
auch heute noch viele Genossenschaftswohnungen. Badenstedt zählte
1895 - 1280 Einwohner. Das Wohngebiet nordöstlich des Bornumer
Holzes (östlich der Güterumgehungsbahn) wird auch Körtingsdorf
genannt. Vorgänger der Siedlung nahe der Firma Körting ist eine
heute nicht mehr vorhandene Arbeitersiedlung, errichtet gegen Ende
des 19. Jhs. Es konnten lediglich zwei der alten Arbeiterhäuser
gerettet werden. Da Badenstedt nach dem Krieg, 1945 weitgehend
unbeschädigt war, haben viele Heimatvertriebene und Flüchtlinge aus
dem Osten, in Hannover-Badenstedt eine neue Heimat und Unterkunft
gefunden.&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/hannover-ahlem-badenstedt-davenstedt.html#a4725"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/hannover-ahlem-badenstedt-davenstedt.html#a4725</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/hannover-ahlem-badenstedt-davenstedt.html#a4725</link><pubDate>Wed, 02 May 2012 14:53:22 +0200</pubDate><pubDateParsed>2012-05-02T12:53:22</pubDateParsed><title /></item><item><description>&lt;a name="a4724"&gt;&lt;/a&gt;

&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellspacing="0" cellpadding="0" border="0" style="width: 100%"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td valign="top" style="width:50%"&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;img border="0" src=
"http://www.postkarten-archiv.de/media/images/Gruss_aus_Badenstedt_Restaurant_von_H_Heerhorst_-_10_12_1911.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Gruss aus Badenstedt | 10.12.1911&lt;br /&gt;
(Restaurant von H. Heerhorst)&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td valign="top" style="width:50%;padding-left:15px"&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;img title=
""
border="0" alt=
""
src="http://www.postkarten-archiv.de/media/images/Hannover-Badenstedt_-_10_10_1968.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Hannover-Badenstedt - 10.10.1968&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/hannover-ahlem-badenstedt-davenstedt.html#a4724"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/hannover-ahlem-badenstedt-davenstedt.html#a4724</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/hannover-ahlem-badenstedt-davenstedt.html#a4724</link><pubDate>Wed, 02 May 2012 14:52:47 +0200</pubDate><pubDateParsed>2012-05-02T12:52:47</pubDateParsed><title /></item><item><description>&lt;a name="a4723"&gt;&lt;/a&gt;

&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellspacing="0" cellpadding="0" border="0" style="width: 100%"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td valign="top" style="width:50%"&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;img border="0" src=
"http://www.postkarten-archiv.de/media/images/Duengeversuch_mit_Prunus_triloba_1908_von_Wasem_Lobermeier_-_12_03_1909.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Düngeversuch mit Prunus triloba 1908 von&lt;br /&gt;
Wasem &amp;amp; Lobermeier | 12.03.1909&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td valign="top" style="width:50%;padding-left:15px"&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;img border="0" src=
"http://www.postkarten-archiv.de/media/images/Reservelazarett_-_Israelitische_Erziehungsanstalt_zu_Ahlem_-_28_10_1914.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Reservelazarett - Israelitische
Erziehungsanstalt&lt;br /&gt;
Ahlem | 28.10.1914&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/hannover-ahlem-badenstedt-davenstedt.html#a4723"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/hannover-ahlem-badenstedt-davenstedt.html#a4723</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/hannover-ahlem-badenstedt-davenstedt.html#a4723</link><pubDate>Wed, 02 May 2012 14:45:32 +0200</pubDate><pubDateParsed>2012-05-02T12:45:32</pubDateParsed><title /></item><item><description>&lt;a name="a4720"&gt;&lt;/a&gt;

&lt;h1&gt;Hannover-Davenstedt&lt;/h1&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellspacing="0" cellpadding="0" border="0" style="width: 100%"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td valign="top" style="width:50%"&gt;&lt;p align="center"&gt;Erstmals erwähnt wird Davenstedt als Davenstide
im dem Marstemgau, im Jahr 1022 in einer von Kaiser Heinrich II.
(973/78-1024) ausgestellten Stiftungsurkunde des Hildesheimer
Michaelisklosters, deren Echtheit angezweifelt wird. Eine zweite
Erwähnung in Kirchenbüchern als Davenstede Bistum 1280 ist dagegen
unstrittig. 1770 lebten in Davenstedt 120 Einwohner. 1902 wird die
Freiwillige Feuerwehr gegründet. Das Dorf wird 1909 in die damalige
Stadt Linden eingemeindet. 1920 wird der Sportverein TUS Davenstedt
gegründet.&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;&lt;img border="0" src=
"http://www.postkarten-archiv.de/media/images/Gaertnerei_-_12_07_1913.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Gartenbaubetrieb Paul Tagmann&lt;br /&gt;
(Davenstedter Straße 240) | 12.07.1913&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Im alten Dorfkern befindet sich die St. Johannes
Kapelle, eine der zwei erhaltenen Fachwerk-Kapellen Hannovers. In
der Nähe steht der Backstein-Neubau, der St. Johannes Kirche, in
einem parkähnlichen Gelände, verbunden mit Kindergarten,
Gemeinde-Saal, Küster- und Pastoren-Haus.&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Vom Davenstedter Holz (ehemaliger Gemeindewald),
am Geveker Kamp ist außer der gleichnamigen Straße und einer
Bus-Station nur ein kurzer Bachverlauf übrig geblieben.&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td valign="top" style="width:50%;padding-left:15px"&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;img title=
""
border="0" alt=
""
src="http://www.postkarten-archiv.de/media/images/Gru--aus-Davenstedt---02.08.1934.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Gruß aus Davenstedt&amp;nbsp;| 02.08.1934&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;&lt;img title=
""
border="0" alt=
""
src=
"http://www.postkarten-archiv.de/media/images/Notkirche-Christ-K-nig,-Hannover-Davenstedt.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Notkirche Christ-König, Hannover-Davenstedt&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/hannover-ahlem-badenstedt-davenstedt.html#a4720"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/hannover-ahlem-badenstedt-davenstedt.html#a4720</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/hannover-ahlem-badenstedt-davenstedt.html#a4720</link><pubDate>Wed, 02 May 2012 14:43:18 +0200</pubDate><pubDateParsed>2012-05-02T12:43:18</pubDateParsed><title>Hannover-Davenstedt</title></item><item><description>&lt;a name="a4719"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h1&gt;Hannover-Badenstedt&lt;/h1&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" border="0"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
    
&lt;p align="center"&gt;Badenstedt liegt im Süden Hannovers. Das Dorf,
dass am Osthang des Benther Berges liegt, kommt Anfang des 14. Jhs.
als Badenstede in Urkunden vor. Mit der Förderung und der
Verarbeitung von Bodenschätzen hatte sich im 18. und frühen 19.
Jhs. zunächst die Rohstoffindustrie entwickelt; dies war ein
entscheidender Wegbereiter der Industrialisierung. In der Gemarkung
wurde 1831 eine Saline angelegt, die bis in die 1960er Jahre
bestand. Das Dorf Badenstedt wurde 1909 mit der Stadt Linden
eingemeindet und 1920 zusammen mit Linden, der damaligen
preußischen Provinzialhauptstadt Hannover einverleibt.&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/hannover-ahlem-badenstedt-davenstedt.html#a4719"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/hannover-ahlem-badenstedt-davenstedt.html#a4719</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/hannover-ahlem-badenstedt-davenstedt.html#a4719</link><pubDate>Wed, 02 May 2012 14:43:15 +0200</pubDate><pubDateParsed>2012-05-02T12:43:15</pubDateParsed><title>Hannover-Badenstedt</title></item><item><description>&lt;a name="a4718"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h1&gt;Telegrafenadresse HANOMAG und Übernahme der Maschinenfabrik C. G. Merket aus Chemnitz&lt;/h1&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" border="0"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
    
&lt;p align="center"&gt;Durch den Oberingenieur Erich Metzeltin
(1871-1948) wird im Jahr 1904 die Telegrafenadresse aus Kosten
gründen auf HANOMAG abgekürzt; seit 1912 ist HANOMAG dann auch die
Briefadresse. Bis 1924 leitete Erich Metzeltin den Lokomotivbau des
Unternehmens. Von 1907 bis 1924 war er Vorstandsmitglied, danach
bis 1932 Aufsichtsratsmitglied der HANOMAG AG. Im Jahr 1905 erwarb
man die Maschinenfabrik C. G. Merket aus Chemnitz in Sachsen und
verkaufte sie am 1. April 1911 weiter an die Sächsische
Maschinenfabrik vormals Richard Hartmann Actien-Gesellschaft,
ebenfalls in Chemnitz.&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/hannoversche-maschinenbau-actien-gesellschaft-hanomag-ag-von-1871.html#a4718"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/hannoversche-maschinenbau-actien-gesellschaft-hanomag-ag-von-1871.html#a4718</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/hannoversche-maschinenbau-actien-gesellschaft-hanomag-ag-von-1871.html#a4718</link><pubDate>Sat, 28 Apr 2012 09:49:20 +0200</pubDate><pubDateParsed>2012-04-28T07:49:20</pubDateParsed><title>Telegrafenadresse HANOMAG und Übernahme der Maschinenfabrik C. G. Merket aus Chemnitz</title></item><item><description>&lt;a name="a4717"&gt;&lt;/a&gt;

&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellspacing="0" cellpadding="0" border="0" style="width: 100%"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td valign="top" style="width:50%"&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;img title=
""
border="0" alt=
""
src=
"http://www.postkarten-archiv.de/media/images/Hanomag_-_Verwaltungsgebaeude_der_Hannoverschen_Maschinenbau_AG_-_02_04_1906.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Verwaltungsgebäude der Hannoverschen Maschinenbau
AG vormals G. Egestorff. Hannover-Linden | 02.04.1906&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td valign="top" style="width:50%;padding-left:15px"&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;img title=
""
border="0" alt=
""
src=
"http://www.postkarten-archiv.de/media/images/23756---Hannoversche-Maschinenbau-Actien-Gesellschaft...---12.06.1924.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Hannoversche Maschinenbau-Actien-Gesellschaft
vorm. georg Egestorff |&amp;nbsp;12.06.1924&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/hannoversche-maschinenbau-actien-gesellschaft-hanomag-ag-von-1871.html#a4717"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/hannoversche-maschinenbau-actien-gesellschaft-hanomag-ag-von-1871.html#a4717</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/hannoversche-maschinenbau-actien-gesellschaft-hanomag-ag-von-1871.html#a4717</link><pubDate>Sat, 28 Apr 2012 09:41:30 +0200</pubDate><pubDateParsed>2012-04-28T07:41:30</pubDateParsed><title /></item><item><description>&lt;a name="a4715"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h1&gt;Katholische Kirchengemeinde St. Godehard - Gemeinsam | Frühjahr 2012&lt;/h1&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" border="0"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
    
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;STADTTEILGESCHICHTE&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hier pulsiert das pralle Leben: Linden-Nord&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Geografisch wird Linden-Nord durch die Fössestraße und die
Spinnereistraße im Süden, durch die Leine und Ihme im Norden und
Osten und durch den Westschnellweg im Westen abgegrenzt. Von der
„Champs-Élysées“ Lindennords aus, der Limmerstraße, lassen sich
viele interessante Geschäfte und ehemalige Fabriken erkunden. 1861
erhielt die Straße ihren Namen und war bereits zu der Zeit
Angelpunkt von vielen Geschäften, wie etwa der Leinaufabrik
(Tapetenherstellung), einer Seifenfabrik, der Gummiwerke und
weiterer Geschäfte, die in Linden bedeutend waren.&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;&lt;img title=
""
border="0" alt=
""
src=
"http://www.postkarten-archiv.de/media/images/Katholische-Kirchengemeinde-St.-Godehard---Linden-Nord.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine Institution, die sich direkt im oberen Teil der
Limmerstraße befindet, ist bis heute das Apollokino. Es wurde 1908
gegründet und ist somit eines der ältesten noch bestehenden
Lichtspieltheater. Schlendert man nun die Limmerstraße entlang
Richtung Leinaustraße und biegt dann rechts ab, stößt man auf
unsere St. Benno-Kirche. 1901 wurde sie erbaut und 1906 durch
Bischof Adolf Bertram geweiht. St. Benno ist im neo-gotischen
Backstein-Stil nach den Plänen des Architekten Christoph Hehls
realisiert worden. Gerade durch das selbstbewusste Auftreten von
Pastor Offenstein und Pastor Bank gewann die Gemeinde während der
Jahre bis 1945 ein regimekritisches Profil und konnte dann auch in
der Nachkriegszeit bei der Integration von Flüchtlingen und
Vertriebenen wertvolle Hilfe leisten. Nicht unweit der Kirche
befindet sich das Kulturzentrum FAUST auf dem ehemaligen Gelände
der Bettfedernfabrik Werner&amp;amp; Ehlers, die 1861 gegründet wurde,
aber erst 1890 nach Linden kam. Hauptaufgaben der Fabrik waren die
Reinigung und das Sortieren der Federn. Nach ihrer Schließung
wurden im Frühjahr 1989 Überlegungen zur Umnutzung angestellt – die
Geburtsstunde der FAUST. Über aktuelle Themen berichtet von jeher
der lokale Radiosender Radio Flora, der 1993 gegründet und seit
1997 „on Air“ ist. Er befindet sich direkt neben der FAUST. Da dem
Sender, der aufgrund eines Modellversuchs entstanden ist, die
Lizenz entzogen wurde, sendet Radio Flora seit März 2009 via
Internet. E. Sch.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Veröffentlichung erfolgt mit freundlicher Genehmigung der ©
Katholische Kirchengemeinde St. Godehard&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/presse-2011-2012.html#a4715"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/presse-2011-2012.html#a4715</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/presse-2011-2012.html#a4715</link><pubDate>Tue, 24 Apr 2012 10:40:05 +0200</pubDate><pubDateParsed>2012-04-24T08:40:05</pubDateParsed><title>Katholische Kirchengemeinde St. Godehard - Gemeinsam | Frühjahr 2012</title></item><item><description>&lt;a name="a4714"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h1&gt;Joseph Berliner Fabrikant und Unternehmer&lt;/h1&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" border="0"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
    
&lt;p align="center"&gt;Der jüdische Unternehmer Joseph Berliner
(1858-1938) war ab 1906 Aufsichtsratsvorsitzender der Mechanischen
Weberei zu Linden. Joseph Berliner wurde in Hannover geboren und
war Gründer der J. Berliner, Telefonfabrik in Hannover. 1898
wandelte er sein Unternehmen in eine Aktiengesellschaft um und
gründete im gleichen Jahr mit seinem Bruder Emil (1851-1929), Emil
Berliner gilt als Erfinder der Schallplatte und des
Grammophons&lt;a href=
"http://de.wikipedia.org/wiki/Emil_Berliner#cite_note-0"&gt;&lt;/a&gt;, die
Deutsche Grammophon Gesellschaft für die Herstellung von
Schallplatten. 1914 wurde er zum Kommerzienrat und 1921 zum
Handelsrichter ernannt. 1921 wurde er auch Erster Vorsitzender der
Synagogengemeinde und veranlasste den Bau des jüdischen Friedhofs
in Hannover-Bothfeld. Er selbst ist auf dem Jüdischen Friedhof An
der Strangriede beerdigt. Sein Grabmal entwarf der Architekt
Wilhelm Mackensen (1869–1955).&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/mechanische-weberei-zu-linden-spaeter-lindener-samt-union-g-m-b-h-von-1837---1940.html#a4714"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/mechanische-weberei-zu-linden-spaeter-lindener-samt-union-g-m-b-h-von-1837---1940.html#a4714</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/mechanische-weberei-zu-linden-spaeter-lindener-samt-union-g-m-b-h-von-1837---1940.html#a4714</link><pubDate>Thu, 19 Apr 2012 11:04:01 +0200</pubDate><pubDateParsed>2012-04-19T09:04:01</pubDateParsed><title>Joseph Berliner Fabrikant und Unternehmer</title></item><item><description>&lt;a name="a4713"&gt;&lt;/a&gt;

&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" border="0"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
    
&lt;p align="center"&gt;In den Jahren 1857/58 wurde durch den Architekten
und Hochschullehrer Heinrich Ludwig Debo (1818-1905) der Neubau der
Mechanischen Weberei zu Linden fertiggestellt. Am 17. Februar 1858
erfolgte die Umwandlung in eine Aktiengesellschaft (AG) unter
Übernahme der bestehenden Firma mit einem Grundkapital von 3,6 Mio.
Mark. Nach dem, durch den Amerikanischen Bürgerkrieg (1861-1865)
hervorgerufenen Rohstoffmangel, übernahm Wilhelm Berding
(1833-1918) im Jahr 1865 die Leitung der Mechanischen Weberei zu
Linden. 1866 betrieb die Fabrik rund 900 Webstühle.&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/mechanische-weberei-zu-linden-spaeter-lindener-samt-union-g-m-b-h-von-1837---1940.html#a4713"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/mechanische-weberei-zu-linden-spaeter-lindener-samt-union-g-m-b-h-von-1837---1940.html#a4713</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/mechanische-weberei-zu-linden-spaeter-lindener-samt-union-g-m-b-h-von-1837---1940.html#a4713</link><pubDate>Thu, 19 Apr 2012 10:07:44 +0200</pubDate><pubDateParsed>2012-04-19T08:07:44</pubDateParsed><title /></item><item><description>&lt;a name="a4712"&gt;&lt;/a&gt;

&lt;h1&gt;vor 1897 Buchdruckereibedarf  Richard Petersen, dann Richard Petersen Großbuchdruckerei&lt;/h1&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellspacing="0" cellpadding="0" border="0" style="width: 100%"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td valign="top" style="width:50%"&gt;&lt;p&gt;Das Geschäft für Buchdruckereibedarf von Richard Petersen befand
sich in der Alte Celler Herrstraße 37 in Hannover-Mitte. Privat
wohnte man in der Rundestraße 14, I. Etg. Später, vor 1905 zog die
Firma in die Göttinger Chaussee 115 um. Man war auch Eigentümer der
neuen Immobilie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Richard Petersen war seit dem Jahr 1909 Ehrenmitglied der
Schützengesellschaft Ricklingen. 1913 wurde die Firma Mitglied im
Deutschen Buchgewerbeverein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Laut Adressbuch von 1928/29 wohnte Richard Petersen, seine
Ehefrau Wilhelmine und Sohn Richard jun. nun in der
Langensalzastraße 4 in der Hannover-Südstadt. Später zog man auch
Privat auf das Betriebsgelände der Druckerei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Später wurde die Firma in eine GmbH umgewandelt. Heute wird das
ehemalige Druckereigebäude von verschiedenen Vereinen und einer
Tanzschule genutzt.&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td valign="top" style="width:50%;padding-left:15px"&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;img title=
""
border="0" alt=
""
src=
"http://www.postkarten-archiv.de/media/images/Richard-Petersen-Grossbuchdruckerei---19.03.1923.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Richard Petersen Grossbuchdruckerei&lt;br /&gt;
Hannover-Linden | 19.03.1923&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/lindener-industrie-von-1880-1899.html#a4712"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/lindener-industrie-von-1880-1899.html#a4712</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/lindener-industrie-von-1880-1899.html#a4712</link><pubDate>Wed, 18 Apr 2012 13:31:02 +0200</pubDate><pubDateParsed>2012-04-18T11:31:02</pubDateParsed><title>vor 1897 Buchdruckereibedarf  Richard Petersen, dann Richard Petersen Großbuchdruckerei</title></item><item><description>&lt;a name="a4710"&gt;&lt;/a&gt;

&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellspacing="0" cellpadding="0" border="0" style="width: 100%"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td valign="top" style="width:50%"&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;img title=
""
border="0" alt=
""
src=
"http://www.postkarten-archiv.de/media/images/St-dtische-Pr-parandenanstalt-(heute-Ricarda-Huch-Schule)---12.02.1911.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Hannover | Städtische Präparandenanstalt&lt;br /&gt;
(heute Ricarda-Huch-Schule) | 12.02.1911&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td valign="top" style="width:50%;padding-left:15px"&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;img title=
""
border="0" alt=
""
src=
"http://www.postkarten-archiv.de/media/images/Oberzolldirektions-Geb-ude,-Hannover-(Hardenbergstra-e-3-4)---30.08.1916.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Hannover | Oberzolldirektions-Gebäude, Hannover
(Hardenbergstraße 3-4)&amp;nbsp;| 30.08.1916&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/index.html#a4710"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/index.html#a4710</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/index.html#a4710</link><pubDate>Wed, 18 Apr 2012 11:41:48 +0200</pubDate><pubDateParsed>2012-04-18T09:41:48</pubDateParsed><title /></item><item><description>&lt;a name="a4709"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h1&gt;Übernahmen und Lindener Samt-Union G.m.b.H.&lt;/h1&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" border="0"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
    
&lt;p align="center"&gt;1902 übernahm das Unternehmen, nach Auszahlung
der Teilhaber, die 1855 gegründete Mechanische Baumwollspinnerei
und Leinenweberei in Oggersheim. 1909 wird der
Industrieverbandsfunktionär und Unternehmer Carl Uebelen
(1872-1930?) Generaldirektor der Weberei zu Linden. Im Jahr 1913
beschäftigte die Firma rund 2.400 Menschen.&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Im Jahr 1926 erwarb die Gesellschaft die
Aktienmehrheit der Berliner Velvetfabrik M. Mengers &amp;amp; Söhne AG.
Der Zweck war neben der Ausschaltung, der bisherigen Konkurrenz,
die Verminderung der Reklamespesen und sonstigen Unkosten. Die
Aktien wurden gegen Barzahlung übernommen. Im April 1927 dehnte die
Firma ihre Beziehungen in der Velvetindustrie durch die
Komplettübernahme der Konkurrenzunternehmen für die
Samtherstellung, die Berliner Velvetfabrik M. Mengers &amp;amp; Söhne
AG und die G. A. Fröhlichs Sohn AG, Warnsdorf aus. Unter dem Dach
der Mechanischen Weberei zu Linden entstand die Lindener Samt-Union
G.m.b.H. mit Sitz in der Reichshauptstadt Berlin.&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/mechanische-weberei-zu-linden-spaeter-lindener-samt-union-g-m-b-h-von-1837---1940.html#a4709"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/mechanische-weberei-zu-linden-spaeter-lindener-samt-union-g-m-b-h-von-1837---1940.html#a4709</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/mechanische-weberei-zu-linden-spaeter-lindener-samt-union-g-m-b-h-von-1837---1940.html#a4709</link><pubDate>Mon, 16 Apr 2012 15:45:25 +0200</pubDate><pubDateParsed>2012-04-16T13:45:25</pubDateParsed><title>Übernahmen und Lindener Samt-Union G.m.b.H.</title></item><item><description>&lt;a name="a4708"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h1&gt;Die Mechanische Weberei ist einer der größten Industriebetriebe in der Region&lt;/h1&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" border="0"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
    
&lt;p align="center"&gt;1890 war die Mechanische Weberei einer der
größten Industriebetriebe in der Region. Jährlich wurden rund
7.000.000 Meter Velvet und rund 1 Million Meter Englisch-Leder (ein
Gewebe-Leder) hergestellt. Die Produktion führte ebenso wie die der
benachbarten Hannoverschen Baumwoll-Spinnerei und Weberei zu einer
starken Verschmutzung der Flüsse Ihme und Leine. Auch 1905 wird
wieder bei der Mechanischen Weberei zu Linden für bessere
Arbeitsbedingungen und mehr Lohn gestreikt. Ab 1906 war der
jüdische Unternehmer Joseph Berliner (1858-1938)
Aufsichtsratsvorsitzender der Mechanischen Weberei.&lt;/p&gt;
&lt;p dir="ltr" align="center"&gt;&lt;img title=
""
border="0" alt=
""
src=
"http://www.postkarten-archiv.de/media/images/Mechanische-Weberei-zu-Linden.-Hannover-Linden.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p dir="ltr" align="center"&gt;Mechanische Weberei zu Linden.
Hannover-Linden&amp;nbsp;| ca. 1923-1925&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/mechanische-weberei-zu-linden-spaeter-lindener-samt-union-g-m-b-h-von-1837---1940.html#a4708"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/mechanische-weberei-zu-linden-spaeter-lindener-samt-union-g-m-b-h-von-1837---1940.html#a4708</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/mechanische-weberei-zu-linden-spaeter-lindener-samt-union-g-m-b-h-von-1837---1940.html#a4708</link><pubDate>Mon, 16 Apr 2012 15:39:45 +0200</pubDate><pubDateParsed>2012-04-16T13:39:45</pubDateParsed><title>Die Mechanische Weberei ist einer der größten Industriebetriebe in der Region</title></item><item><description>&lt;a name="a4707"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h1&gt;Einen Ort des Gedenkens schaffen&lt;/h1&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" border="0"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
    
&lt;p align="center"&gt;Zur Zeit des Nationalsozialismus befand sich in
den Jahren 1944/45 ein &lt;a href=
"file:///C:/Users/Andrew/Documents/Internet%20-%20Homepages%20-%20Backups/Zeta%20Producer%20Desktop%209/Projects/Postkarten-Archiv/Ausgabe/konzentrationslager-in-hannover.html"
target="_blank"&gt;Arbeitslager des KZ-Neuengamme&lt;/a&gt; auf dem
Contigelände in Limmer. Kurz vor Kriegsende wurden die Gefangenen,
überwiegend Frauen, nach Bergen-Belsen deportiert. Seit 1987
erinnert am Stockhardtweg neben dem ehemaligen Contigelände ein
Denkmal an diese Zeit.&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/hannover-limmer.html#a4707"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/hannover-limmer.html#a4707</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/hannover-limmer.html#a4707</link><pubDate>Mon, 16 Apr 2012 15:10:03 +0200</pubDate><pubDateParsed>2012-04-16T13:10:03</pubDateParsed><title>Einen Ort des Gedenkens schaffen</title></item><item><description>&lt;a name="a4706"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h1&gt;Auszeichnungen&lt;/h1&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" border="0"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
    
&lt;p align="center"&gt;Die Mechanische Weberei zu Linden wurde 1854 mit
der goldenen Staatsmedaille auf der Industrie-Ausstellung in
München und 1859 in Hannover ausgezeichnet. Medaillen gab es auch
auf den Weltausstellungen 1855 und 1867 in Paris/Frankreich, 1862
in London/England, 1873 in Wien/Österreich und 1876 auf der
Centennial International Exhibition in Philadelphia/USA. Im Jahr
1878 bekam das Unternehmen als höchste Auszeichnung, das
Ehrendiplom in Hannover.&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/mechanische-weberei-zu-linden-spaeter-lindener-samt-union-g-m-b-h-von-1837---1940.html#a4706"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/mechanische-weberei-zu-linden-spaeter-lindener-samt-union-g-m-b-h-von-1837---1940.html#a4706</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/mechanische-weberei-zu-linden-spaeter-lindener-samt-union-g-m-b-h-von-1837---1940.html#a4706</link><pubDate>Mon, 16 Apr 2012 14:50:35 +0200</pubDate><pubDateParsed>2012-04-16T12:50:35</pubDateParsed><title>Auszeichnungen</title></item><item><description>&lt;a name="a4705"&gt;&lt;/a&gt;

&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" border="0"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
    
&lt;p align="center"&gt;Die Essensausgabe fand von 11:30 bis 13:00 Uhr
statt. Für je einen Gutschein bekam man eine volle Mahlzeit (Gemüse
und Fleisch). Die Gutscheine wurden alle zehn Tage den berechtigten
Personen zugeteilt. Jedes Familienmitglied über sechs Jahre erhielt
einen Gutschein für eine Mahlzeit und jedes unter sechs Jahre für
eine halbe Mahlzeit. Fünf Tage die Woche gab es Gemüse und Fleisch,
zwei Tage in der Woche waren fleischlos. Die Fleischeinlage
lieferte die benachbarte Wurst-, Aufschnitt- und
Fleischkonservenfabrik Ahrberg aus der Deisterstraße.
Durchschnittlich wurden 1400 Mahlzeiten ausgegeben. In der Küche
wurden eine Küchenleiterin, vier Köchinnen und 12 Helferinnen
beschäftigt. Für die Reinigung der Kessel wurden zwei Arbeiter
eingestellt. Für den Einkauf und die Gesamtleitung der Küche war
ein Beamter namens Eisenbrandt verantwortlich.&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Am 4. Dezember 1914 wurde die Einrichtung vom
stellvertretenden kommandierenden General des X.
Reserve-Armeekorps, General der Infanterie Wilhelm von Linde-Suden
(1848-1922) besucht und am 9. Dezember 1914 vom Oberpräsidenten der
Provinz Hannover Ludwig von Windheim (1857-1935), Ludwig von
Windheim war von 1914 bis 1917 Oberpräsident der Provinz Hannover,
in Begleitung des Oberpräsidialrats Dr. jur. Kriege sowie weiterer
Mitglieder der freiwilligen Kriegshilfe. Bis zum 10. Dezember 1914
wurden mehr als 105607 Mahlzeiten an Werksangehörige und deren
Familienmitglieder ausgegeben.&lt;/p&gt;
&lt;p align="left"&gt;Der Werksverein der HANOMAG AG hatte folgende
Unterabteilungen:&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Die Krankenhilfs- und Begräbniskasse, die
Wöchnerinnenfürsorge, die Warenbeschaffung, die Sparkasse, die
Bücherei des Werkvereins mit über 1000 Büchern durch Spenden der
Firma und Vereinsmitglieder, die Feuerwehr mit 100 Mitgliedern und
dem 20 Mann starken Musikchor. Auch die Liedertafel, sie gab
regelmäßig in der Kriegsküche Konzerte, die Theaterabteilung, die
Radfahrerabteilung "Drais", die Jugendabteilung, die im Turn- und
Jugendclub Linden untergebracht war und die Frauengruppe, gehörten
zum Werksverein.&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/hannoversche-maschinenbau-actien-gesellschaft-hanomag-ag-von-1871.html#a4705"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/hannoversche-maschinenbau-actien-gesellschaft-hanomag-ag-von-1871.html#a4705</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/hannoversche-maschinenbau-actien-gesellschaft-hanomag-ag-von-1871.html#a4705</link><pubDate>Sat, 14 Apr 2012 15:43:17 +0200</pubDate><pubDateParsed>2012-04-14T13:43:17</pubDateParsed><title /></item><item><description>&lt;a name="a4704"&gt;&lt;/a&gt;

&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" border="0"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
    
&lt;p align="center"&gt;Während des Ersten Weltkriegs von 1914 bis 1918
betrieb die benachbarte HANOMAG AG eine sogenannte Kriegsküche. Die
Fleischeinlage für die Durchschnittlich 1400 ausgegebenen
Mahlzeiten lieferte die Wurstfabrik von Fritz Ahrberg.&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/fritz-ahrberg-chemische-fabrik-sichel-sichelwerke-spaeter-ferdinand-sichel-kg.html#a4704"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/fritz-ahrberg-chemische-fabrik-sichel-sichelwerke-spaeter-ferdinand-sichel-kg.html#a4704</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/fritz-ahrberg-chemische-fabrik-sichel-sichelwerke-spaeter-ferdinand-sichel-kg.html#a4704</link><pubDate>Sat, 14 Apr 2012 14:02:39 +0200</pubDate><pubDateParsed>2012-04-14T12:02:39</pubDateParsed><title /></item><item><description>&lt;a name="a4703"&gt;&lt;/a&gt;

&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellspacing="0" cellpadding="0" border="0" style="width: 100%"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td valign="top" style="width:50%"&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;img title=
""
border="0" alt=
""
src="http://www.postkarten-archiv.de/media/images/Gruss-vom-Limmerbrunnen---27.05.1901.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Gruss vom Limmerbrunnen | 27.05.1901&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td valign="top" style="width:50%;padding-left:15px"&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;img title=
""
border="0" alt=
""
src=
"http://www.postkarten-archiv.de/media/images/Gruss-vom-Kurhaus-Limmerbrunnen---08.11.1909.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Gruss vom Kurhaus Limmerbrunnen | 08.11.1909&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/hannover-limmer.html#a4703"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/hannover-limmer.html#a4703</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/hannover-limmer.html#a4703</link><pubDate>Sat, 14 Apr 2012 13:27:44 +0200</pubDate><pubDateParsed>2012-04-14T11:27:44</pubDateParsed><title /></item><item><description>&lt;a name="a4702"&gt;&lt;/a&gt;

&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" border="0"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
    
&lt;p align="center"&gt;1689 hatte Limmer 167 Einwohner. 1690 wurde von
den welfischen Landesherren eine Ziegelei eingerichtet, die aber
bereits 1735 wieder aufgegeben wurde. 1730 war in Limmer
Asphaltkalk entdeckt worden, der seit 1843 im Tagebau und Tiefbau
abgebaut wurde, dessen Vorkommen aber bis 1925 erschöpft waren.
Bekannt wurde Limmer gegen Ende des 18. Jhs. durch die Entdeckung
der Schwefelquellen am Limmer-Holz. 1793 wird ein Badehaus mit
sechs Bädern und einer Dusche auf dem Limmer Berg errichtet, und am
1. Mai 1794 eröffnet. Zuvor hatte am 15. September 1779 der
Botaniker Friedrich Ehrhart (1742-1795) im Limmer-Holz die
Schwefelquelle entdeckt. Die Quelle wurde im Jahre 1784 ausgebaut
und überdacht. Der Limmerbrunnen, unterlag 1828 dem benachbarten
hessischen Bad Nenndorf. Der Badebetrieb wurde erst 1961
eingestellt.&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/hannover-limmer.html#a4702"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/hannover-limmer.html#a4702</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/hannover-limmer.html#a4702</link><pubDate>Sat, 14 Apr 2012 13:26:19 +0200</pubDate><pubDateParsed>2012-04-14T11:26:19</pubDateParsed><title /></item><item><description>&lt;a name="a4701"&gt;&lt;/a&gt;

&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellspacing="0" cellpadding="0" border="0" style="width: 100%"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td valign="top" style="width:50%"&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;img border="0" src=
"http://www.postkarten-archiv.de/media/images/Gruss_von_der_Schwanenburg_Limmer_-_14_08_1903.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Gruß von der Schwanenburg Limmer | 14.08.1903&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td valign="top" style="width:50%;padding-left:15px"&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;img title=
""
border="0" alt=
""
src="http://www.postkarten-archiv.de/media/images/Gruss_aus_Hannover-Limmer_-_02_11_1957.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Gruss aus Hannover-Limmer | 02.11.1957&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/hannover-limmer.html#a4701"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/hannover-limmer.html#a4701</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/hannover-limmer.html#a4701</link><pubDate>Sat, 14 Apr 2012 13:25:50 +0200</pubDate><pubDateParsed>2012-04-14T11:25:50</pubDateParsed><title /></item><item><description>&lt;a name="a4700"&gt;&lt;/a&gt;

&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" border="0"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
    
&lt;p align="center"&gt;1808 wurde das Dorf Opfer eines Großbrandes,
welcher das Dorfbild deutlich veränderte. Unter dem Einfluss der
in, der benachbarten ehemaligen Stadt Linden, aufkommenden
Industrialisierung verlor Limmer mehr und mehr seinen ländlichen
Charakter. 1825 hatte Limmer 365, 1871 über 1100, 1885 dann bereits
2307 Einwohner. Am 4. Juli 1895 bricht die Leinebrücke an der
Schwanenburg (Limmerbrücke) zusammen; ein Kind kommt dabei zu Tode.
Im Jahr 1899 erhielt die Hannoversche Gummi-Kamm-Fabrik ihren Sitz
in Limmer, die 1912 unter ihrem neuen Namen Excelsior bereits 3500
Beschäftigte zählte und 1928 mit der Continental Gummi-Werke AG
fusionierte. Am 1. April 1909 wurde das Dorf Limmer von der Stadt
Linden eingemeindet und zusammen mit Linden dann 1920 ein Stadtteil
von Hannover.&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/hannover-limmer.html#a4700"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/hannover-limmer.html#a4700</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/hannover-limmer.html#a4700</link><pubDate>Sat, 14 Apr 2012 13:24:26 +0200</pubDate><pubDateParsed>2012-04-14T11:24:26</pubDateParsed><title /></item><item><description>&lt;a name="a4699"&gt;&lt;/a&gt;

&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellspacing="0" cellpadding="0" border="0" style="width: 100%"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td valign="top" style="width:50%"&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;img title=
""
border="0" alt=
""
src="http://www.postkarten-archiv.de/media/images/Am-Kanal-in-Limmer---12.09.1916.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Am Kanal in Limmer | 12.09.1916&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td valign="top" style="width:50%;padding-left:15px"&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;img title=
""
border="0" alt=
""
src=
"http://www.postkarten-archiv.de/media/images/Leine-Weser-Kanal.-Blick-von-der-Schleuse-in-Limmer..jpg" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Leine-Weser-Kanal. Blick von der Schleuse in
Limmer&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/hannover-limmer.html#a4699"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/hannover-limmer.html#a4699</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/hannover-limmer.html#a4699</link><pubDate>Sat, 14 Apr 2012 13:23:10 +0200</pubDate><pubDateParsed>2012-04-14T11:23:10</pubDateParsed><title /></item><item><description>&lt;a name="a4698"&gt;&lt;/a&gt;

&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" border="0"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
    
&lt;p align="center"&gt;Am Unterhaupt befindet sich eine Straßenbrücke,
die gleichzeitig als Maske für das Untertor dient. Die Schleuse
verfügt über ein Klapptor am Oberhaupt, ein Schlagtor am
Unterhaupt, eine Zylinderschütze für die beidseitigen Sparbecken
und Oberwassereinläufe und Rollkeilschütze in den Umläufen des
Unterhauptes.&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/hannover-limmer.html#a4698"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/hannover-limmer.html#a4698</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/hannover-limmer.html#a4698</link><pubDate>Sat, 14 Apr 2012 13:21:38 +0200</pubDate><pubDateParsed>2012-04-14T11:21:38</pubDateParsed><title /></item><item><description>&lt;a name="a4697"&gt;&lt;/a&gt;

&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellspacing="0" cellpadding="0" border="0" style="width: 100%"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td valign="top" style="width:50%"&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;img title=
""
border="0" alt=
""
src=
"http://www.postkarten-archiv.de/media/images/Leine-Weser-Kanal.-Partie-bei-Linden-Limmer---01.08.1922.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Leine-Weser-Kanal. Partie bei Linden-Limmer |
01.08.1922&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td valign="top" style="width:50%;padding-left:15px"&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;img title=
""
border="0" alt=
""
src="http://www.postkarten-archiv.de/media/images/Hafenschleuse---05.02.1931.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Hafenschleuse | 05.02.1931&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/hannover-limmer.html#a4697"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/hannover-limmer.html#a4697</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/hannover-limmer.html#a4697</link><pubDate>Sat, 14 Apr 2012 13:20:54 +0200</pubDate><pubDateParsed>2012-04-14T11:20:54</pubDateParsed><title /></item><item><description>&lt;a name="a4696"&gt;&lt;/a&gt;

&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" border="0"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
    
&lt;p align="center"&gt;Die Bausubstanz erfordert umfassende
Instandsetzungsmaßnahmen, die unter laufendem Betrieb ausgeführt
werden müssen, da es keinen weiteren wasserseitigen Zugang zum
Lindener Hafen gibt. Im ersten Schritt wurde die Antriebstechnik
erneuert, die eine Fernbedienung und Fernüberwachung von der
Schleuse in Hannover-Anderten aus ermöglicht.&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/hannover-limmer.html#a4696"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/hannover-limmer.html#a4696</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/hannover-limmer.html#a4696</link><pubDate>Sat, 14 Apr 2012 13:18:56 +0200</pubDate><pubDateParsed>2012-04-14T11:18:56</pubDateParsed><title /></item><item><description>&lt;a name="a4695"&gt;&lt;/a&gt;

&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellspacing="0" cellpadding="0" border="0" style="width: 100%"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td valign="top" style="width:50%"&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;img title=
""
border="0" alt=
""
src=
"http://www.postkarten-archiv.de/media/images/Hannover---Wasserkunst-bei-Limmer---25.03.1905.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Hannover - Wasserkunst bei Limmer |
25.03.1905&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td valign="top" style="width:50%;padding-left:15px"&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;img title=
""
border="0" alt=
""
src=
"http://www.postkarten-archiv.de/media/images/Limmer-b.-Hannover---Herrenh-user-Wasserkunst.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Limmer b. Hannover - Herrenhäuser Wasserkunst&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/hannover-limmer.html#a4695"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/hannover-limmer.html#a4695</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/hannover-limmer.html#a4695</link><pubDate>Sat, 14 Apr 2012 13:07:41 +0200</pubDate><pubDateParsed>2012-04-14T11:07:41</pubDateParsed><title /></item><item><description>&lt;a name="a4694"&gt;&lt;/a&gt;

&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" border="0"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
    
&lt;p align="center"&gt;1696 wurde eine erste Wasserkunst
(Wasserhebewerk) für die Fontänen des Großen Gartens in
Herrenhausen angelegt. Das Wasser wurde in Holzröhren vom Lindener
Küchengarten herangeführt. Die Maschinenanlage (Pumpen) entwarf
Gottfried Wilhelm Leibniz (1646-1716). In den Jahren 1718 bis 1720
wurde die Wasserkunst für den Betrieb der Wasserspiele und der
Großen Fontäne in Betrieb genommen. Durch den Baurat Hagen wurde
1856 ein neues Pumpenhaus neben dem historischen Ernst-August-Kanal
errichtet. Das Pumpenhaus existiert heute noch. Die barocken
Wasserräder und Pumpen wurden 1860 durch erlass von König Georg V.
(1819-1878) umgebaut und erneuert. Die noch erhaltenen Maschinen
sind voll funktionsfähig und wurden durch die Egestorffsche
Maschinenfabrik, später HANOMAG AG (Hannoversche
Maschinenbau-Actien-Gesellschaft) aus Linden, in den Jahren von
1861 bis 1864 geliefert.&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Mit der Wasserkunst entwarf der Universalgelehrte
G. W. Leibniz ein zweistöckiges Pumpwerk mit vier Pumpen, die von
einem Wasserrad von zehn Metern Durchmesser angetrieben werden, von
denen zwei das Wasser aus dem Wasserspeicher in Höhe des
Ernst-August-Kanals in ein Wasserbecken in zwölf Meter Höhe pumpen,
von wo es teilweise über einen Aquädukt in das Vorratsbecken im
Westen der Herrenhäuser Gärten fließt. Die beiden anderen Pumpen
heben das Wasser für die Große Fontäne in ein höheres Becken im
Turm des Pumpenhauses in 18 Meter Höhe. Dieses Becken ist als
geschlossener Windkessel ausgelegt, in dem durch die Kompression
der Luft der Wasserdruck im Kessel so erhöht wird, dass der
Wasserstrahl der in 350 Meter Entfernung befindlichen Fontäne nach
Leibnizs Berechnungen die enorme Höhe von 35 Meter erreichen
sollte.&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/hannover-limmer.html#a4694"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/hannover-limmer.html#a4694</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/hannover-limmer.html#a4694</link><pubDate>Sat, 14 Apr 2012 13:06:17 +0200</pubDate><pubDateParsed>2012-04-14T11:06:17</pubDateParsed><title /></item><item><description>&lt;a name="a4693"&gt;&lt;/a&gt;

&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellspacing="0" cellpadding="0" border="0" style="width: 100%"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td valign="top" style="width:50%"&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;img title=
""
border="0" alt=
""
src=
"http://www.postkarten-archiv.de/media/images/Grosse-Fontaine-Herrenhausen---22.08.1904.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Grosse Fontaine Herrenhausen | 22.08.1904&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td valign="top" style="width:50%;padding-left:15px"&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;img title=
""
border="0" alt=
""
src="http://www.postkarten-archiv.de/media/images/Am-Goldfischteich...---12.1907.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Am Goldfischteich... | 12.1907&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/hannover-limmer.html#a4693"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/hannover-limmer.html#a4693</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/hannover-limmer.html#a4693</link><pubDate>Sat, 14 Apr 2012 13:04:30 +0200</pubDate><pubDateParsed>2012-04-14T11:04:30</pubDateParsed><title /></item><item><description>&lt;a name="a4692"&gt;&lt;/a&gt;

&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" border="0"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
    
&lt;p align="center"&gt;Zu Leibnizs Lebzeiten wurde das Projekt nicht
mehr realisiert, dies ermöglichten von 1718 bis 1721 aber englische
Ingenieure, die 40 Pumpen zum Einsatz brachten und später die
Fontänenhöhe von 35 Meter erreichten. Zur Einweihung der Fontäne im
Jahr 1719 kam auch der König von England, Georg I. (1660-1727),
nach Hannover. Die beiden hölzernen Wasserräder sind noch voll
funktionsfähig und regulieren heute den Wasserstand der den Großen
Garten umgebenden Graft mit Leinewasser. Eine Hinweistafel an der
Wasserkunst erinnert an den genialen Ideengeber Gottfried Wilhelm
Leibniz.&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/hannover-limmer.html#a4692"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/hannover-limmer.html#a4692</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/hannover-limmer.html#a4692</link><pubDate>Sat, 14 Apr 2012 13:04:02 +0200</pubDate><pubDateParsed>2012-04-14T11:04:02</pubDateParsed><title /></item><item><description>&lt;a name="a4691"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h1&gt;Fritz-Ahrberg-Stiftung&lt;/h1&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" border="0"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
    
&lt;p align="center"&gt;Fritz Ahrberg hatte zur Stärkung der
Zusammenarbeit zwischen Fleischwirtschaft und Forschung die noch
heute aktive Fritz-Ahrberg-Stiftung gegründet. Die Stiftung
unterstützt die Forschung der Tierärztlichen Hochschule Hannover
(TiHo) auf dem Gebiet der Fleischverarbeitung.&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/fritz-ahrberg-chemische-fabrik-sichel-sichelwerke-spaeter-ferdinand-sichel-kg.html#a4691"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/fritz-ahrberg-chemische-fabrik-sichel-sichelwerke-spaeter-ferdinand-sichel-kg.html#a4691</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/fritz-ahrberg-chemische-fabrik-sichel-sichelwerke-spaeter-ferdinand-sichel-kg.html#a4691</link><pubDate>Sat, 14 Apr 2012 11:44:55 +0200</pubDate><pubDateParsed>2012-04-14T09:44:55</pubDateParsed><title>Fritz-Ahrberg-Stiftung</title></item><item><description>&lt;a name="a4690"&gt;&lt;/a&gt;

&lt;h1&gt;Nach Fritz Ahrbergs Tod&lt;/h1&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellspacing="0" cellpadding="0" border="0" style="width: 100%"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td valign="top" style="width:50%"&gt;&lt;p align="center"&gt;Nach dem Tod Fritz Ahrbergs im April 1959 geriet
die Firma in finanzielle Schwierigkeiten und wurde im Jahr 1991 an
das saarländische Unternehmen Hans Höll Feine Fleisch- und
Wurstwaren GmbH aus Saarbrücken verkauft. Unter dem Namen Fritz
Ahrberg Handelsgesellschaft mbH firmiert noch ein eigenständiges
Unternehmen in Hannover-Linden.&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Fritz Ahrberg, der sich neben seiner
unternehmerischen Tätigkeit auch für die Förderung des
Schützenwesens einsetzte, wurde für seine Leistungen mehrfach
geehrt. In den 1950er Jahren finanzierte er für die Volksschule
seines Geburtsortes Egestorf den Bau einer Turnhalle, die seinen
Namen trägt. Er wurde Ehrenbürger der Tierärztlichen Hochschule
Hannover (TiHo) und erhielt das Bundesverdienstkreuz. Sein Grab
befindet sich auf dem Stadtfriedhof Hannover-Ricklingen.&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Im Jahr 2001 übernahm die Landschlachterei
Gramann GmbH aus Pattensen die Ahrbergrechte und verkauft seit dem
unter dem Namen Ahrberg weltweit seine Produkte.&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Die 1856 angelegte Konradstraße neben dem
ehemaligen Fabrikgelände, die Straße wurde nach dem Grundbesitzer
Heinrich Konrad Haspelmath (1787-1870) benannt, wurde 1975 in
Ahrbergstraße umbenannt. Die noch vorhandenen Fabrikgebäude sind in
ein Wohn- und Geschäftsviertel unter dem Namen Ahrbergviertel
umgewandelt worden.&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td valign="top" style="width:50%;padding-left:15px"&gt;&lt;p align="center"&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;&lt;img border="0" src=
"http://www.postkarten-archiv.de/media/images/Fritz_Ahberg_Wurst-_Aufschnitt-_und_Fleischkonserven-Fabrik_-_26_07_1913.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Fritz Ahberg Wurst-, Aufschnitt- und
Fleischkonserven-Fabrik Hannover-Linden. Filialen in allen
Stadtteilen.&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;AHRBERGS Würstchen werden überall gelobt und mit
Vorliebe gegessen.| 26.07.1913&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/fritz-ahrberg-chemische-fabrik-sichel-sichelwerke-spaeter-ferdinand-sichel-kg.html#a4690"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/fritz-ahrberg-chemische-fabrik-sichel-sichelwerke-spaeter-ferdinand-sichel-kg.html#a4690</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/fritz-ahrberg-chemische-fabrik-sichel-sichelwerke-spaeter-ferdinand-sichel-kg.html#a4690</link><pubDate>Sat, 14 Apr 2012 10:51:36 +0200</pubDate><pubDateParsed>2012-04-14T08:51:36</pubDateParsed><title>Nach Fritz Ahrbergs Tod</title></item><item><description>&lt;a name="a4689"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h1&gt;Dampfkochanlagen von Voß aus Hannover&lt;/h1&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" border="0"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
    
&lt;p align="center"&gt;Besonderes Interesse weckten die
Dampfkochanlagen, die von der Firma Voß aus Sarstedt bei Hannover
stammten. Die Dampfmaschine wurde von der Augsburg Maschinenfabrik
AG geliefert. Es war eine Dampfmaschine des Typs C4c mit 120 PS und
einem Kolbenhub von 740 mm, einem Zylinderdurchmesser von 340 mm
und einem Dampfdruck von 7,5 bar.&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/fritz-ahrberg-chemische-fabrik-sichel-sichelwerke-spaeter-ferdinand-sichel-kg.html#a4689"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/fritz-ahrberg-chemische-fabrik-sichel-sichelwerke-spaeter-ferdinand-sichel-kg.html#a4689</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/fritz-ahrberg-chemische-fabrik-sichel-sichelwerke-spaeter-ferdinand-sichel-kg.html#a4689</link><pubDate>Sat, 14 Apr 2012 10:45:31 +0200</pubDate><pubDateParsed>2012-04-14T08:45:31</pubDateParsed><title>Dampfkochanlagen von Voß aus Hannover</title></item><item><description>&lt;a name="a4688"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h1&gt;1874 Fabrik für Getreide und Futtermittel August Kellner&lt;/h1&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" border="0"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
    
&lt;p&gt;Die Fabrik befand sich in der Deisterstraße 28 und wurde 1874
gegründet. Am 30. September 1899 erhielt August Kellner, nachdem er
das Bürgerrechtsgewinngeld von 10 Mark bezahlt hatte, vom Magistrat
der Stadt Linden den Bürgerbrief. Vor 1927 zog man in die neuen
Betriebsräume in die Hamelner Straße 40 (seit 1967 Hanomagstraße)
um. 1929 war H. Cossens Inhaber der Firma August Kellner.&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/lindener-industrie-von-1871-1879.html#a4688"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/lindener-industrie-von-1871-1879.html#a4688</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/lindener-industrie-von-1871-1879.html#a4688</link><pubDate>Fri, 13 Apr 2012 18:08:14 +0200</pubDate><pubDateParsed>2012-04-13T16:08:14</pubDateParsed><title>1874 Fabrik für Getreide und Futtermittel August Kellner</title></item><item><description>&lt;a name="a4687"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h1&gt;1937 Wurst-Basar von Konrad Hinsemann sen.&lt;/h1&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" border="0"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
    
&lt;p&gt;Fleischermeister Konrad Hinsemann sen. eröffnete im April 1937
seine Fleischerei mit Ladengeschäft und Wurstkühe am Kötnerholzweg
43. Während des Zweiten Weltkriegs wurde das Haus durch
Bombenangriffe zerstört. Nach dem Krieg kauft Konrad Hinsemann sen.
ein Haus an der Limmerstraße und eröffnet zwei neue Filialen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;1968 übernimmt Konrad Hinsemann jun. die Geschäftsleitung und im
gleichen Jahr wird die Fleischereifirma Wilhelm Rüter mit fünf
Filialen und dem Produktionsbetrieb in der Gretchenstraße
(Hannover-List) übernommen. Im Jahr 1987 übernahm man dann das
Fleischereiunternehmen Kaupke in Ronnenberg-Empelde mit 400
Mitarbeitern und 24 Filialen. Heute beschäftigt das
Familienunternehmen 500 Mitarbeiter, die Firmenzentrale befindet
sich in Ronnenberg-Empelde.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;vor 1938 Baugeschäft A. Jünemann&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Spezialfirma für Grundwasser- Fundament- Brücken- Balkon-
Isolierungen und Dachdeckerarbeiten befand sich in der
Deisterstraße 67&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;vor 1939 Huth Apparate Fabrik Hannover GmbH&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="left"&gt;Die Huth Apparate Fabrik Hannover GmbH von Albert
Huth befand sich in der Göttinger Chaussee 76. Während des Zweiten
Weltkriegs musste die Firma von Januar bis Februar 1939 für sieben
Wochen, wegen Kohle mangels, den Betrieb einstellen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;vor 1941 Bauunternehmen Karl Conradi&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Stahlbeton-, Hoch- und Tiefbaufirma befand sich in der
Küchengartenstraße 3. Um 1948 Ingenieurbau H. Conradi.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;vor 1941&lt;/b&gt; &lt;b&gt;Eisenbeton Hoch- und Tiefbau Carl
Käseberg&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Geschäftsstelle des Bauunternehmens befand sich in der
Beethovenstraße 4. Carl Käseberg war Maurermeister.&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/lindener-industrie-von-1920-1964.html#a4687"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/lindener-industrie-von-1920-1964.html#a4687</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/lindener-industrie-von-1920-1964.html#a4687</link><pubDate>Thu, 12 Apr 2012 12:50:32 +0200</pubDate><pubDateParsed>2012-04-12T10:50:32</pubDateParsed><title>1937 Wurst-Basar von Konrad Hinsemann sen.</title></item><item><description>&lt;a name="a4686"&gt;&lt;/a&gt;

&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" border="0"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
    
&lt;p align="center"&gt;1913 wurde ein Körting Dieselmotor an die
Henequén-Fabrik, auf der Hazienda Yaxcopoil, in Yucatán/Mexiko
geliefert. In der Fabrik wurden aus den Blättern von Agaven weiche
verspinnbare Fasern gewonnen die als „Henequén“ bezeichnet werden.
Der Motor war noch bis zur Einstellung der Produktion im Jahr 1984
in Betrieb. Heute ist die Hazienda Yaxcopoil ein Museum.&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/koertingsdorf-bei-linden.html#a4686"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/koertingsdorf-bei-linden.html#a4686</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/koertingsdorf-bei-linden.html#a4686</link><pubDate>Mon, 09 Apr 2012 18:13:17 +0200</pubDate><pubDateParsed>2012-04-09T16:13:17</pubDateParsed><title /></item><lastBuildDate>Sun, 13 May 2012 16:08:06 GMT</lastBuildDate><link>http://www.postkarten-archiv.de</link><managingEditor /><title>Postkarten-Archiv | Andreas-Andrew Bornemann | Hannover-Linden | 2002-2012</title><pubDate>Sun, 13 May 2012 16:08:06 GMT</pubDate><webMaster /></channel></rss>
