﻿<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance" xmlns:xsd="http://www.w3.org/2001/XMLSchema" version="2.0"><channel><description>Die Karten stehen NICHT zum Verkauf! Viel Spaß beim durchstöbern meiner Sammlung.</description><item><description>&lt;a name="a3511"&gt;&lt;/a&gt;

&lt;h1&gt;Werner Fuetterer (1907-1991)&lt;/h1&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellspacing="0" cellpadding="0" border="0" style="width: 100%"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td valign="top" style="width:50%"&gt;&lt;p align="center"&gt;Werner Fuetterer wurde am 10. Januar 1907 in
Barth, Nordvorpommern geboren. Er war ein deutscher
Schauspieler.&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=
"http://www.postkarten-archiv.de/stummfilm.Werner.Futterer/"
target="_blank"&gt;Portrait und Szenenkarten&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Werner Fuetterer wuchs in Guatemala (Süd-Amerika)
auf, wo sein Vater eine Hacienda betrieb. 1919 kam die Familie
wieder nach Deutschland und ließ sich in Lübeck nieder. Im Herbst
1924 wurde Werner Fuetterer in die Berliner Schauspielschule
aufgenommen. Wegen eines überraschenden Filmangebotes aus Schweden
verließ er 1925 die Schauspielschule vorzeitig.&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Als jugendlicher Liebhaber wurde er schnell ein
gefragter Filmschauspieler der 1920er Jahre. Seine wohl
bedeutendste Rolle dieser Zeit spielte er als Erzengel Michael in
der Literaturverfilmung &lt;i&gt;Faust – eine deutsche Volkssage&lt;/i&gt;
&lt;i&gt;(1926).&lt;/i&gt; Bald blieben ihm allerdings nur noch Nebenrollen.
Häufig fungierte er als guter Freund des Hauptdarstellers, so in
den Filmen &lt;i&gt;Der Mustergatte (1937)&lt;/i&gt; und &lt;i&gt;Ich vertraue Dir
meine Frau an (1943)&lt;/i&gt;. Werner Fuetterer spielte nebenher auch
Theater und unternahm von 1937 bis 1939 eine Tournee durch die
USA.&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Nach dem Krieg konnte er seine Karriere
problemlos fortsetzen und fungierte viele Jahre als Vorsitzender
des Verbandes deutscher Filmdarsteller. Seit 1957 lebte er in
Spanien und betrieb dort eine Camping- und Bungalowanlage. Werner
Fuetterer starb am 7. Februar 1991 in Benidorm/Spanien.&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p align="left"&gt;&lt;strong&gt;&lt;strong&gt;Filmografie (Auswahl |
&lt;em&gt;Fettdruck = im Archiv&lt;/em&gt;)&lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;1925: Flygande Holländaren&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1926: Die Brüder Schellenberg&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1926: Die Abenteuer eines Zehnmarkscheines&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;1926: Ich hab mein Herz in Heidelberg
verloren&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1926: Die Wiskottens&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1926: Kubinke, der Barbier, und die drei Dienstmädchen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1926: Faust – eine deutsche Volkssage&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1926: Die keusche Susanne&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1927: Am Rüdesheimer Schloß steht eine Linde&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1927: Das Fräulein von Kasse 12&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1927: Grand Hotel...!&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1927: Glanz und Elend der Kurtisanen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1927: Der Sohn der Hagar&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1927: Ich war zu Heidelberg Student&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1927: So küßt nur eine Wienerin&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1927: Der Fürst von Pappenheim&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1927: Die sieben Töchter der Frau Gyurkovics&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1927: Ledige Mütter&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1927: Durchlaucht Radieschen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1928: Die tolle Komteß&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1928: Artisten&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1928: Das Girl von der Revue&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1928: Du sollst nicht stehlen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1928: Küsse, die man nicht vergisst&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1928: Die schönste Frau von Paris&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1928: Die Wochenendbraut&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1929: Im Prater blühn wieder die Bäume&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1929: Madonna im Fegefeuer&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1929: Das Mädel mit der Peitsche&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1929: Morgenröte&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1929: Sturmflut der Liebe&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1929: L'évadée&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1930: Das Rheinlandmädel&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1930: Ich glaub' nie mehr an eine Frau&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1931: Die Frau - Die Nachtigall&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1931: In Wien hab' ich einmal ein Mädel geliebt&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1931: Ehe mit beschränkter Haftung / Causa Kaiser&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1932: Die Vier um Bob 13&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1932: Kreuzer Emden&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1932: Die grausame Freundin&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1932: Nacht der Versuchung&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1933: Adjutant seiner Hoheit&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1933: Die Tochter des Regiments&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1933: Heimat am Rhein&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1934: Achtung! Wer kennt diese Frau?&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td valign="top" style="width:50%;padding-left:15px"&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;img title=
""
border="0" alt=
""
src="http://www.postkarten-archiv.de/media/images/Ross-Verlag-1507-1.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;1934: Einmal eine große Dame sein&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1937: Der Mustergatte&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1939: Zentrale Rio&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1939: La casa Iontana&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1940: Ein Mann auf Abwegen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1941: Heimkehr&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1942: Der Seniorchef&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1943: Leichtes Blut&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1943: Fritze Bollmann wollte angeln&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1943: Um 9 kommt Harald&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1943: Ich vertraue dir meine Frau an&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1945: Die Jahre vergehen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1948: Fahrt ins Glück&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1950: Geliebter Lügner&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1951: Es geschehen noch Wunder&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1951: Entscheidung vor Morgengrauen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1951: Das seltsame Leben des Herrn Bruggs&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1952: Das kann jedem passieren&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1952: Ferien vom Ich&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1953: Keine Angst vor großen Tieren&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1953: Christina&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1953: Salto Mortale&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1953: Die Privatsekretärin&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1954: Meine Schwester und ich&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1954: Die Stadt ist voller Geheimnisse&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1954: An jedem Finger zehn&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1954: Die Privatsekretärin&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1955: Liebe, Tanz und 1000 Schlager&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1955: Die Wirtin an der Lahn&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1955: Des Teufels General&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1955: Ich weiß, wofür ich lebe&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1956: Du bist Musik&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1957: Träume von der Südsee&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1957: Siebenmal in der Woche&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1958: Heimatlos&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1958: Frau im besten Mannesalter&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1959: Tausend Sterne leuchten&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1959: La Paloma&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1960: Ein Student ging vorbei&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1960: Liebling der Götter&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1960: Das hab ich in Paris gelernt&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1967: Mister Dynamit – Morgen küßt Euch der Tod&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1976: Die Standarte&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/werner-fuetterer.html#a3511"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/werner-fuetterer.html#a3511</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/werner-fuetterer.html#a3511</link><pubDate>Sun, 05 Sep 2010 23:47:31 +0200</pubDate><pubDateParsed>2010-09-05T21:47:31</pubDateParsed><title>Werner Fuetterer (1907-1991)</title></item><item><description>&lt;a name="a3506"&gt;&lt;/a&gt;

&lt;h1&gt;Willy Forst (1903-1980)&lt;/h1&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellspacing="0" cellpadding="0" border="0" style="width: 100%"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td valign="top" style="width:50%"&gt;&lt;p align="center"&gt;Willy Frost, eigentlich Wilhelm Anton Frohs wurde
am 7. April 1903 in Wien/Österreich geboren. Er war Schauspieler,
Drehbuchautor, Regisseur, Produzent und Sänger.&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Als Schauspieler war er ein Publikumsliebling,
als Regisseur einer der bedeutendsten Vertreter der
musikalisch-komödiantischen Wiener Filme der 1930er Jahre. Er
machte seit Mitte der 1930er Jahre zahlreiche
Schallplattenaufnahmen, unter anderem für die Marke Odeon der Carl
Lindström AG.&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;
&lt;strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;strong&gt;
&lt;strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=
"http://www.postkarten-archiv.de/stummfilm.Willy.Forst/" target=
"_blank"&gt;Portrait und
Szenenkarten&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Willi Forst wurde als Sohn eines Porzellanmalers
in Wien geboren. Seine ersten Erfahrungen auf der Bühne sammelte er
als Laienspieler. 1919 erhielt er, obwohl er keine professionelle
Schauspielausbildung besaß, ein Engagement in Teschen. Seine erste
Filmrolle erhielt er 1922 als Statist im österreichischen
Monumentalfilm &lt;em&gt;Sodom und Gomorrha (1922).&lt;/em&gt; Nach und nach
stieg Willi Forst über mehrere Provinzbühnen die Karriereleiter
empor und bekam 1925 als lyrischer Tenor einen Vertrag für
Operetten und Revuen am Metropoltheater in Berlin. Dazwischen
spielte er auch in Wien am Carltheater und am Apollotheater. Durch
Max Reinhardt (1873-1943) gelangte er 1928 an das Deutsche Theater
in Berlin.&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Seine erste große Rolle erhielt er 1927 neben
Marlene Dietrich (1901-1992) in &lt;em&gt;Café Elektric (1927).&lt;/em&gt; Wie
auch Marlene Dietrich verdankte er diese Hauptrolle dem
Filmproduzenten Sascha Kolowrat-Krakowsky (1886-1927), der den
beiden somit zum Durchbruch verhalf. Willi Forst wurde rasch ein
Star des Wiener Films, dessen Merkmal die Ähnlichkeit zur komischen
Operette war. Er spielte, häufig mit Gesangseinlagen,
unterschiedliche Charaktere vom Zuhälter und Mörder über
Komponisten und Artisten bis zu galanten Offizieren.&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Die 1930er und 1940er Jahre bildeten den
Höhepunkt seiner Filmkarriere, die er ab 1933 auch als Regisseur
bestritt. Er inszenierte mit der Schubert-Biographie &lt;em&gt;Leise
flehen meine Lieder (1933)&lt;/em&gt; seinen ersten Film. Danach folgten
in loser Folge seine bekanntesten und beliebtesten Spielfilme:
&lt;em&gt;Maskerade&lt;/em&gt; &lt;em&gt;(1934),&lt;/em&gt; &lt;em&gt;Burgtheater&lt;/em&gt;
&lt;em&gt;(1936),&lt;/em&gt; &lt;em&gt;Bel Ami (1939)&lt;/em&gt;&lt;em&gt;,&lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Operette&lt;/em&gt; &lt;em&gt;(1940),&lt;/em&gt; &lt;em&gt;Wiener Blut&lt;/em&gt;
&lt;em&gt;(1942)&lt;/em&gt; und &lt;em&gt;Wiener Mädeln (1945).&lt;/em&gt; Mit seinen
stimmungsvollen musikalischen Komödien, die häufig die Stadt Wien
zur Jahrhundertwende als Hintergrund verwendeten, wurde er zum
Liebling des Kinopublikums.&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td valign="top" style="width:50%;padding-left:15px"&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;img title=
""
border="0" alt=
""
src="http://www.postkarten-archiv.de/media/images/Ross-Verlag-5578-1.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;&lt;img title=
""
border="0" alt=
""
src=
"http://www.postkarten-archiv.de/media/images/Ross-Verlag--143-6---Ein-blonder-Traum---W.-Fritsch---L.-Harvey---D-1932---Tonfilm.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;&lt;strong&gt;Ein blonder Traum mit Willi Fritsch und
Lilian Harvey&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/willi-forst.html#a3506"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/willi-forst.html#a3506</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/willi-forst.html#a3506</link><pubDate>Sun, 05 Sep 2010 22:26:04 +0200</pubDate><pubDateParsed>2010-09-05T20:26:04</pubDateParsed><title>Willy Forst (1903-1980)</title></item><item><description>&lt;a name="a3504"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h1&gt;Lindener Gewerbe- Handel und Industriebetriebe von 1870-1899&lt;/h1&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" border="0"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
    
&lt;p align="center"&gt;&lt;strong&gt;1870 Wagenfabrik August
Voges&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;August Voges (1843-1921) gründete 1870 eine
Stellmacherei. Es wurden später Last- Speditions- und Lieferwagen
produziert, auch Luxusfahrzeuge wurden gefertigt. 1918 wurde ein 20
000 pm großes Grundstück an der Hamelner Chaussee 10 gekauft. 1921
verstarb August Voges mit 78 Jahren. Seine Söhne August, Karl,
Otto, und Rudolf führten das Unternehmen weiter.&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/lindener-industrie-von-1870-1899.html#a3504"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/lindener-industrie-von-1870-1899.html#a3504</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/lindener-industrie-von-1870-1899.html#a3504</link><pubDate>Fri, 03 Sep 2010 14:29:41 +0200</pubDate><pubDateParsed>2010-09-03T12:29:41</pubDateParsed><title>Lindener Gewerbe- Handel und Industriebetriebe von 1870-1899</title></item><item><description>&lt;a name="a3503"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h1&gt;1870 Chemisch-Technische Fabrik Gebr. Meyer&lt;/h1&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" border="0"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
    
&lt;p align="center"&gt;Im März 1870 gründet der Großvater von Christian
und Wilhelm Meyer, in Einbeck die Chemisch Technische Fabrik. Nach
dem Tod des Großvaters bauten die Brüder den Betrieb weiter aus.
1890 trennten sich Wilhelm und Christian Meyer, Christian erwarb im
damaligen Dorf Ricklingen ein Grundstück und baute dort, an der
Göttinger Chaussee 109 unter dem Namen Chemisch-Technische Fabrik
Gebr. Meyer sein Unternehmen auf. Die Fabrik stellte Bohnerwachs
und Schuhcreme der Marken "LAVALIN" und "ELCA" her. Es wurden auch
Lederfette, Ofenglanzpaste, Fahrrad- und Nähmaschinenöle sowie
Maschinenfette und Maschinenöle hergestellt. Seit 1902 gab es auch
Produktionsstätten im Ausland, in Nordfrankreich, Belgien und
Italien. 1909 wurde der Betrieb durch ein Großfeuer schwer
beschädigt. 1994 wurde die Firma in LAVALIN Gebr. Meyer
Chemisch-Technische Fabrik GmbH &amp;amp; Co. KG umbenannt.&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/lindener-industrie-von-1870-1899.html#a3503"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/lindener-industrie-von-1870-1899.html#a3503</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/lindener-industrie-von-1870-1899.html#a3503</link><pubDate>Fri, 03 Sep 2010 14:29:40 +0200</pubDate><pubDateParsed>2010-09-03T12:29:40</pubDateParsed><title>1870 Chemisch-Technische Fabrik Gebr. Meyer</title></item><item><description>&lt;a name="a3498"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h1&gt;1869 Kohlen- Koks und Briketthandlung Klapprott &amp; Voges&lt;/h1&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" border="0"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
    
&lt;p align="center"&gt;Der Groß- und Einzelhandel für Kohen, Koks und
Briketts befand sich in der Blumenauer Straße 17, später in der
Deisterstraße 13, dann Nummer 25. Im Oktober 1869 eröffnet Hermann
Klapprott seine Kohlenhandlung, 1870 trat Wilhelm Voges in das
Unternehmen ein. 1883 kaufte man ein 7000 qm großes Grundstück in
der Limmerstraße 2 und baute einen Lagerplatz mit Kontorhaus. 1901
traten ihre Söhne Rudolf Klapprott und Ernst Voges in die Firma
ein; die Gründer zogen sich zurück. 1910 bekam der Lagerplatz einen
Gleisanschluss. 1928 zog man in die Deisterstraße 13. 1938 zog sich
Rudolf Klapprott aus der Firma zurück und Ernst Voges leitete das
Unternehmen allein weiter. Später zog man nochmals in die
Deisterstraße 25 um.&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;&lt;img title=
""
border="0" alt=
""
src=
"http://www.postkarten-archiv.de/media/images/Klapprott_Voges_-_Kohlenhandlung_-_Deisterstrasse_13_-_13_11_1897.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Klapprott &amp;amp; Voges | Kohlenhandlung |
13.11.1897&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;
&lt;strong&gt;&lt;a href=
"http://www.postkarten-archiv.de/linden.diverse.Dokumente/" name=""
target="_blank"&gt;...ein weiteres historisches
Dokument&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="left"&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=
"http://www.postkarten-archiv.de/lindener-industrie-von-1870-1899.html" name="" target=
"_self"&gt;Die Lindener Industrie von 1870-1899&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/lindener-industrie-von-1850-1869.html#a3498"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/lindener-industrie-von-1850-1869.html#a3498</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/lindener-industrie-von-1850-1869.html#a3498</link><pubDate>Fri, 03 Sep 2010 13:55:00 +0200</pubDate><pubDateParsed>2010-09-03T11:55:00</pubDateParsed><title>1869 Kohlen- Koks und Briketthandlung Klapprott &amp; Voges</title></item><item><description>&lt;a name="a3497"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h1&gt;1869-1910 Amerikanische Dampfziegelei von Ferdinand Wallbrecht, 1872 Hannoversche Baugesellschaft AG&lt;/h1&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" border="0"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
    
&lt;P align=center&gt;Ferdinand Wallbrecht (1840-1905) errichtet 1869 eine 
Amerikanische Dampfziegelei. Die Ziegelei befand sich an der Davenstedter 
Straße. Der Betrieb produzierte 15. Millionen Hintermauersteine, Form- und 
Deckensteine jährlich. Es wurden auch Dachpfannen hergestellt. Das Unternehmen 
war im Bereich Immobilien und Ziegeleien tätig, und betrieb Asphalt- und 
Bergwerke. Ab 1872 wurde die Ziegelei in die Hannoversche Baugesellschaft AG 
umgewandelt.&lt;/P&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/lindener-industrie-von-1850-1869.html#a3497"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/lindener-industrie-von-1850-1869.html#a3497</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/lindener-industrie-von-1850-1869.html#a3497</link><pubDate>Fri, 03 Sep 2010 13:54:59 +0200</pubDate><pubDateParsed>2010-09-03T11:54:59</pubDateParsed><title>1869-1910 Amerikanische Dampfziegelei von Ferdinand Wallbrecht, 1872 Hannoversche Baugesellschaft AG</title></item><item><description>&lt;a name="a3496"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h1&gt;1869 Uniformfabrik August Jördens&lt;/h1&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" border="0"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
    
&lt;P align=center&gt;Die Uniformfabrik befand sich in der Weberstraße 25-26. August 
Jördens fing 1869 in der Marktstraße 20., in Hannover an, Uniformen jeder Art 
herzustellen. 1870 erhielt er während des deutsch-französischen Krieges 
(1870–1871) einen Großauftrag. 1880 wurde die Firma erst Zwischenlieferant und 
dann Vertragslieferant der Oberpostdirektion Hannover. 1916 starb August 
Jördens, er war nicht nur Fabrikant sondern auch Förderer des Musiklebens in 
Hannover. Von 1916 bis 1932 führte die Witwe Jördens die Fabrik weiter. Der Sohn 
Hermann Jördens war zu dieser Zeit als Prokurist im Unternehmen tätig. 1932 zog 
die Firma in die Große Packhofstraße 26., danach wurde Hermann alleiniger 
Inhaber des Betriebes. 1943 wurde die Firma bei einem Bombenangriff völlig 
zerstört. Ab 1945 baute Hermann den Betrieb in der Weberstraße, in 
Hannover-Linden wieder auf. Seit 1947 war man auch wieder Vertragslieferant der 
Bundespost, auch für die Polizei und Feuerwehr wurde 
produziert.&lt;/P&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/lindener-industrie-von-1850-1869.html#a3496"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/lindener-industrie-von-1850-1869.html#a3496</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/lindener-industrie-von-1850-1869.html#a3496</link><pubDate>Fri, 03 Sep 2010 13:54:57 +0200</pubDate><pubDateParsed>2010-09-03T11:54:57</pubDateParsed><title>1869 Uniformfabrik August Jördens</title></item><item><description>&lt;a name="a3495"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h1&gt;1866 Eisengießerei A. G. Dickert, ab 1870 Lindener Eisengießerei A. G. Dickert&lt;/h1&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" border="0"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
    
&lt;P align=center&gt;Die Fabrik wurde von Andreas-Georg Dickert gegründet. Die Firma 
betrieb als besondere Spezialität "Ornamentguss" und die Herstellung von 
Zahnrädern. Die Gießerei befand sich in der Ricklinger Straße 59 b. Ab 1870 
wurde die Fabrik in Lindener Eisengießerei A. G. Dickert 
umbenannt.&lt;/P&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/lindener-industrie-von-1850-1869.html#a3495"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/lindener-industrie-von-1850-1869.html#a3495</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/lindener-industrie-von-1850-1869.html#a3495</link><pubDate>Fri, 03 Sep 2010 13:54:56 +0200</pubDate><pubDateParsed>2010-09-03T11:54:56</pubDateParsed><title>1866 Eisengießerei A. G. Dickert, ab 1870 Lindener Eisengießerei A. G. Dickert</title></item><item><description>&lt;a name="a3494"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h1&gt;1866 Gummiwaren-Fabrik Otto Köhsel&lt;/h1&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" border="0"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
    
&lt;P align=center&gt;1866 gründet Otto Köhsel seine Fabrik an der Stärkestraße. In 
dem Unternehmen gab er bis zu 120 Menschen Arbeit. Die Fabrik in der 
Stärkestraße stellte später auch Bronze- Eisen- Messing- Stahl- Zinkbleche und 
Spielwaren her. Weiter wurden Galanterie- und Parquetfußböden produziert. Es gab 
auch eine Band- und Garnhandlung in der Marktstraße 59, in 
Hannover.&lt;/P&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/lindener-industrie-von-1850-1869.html#a3494"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/lindener-industrie-von-1850-1869.html#a3494</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/lindener-industrie-von-1850-1869.html#a3494</link><pubDate>Fri, 03 Sep 2010 13:54:54 +0200</pubDate><pubDateParsed>2010-09-03T11:54:54</pubDateParsed><title>1866 Gummiwaren-Fabrik Otto Köhsel</title></item><item><description>&lt;a name="a3493"&gt;&lt;/a&gt;

&lt;h1&gt;vor 1866 Rohhäutehandlung Louis A. Fischer&lt;/h1&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellspacing="0" cellpadding="0" border="0" style="width: 100%"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td valign="top" style="width:50%"&gt;&lt;P align=center&gt;Die Rohhäutehandlung befand sich in der Falkenstraße 67. Später 
zog man in die Falkenstraße 13 um. Das Lagerhaus befand sich in der Limmerstraße 
126 a.&lt;/P&gt;
&lt;P align=center&gt;&lt;STRONG&gt;1867 Feilen- und Werkzeugfabrik von&lt;BR&gt;Willer &amp;amp; 
Billerbeck&lt;/STRONG&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P align=center&gt;Die Fabrik befand sich in der Badenstedter Straße 
44.&lt;/P&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td valign="top" style="width:50%;padding-left:15px"&gt;&lt;P align=center&gt;&lt;STRONG&gt;1869 Glasfabrik und Glasfärberei H. Heye&lt;/STRONG&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P align=center&gt;Die Glasfabrik und Glasfärberei von H. Heye befand sich am 
Bauweg 12, beim Lindener Hafen.&lt;/P&gt;
&lt;P align=center&gt;&lt;STRONG&gt;1869 Neuwäscherei Gelind&lt;/STRONG&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P align=center&gt;Die Neuwäscherei Gelind befand sich in der Hengstmannstraße 
21.&lt;/P&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/lindener-industrie-von-1850-1869.html#a3493"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/lindener-industrie-von-1850-1869.html#a3493</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/lindener-industrie-von-1850-1869.html#a3493</link><pubDate>Fri, 03 Sep 2010 13:54:53 +0200</pubDate><pubDateParsed>2010-09-03T11:54:53</pubDateParsed><title>vor 1866 Rohhäutehandlung Louis A. Fischer</title></item><item><description>&lt;a name="a3492"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h1&gt;1864-1911 Mineralwasserfabrik Hurtzig &amp; Feldmann&lt;/h1&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" border="0"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
    
&lt;P align=center&gt;Die Fabrik mit Dampfbetrieb befand sich an der Blumenauer 
Straße. Gegründet von Fritz Hurtzig (1825-1897) und dem Apotheker Ernst L. A. 
Feldmann. Außer Mineralwässern wurde Limonade und Kohlensäure hergestellt. Ab 
1890 war Hurtzig Alleininhaber der Mineralwasserfabrik. Fritz Hurtzig war auch 
der erste Präsident der Industrie- und Handelskammer (heute: IHK) in Hannover. 
1911 wurde die Fabrik geschlossen.&lt;/P&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/lindener-industrie-von-1850-1869.html#a3492"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/lindener-industrie-von-1850-1869.html#a3492</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/lindener-industrie-von-1850-1869.html#a3492</link><pubDate>Fri, 03 Sep 2010 13:54:52 +0200</pubDate><pubDateParsed>2010-09-03T11:54:52</pubDateParsed><title>1864-1911 Mineralwasserfabrik Hurtzig &amp; Feldmann</title></item><item><description>&lt;a name="a3491"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h1&gt;1864 Hannoversche Kunstwollfabrik Lewenstein&lt;/h1&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" border="0"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
    
&lt;P align=center&gt;Der Erfolg des Unternehmens von Ludwig Lewenstein aus der 
Stärkestraße gründete sich offenbar auf die Krise in der 
Internationalen-Baumwollindustrie. Vor 1866 betrieb Ludwig Lewenstein schon eine 
Manufakturwarengroßhandlung in der Schillerstraße 20 b, in 
Hannover.&lt;/P&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/lindener-industrie-von-1850-1869.html#a3491"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/lindener-industrie-von-1850-1869.html#a3491</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/lindener-industrie-von-1850-1869.html#a3491</link><pubDate>Fri, 03 Sep 2010 13:54:50 +0200</pubDate><pubDateParsed>2010-09-03T11:54:50</pubDateParsed><title>1864 Hannoversche Kunstwollfabrik Lewenstein</title></item><item><description>&lt;a name="a3490"&gt;&lt;/a&gt;

&lt;h1&gt;1861 Feilenfabrik und Dampfschleiferei H. C. Pfahl&lt;/h1&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellspacing="0" cellpadding="0" border="0" style="width: 100%"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td valign="top" style="width:50%"&gt;&lt;P align=center&gt;Die Feilenfabrik und Dampfschleiferei stand in der 
Deisterstraße.&lt;/P&gt;
&lt;P align=center&gt;&lt;STRONG&gt;&lt;STRONG&gt;1862 Farbenfabrik Georg 
Egestorff&lt;/STRONG&gt;&lt;/STRONG&gt;&lt;/P&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td valign="top" style="width:50%;padding-left:15px"&gt;&lt;P align=center&gt;&lt;STRONG&gt;1862 Hannoversche Gummi-Kammfabrik, später 1871 
Continental-Caoutchouc- und Gutta-Percha Companie., ab 1899 Hannoversche 
Gummi-Kamm-Companie Actien Gesellschaft Hannover-Limmer, ab 1912 Hannoversche 
Gummi-Werke, Excelsior-Pneumatic AG, seit 1928 Continental Gummi-Werke AG 
Hannover-Linden&lt;/STRONG&gt;&lt;/P&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/lindener-industrie-von-1850-1869.html#a3490"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/lindener-industrie-von-1850-1869.html#a3490</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/lindener-industrie-von-1850-1869.html#a3490</link><pubDate>Fri, 03 Sep 2010 13:54:49 +0200</pubDate><pubDateParsed>2010-09-03T11:54:49</pubDateParsed><title>1861 Feilenfabrik und Dampfschleiferei H. C. Pfahl</title></item><item><description>&lt;a name="a3489"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h1&gt;1861 Chemische Fabrik Eugen De Haen&lt;/h1&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" border="0"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
    
&lt;P align=center&gt;Von 1861 bis 1862 befand sich der erste Firmensitz der 
Chemischen Fabrik de Haen, die der Chemiker Eugen de Haen (1835-1911) im Jahr 
1861 übernahm in der Falkenstraße 9, in Linden-Mitte. Dort begann die 
Herstellung von Goldschwefel. Danach nutzt das Grundstück bis heute die 
Rademacherei / Stellmacherei Heinrich Jacobi, seit 1860 Wagenfabrik, und seit 
1951 Autohaus Gessner &amp;amp; Jacobi GmbH &amp;amp; Co. KG.&lt;/P&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/lindener-industrie-von-1850-1869.html#a3489"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/lindener-industrie-von-1850-1869.html#a3489</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/lindener-industrie-von-1850-1869.html#a3489</link><pubDate>Fri, 03 Sep 2010 13:54:48 +0200</pubDate><pubDateParsed>2010-09-03T11:54:48</pubDateParsed><title>1861 Chemische Fabrik Eugen De Haen</title></item><item><description>&lt;a name="a3488"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h1&gt;1861-1945 Lindener Zündhütchen und Thonwarenfabrik, ab 1925 Dynamit Nobel AG&lt;/h1&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" border="0"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
    
&lt;P align=center&gt;Die Zündhütchen und Thonwarenfabrik wurde von Georg Egestorff 
(1802-1868) 1861 am Lindener Berg gegründet, nach 1868 wurde die Firma von 
dessen Schwiegersohn Johann Friedrich August Buresch (1821-1885), Geheimer 
Kommerzienrat geführt. Die Fabrik befand sich an der Hamelner Straße (heute: 
Bornumer Straße/Am Ihlpohl), heute befinden sich auf dem Gelände Kleingärten. 
Man stellte Zündhütchen, Metallpatronen sowie Tontauben für den Export nach 
England her. Bereits 1861 richtete das Unternehmen auf dem Hof&amp;nbsp;ihrer 
Ziegelei in Empelde einen Zweigbetrieb ein. Im Jahr 1879 wurde die Firma in eine 
AG umgewandelt. 1914 wurde die Fabrik wegen der Gefährlichkeit, der Produkte auf 
ein freies Feld nach Empelde verlegt. Im&amp;nbsp;Ersten Weltkrieg fertigte&amp;nbsp;man 
auch Sprengsätze und Munition, ausschließlich fürs Militär. Im Jahr 1925 
übernahm die Dynamit Nobel AG den Betrieb, aber bereits 1928 legte die Dynamit 
Nobel AG das Werk still.&lt;/P&gt;
&lt;P align=center&gt;&lt;IMG 
title='' 
border=0 
alt='' 
src="http://www.postkarten-archiv.de/media/images/Z-ndh-tchen-Fabrik-Georg-Egestorff---13.10.1876.jpg"&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P align=center&gt;Zündhütchen-Fabrik Georg Egestorff Linden&amp;nbsp;vor 
Hannover&amp;nbsp;|&amp;nbsp;Korrespondenz vom 13. October 1876,&lt;BR&gt;an Carl Stiegele 
jun. Köngl. Hof-Gewehrfabrikant München - gezeichnet für Georg Egestorff, 
&lt;EM&gt;Heitmüller&lt;/EM&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P align=center&gt;1938 kam es im Rahmen der allgemeinen Aufrüstung in 
Deutschland&amp;nbsp;zur Wiederaufnahme des Betriebes. Gefertigt wurden nun 
Zündpillen und Zünder sowie Patronen und Hülsen für Flak-, Pak und 
Infanteriemunition. In dieser Zeit entwickelte sich das Werk in Empelde zu einem 
der größten Rüstungsbetriebe im Bereich des Rüstungskommandos Hannover. 1944 
waren ca. 3.800 Beschäftigte eingesetzt. Zahlreiche Fremd- und 
Zwangsarbeiter&amp;nbsp;wurden beschäftigt, im örtlichen Lager waren&amp;nbsp;mehr 
als&amp;nbsp;1.500 Menschen untergebracht. Mit dem Kriegsende kam auch die 
Stilllegung des Empelder Werkes, Teile der Produktionsanlagen wurden demontiert 
und die Fabrik wurde geschlossen.&lt;/P&gt;
&lt;P align=center&gt;&lt;IMG 
title='' 
border=0 
alt='' 
src="http://www.postkarten-archiv.de/media/images/Lindener_Zuendhuetchen-_und_Thonwaren-_Fabrik_-_1900.jpg"&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P align=center&gt;Lindener Zündhütchen- und Thonwaren- Fabrik vormals Georg 
Egestorff, Linden bei Hannover&lt;BR&gt;&lt;EM&gt;(Abb. Veröffentlichung erfolgt mit 
freundlicher Genehmigung von Jürgen Wessel | Hannover-Linden)&lt;/EM&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P align=center&gt;Im Jahr 1983 wurden die noch erhaltenen Bunker und&amp;nbsp;Hallen 
abgerissen, auf dem Gelände entstand der Wohnpark am See. Erst als schon 
Wohngebäude errichtet und bewohnt waren, ist nach Untersuchungen die starke 
Kontaminierung des Bodens bekannt geworden. Die Region Hannover und die Stadt 
Ronnenberg/Empelde begannen dann mit der Bodensanierung. 1999 wurde als 
Zwischenstand genannt, dass der Kampfmittelbeseitigungsdienst rund sechs Tonnen 
Munition und Sprengstoff geborgen hat. Heute stehen&amp;nbsp;noch zwei historische 
Gebäude am Nordrand des ehemaligen Werksgeländes, ein Verwaltungsgebäude, dass 
von einer Firma genutzt wird und ein Wohnhaus.&lt;/P&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/lindener-industrie-von-1850-1869.html#a3488"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/lindener-industrie-von-1850-1869.html#a3488</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/lindener-industrie-von-1850-1869.html#a3488</link><pubDate>Fri, 03 Sep 2010 13:54:46 +0200</pubDate><pubDateParsed>2010-09-03T11:54:46</pubDateParsed><title>1861-1945 Lindener Zündhütchen und Thonwarenfabrik, ab 1925 Dynamit Nobel AG</title></item><item><description>&lt;a name="a3487"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h1&gt;1860 Rademacherei Heinrich Jacobi wird Wagenfabrik&lt;/h1&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" border="0"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
    
&lt;P align=center&gt;Entstanden aus der 1820 in der Falkenstraße 16-18 gegründeten 
Rademacherei/Stellmacherei Heinrich Jacobi. Die Firma Jacobi baute Hand-, 
Acker-, Geschäfts-, Kutsch- und Krankenwagen. Herrenhäuser aus ganz Deutschland 
waren Kunden bei Heinrich Jacobi. 1906 wurde in einem neuen Fabrikgebäude auf 
dem Grundstück in der Falkenstraße mit dem Automobilkarossenbau für Firmen wie 
Dürkopp und Protos begonnen. Die Wagenfabrik entwickelte sich zu einer der 
renommiertesten Wagen- und Luxuswagenfabriken in Deutschland. Am 1. Januar 1951 
gründete Jacobi ein Autohaus das noch heute unter dem Namen Gessner &amp;amp; Jacobi 
GmbH &amp;amp; Co. KG - Vertragshändler für Volkswagen PKW und Nutzfahrzeuge in der 
Falkenstraße zu Hause ist. Seit dem 1. Januar 1964 ist die Firma 
Volkswagen-Direkthändler, seit Mitte der 70er Jahre auch für die Marke 
Audi.&lt;/P&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/lindener-industrie-von-1850-1869.html#a3487"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/lindener-industrie-von-1850-1869.html#a3487</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/lindener-industrie-von-1850-1869.html#a3487</link><pubDate>Fri, 03 Sep 2010 13:54:44 +0200</pubDate><pubDateParsed>2010-09-03T11:54:44</pubDateParsed><title>1860 Rademacherei Heinrich Jacobi wird Wagenfabrik</title></item><item><description>&lt;a name="a3486"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h1&gt;1859 Fuhrunternehmen und Beerdigungsinstitut Friedrich (Fritz) Bertram&lt;/h1&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;&lt;p align="center"&gt;Das Beerdigungsinstitut Bertram, zuerst ein
Fuhrunternehmen, befand sich in der Falkenstraße 27 a., später (vor
1915) dann in der Falkenstraße 17. Am 31. Dezember 1920 kaufte der
Fuhrwerksbesitzer Friedrich, genannt Fritz Bertram das Haus in der
Falkenstraße 17. Später (nach 1934) übernahm die Familie Rudolph
das Haus sowie das Unternehmen. Dorothea Rudolph wurde
Geschäftsführerin der Firma Bertram und Inhaberin der Immobilie.
Fritz und Wilhelmine Bertram betrieben im Erdgeschoss auch noch
einen Rohproduktehandel. Auch der Autodroschken- und
Automobilverleihbetrieb von Heinrich Berghahn, der noch nach 1929
in der Falkenstraße 17 ansässig war, und die Kohlehandlung von
Heinrich Albert befand sich im Hof der Falkenstraße 17. Das Haus
Falkenstraße 17 besteht heute nicht mehr, es wurde nach 1968
abgerissen. Heute befindet sich hier der Schulhof der
Helene-Lange-Schule (ehemals:
Kaiserin-Auguste-Victoria-Gymnasium).&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/lindener-industrie-von-1850-1869.html#a3486"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/lindener-industrie-von-1850-1869.html#a3486</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/lindener-industrie-von-1850-1869.html#a3486</link><pubDate>Fri, 03 Sep 2010 13:54:43 +0200</pubDate><pubDateParsed>2010-09-03T11:54:43</pubDateParsed><title>1859 Fuhrunternehmen und Beerdigungsinstitut Friedrich (Fritz) Bertram</title></item><item><description>&lt;a name="a3485"&gt;&lt;/a&gt;

&lt;h1&gt;1858 Ultramarinfabrik August Egestorff&lt;/h1&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellspacing="0" cellpadding="0" border="0" style="width: 100%"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td valign="top" style="width:50%"&gt;&lt;P align=center&gt;Die Fabrik von August Egestorff (1833-1919 ?) lag an der 
Stärkestraße, in unmittelbarer Nähe zum Küchengarten. Die Ultramarinfabrik wurde 
auf dem Gelände der zuvor geschlossenen Stärkefabrik von Paulmann errichtet. 
Einziger Fabrikationszweig war die Herstellung des Ultramarinblaus. Die Fabrik 
wurde im Volksmund auch die Blaue genannt. In der großen Werkhalle stand eine 
200 PS starke Dampfmaschine.&lt;/P&gt;
&lt;P align=center&gt;&amp;nbsp;&lt;/P&gt;
&lt;P align=center&gt;&lt;STRONG&gt;1859 Lindener Brauerei Leidenroth &amp;amp; Reiff, seit 1873 
Neue Lindener Brauerei Leidenroth &amp;amp; Reiff, seit 1879 Neue Lindener Brauerei 
von L. Leidenroth , seit 1887 Weißbierbrauerei Wilhelm Hofmann, seit 1896 
Weißbierbrauerei Johann Hofmann, seit 1902 Weißbierbrauerei Wilhelm Liebscher 
und seit 1917 Erste Lindener Weißbierbrauerei Ernst Liebscher&lt;/STRONG&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P align=center&gt;&lt;STRONG&gt;1860 Maschinenfabrik Mechanikus G. Th. 
König&lt;/STRONG&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P align=center&gt;G. Th. König war Köngl. Hofmechaniker. Die Fabrik befand sich in 
der Blumenauerstraße 23.&lt;/P&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td valign="top" style="width:50%;padding-left:15px"&gt;&lt;P align=center&gt;&lt;IMG border=0 
src="http://www.postkarten-archiv.de/media/images/Hannoversche_Ultramarin-Fabrik_vormals_Aug_Egestorff_-_19_01_1888.jpg"&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P align=center&gt;Hannoversche Ultramarin-Fabrik | 19.01.1888&lt;/P&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/lindener-industrie-von-1850-1869.html#a3485"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/lindener-industrie-von-1850-1869.html#a3485</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/lindener-industrie-von-1850-1869.html#a3485</link><pubDate>Fri, 03 Sep 2010 13:54:41 +0200</pubDate><pubDateParsed>2010-09-03T11:54:41</pubDateParsed><title>1858 Ultramarinfabrik August Egestorff</title></item><item><description>&lt;a name="a3484"&gt;&lt;/a&gt;

&lt;h1&gt;1857-1945 Friedrich Bähre &amp; Sohn - Fabrik für Holzbearbeitung mit Dampfbetrieb&lt;/h1&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellspacing="0" cellpadding="0" border="0" style="width: 100%"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td valign="top" style="width:50%"&gt;&lt;p align="center"&gt;Die Firma Friedrich Bähre &amp;amp; Sohn befand sich
in der Garten Allee 11 und Minister-Stüve-Straße 22, heute steht
auf dem Grundstück das KompetenzCenter der Hannoverschen Volksbank
eG. Der Betrieb war spezialisiert auf die Verarbeitung von
Eichenholz.&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;&lt;strong&gt;1857 Hannoversche Kunstdüngerfabrik
AG&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td valign="top" style="width:50%;padding-left:15px"&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;strong&gt;1857 Umwandlung der Stellmacherei
Oelschläger in die Wagenfabrik Oelschläger&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Die Fabrik befand sich in der Auestraße. Aus der
Firma entstand 1898 die HAWA - Hannoversche Waggonfabrik.&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;&lt;strong&gt;1858 Lindener Uhrenhaus
Lammert&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Das Uhrenhaus befand sich in der Deisterstraße
26.&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/lindener-industrie-von-1850-1869.html#a3484"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/lindener-industrie-von-1850-1869.html#a3484</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/lindener-industrie-von-1850-1869.html#a3484</link><pubDate>Fri, 03 Sep 2010 13:54:40 +0200</pubDate><pubDateParsed>2010-09-03T11:54:40</pubDateParsed><title>1857-1945 Friedrich Bähre &amp; Sohn - Fabrik für Holzbearbeitung mit Dampfbetrieb</title></item><item><description>&lt;a name="a3483"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h1&gt;1856-1931 Ultramarinfabrik Georg Egestorff&lt;/h1&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" border="0"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
    
&lt;P align=center&gt;Die Fabrik lag an der Davenstedter Straße, in Höhe des heutigen 
Westschnellweges. Die Firma wurde zur Weiterverarbeitung von Abfallprodukten der 
1839 von Georg Egestorff (1802-1868) gegründeten Chemischen Fabrik errichtet. 
Ein Fabrikations- zweig war die Herstellung des Ultramarinblaus. 1889 
beschäftigte die Firma 90 Arbeiter. Verkauft wurden die Produkte im In- und 
Ausland. 1890 wurde das Unternehmen von den Vereinigten Ultramarinfabriken, 
vormals Leverkus, Zeltner &amp;amp; Co.&amp;nbsp;aus Köln am Rhein übernommen, und unter 
dem gleichen Namen weitergeführt. Ab 1930 wurden nur noch Rohfarben produziert. 
Im Jahr 1931 wurde der Betrieb, wie auch die Chemische Fabrik nach 
Nienburg/Weser verlegt und die Gebäude geschlossen.&lt;/P&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/lindener-industrie-von-1850-1869.html#a3483"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/lindener-industrie-von-1850-1869.html#a3483</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/lindener-industrie-von-1850-1869.html#a3483</link><pubDate>Fri, 03 Sep 2010 13:54:39 +0200</pubDate><pubDateParsed>2010-09-03T11:54:39</pubDateParsed><title>1856-1931 Ultramarinfabrik Georg Egestorff</title></item><item><description>&lt;a name="a3482"&gt;&lt;/a&gt;

&lt;div class="articlearea"&gt;&lt;P align=center&gt;Im April/Mai 1941 erschütterten die ersten Bomben das Werk, und 
im Laufe der folgenden Kriegsjahre führten insgesamt 17 Luftangriffe zu 
Verwüstungen. Am 28. März 1945 lag die Fabrik in Schutt und Asche, nach 
amtlicher Feststellung waren 85% der Anlagen zerstört. Doch schon am 2. Mai 1945 
wurde die Arbeit mit 52 Männern unter schwierigsten Bedingungen wieder 
aufgenommen. Im Jahr 1991 wurde die Maschinenfabrik Knoevenagel nach 135 Jahren 
für immer geschlossen.&lt;/P&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/lindener-industrie-von-1850-1869.html#a3482"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/lindener-industrie-von-1850-1869.html#a3482</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/lindener-industrie-von-1850-1869.html#a3482</link><pubDate>Fri, 03 Sep 2010 13:54:37 +0200</pubDate><pubDateParsed>2010-09-03T11:54:37</pubDateParsed><title /></item><item><description>&lt;a name="a3481"&gt;&lt;/a&gt;

&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellspacing="0" cellpadding="0" border="0" style="width: 100%"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td valign="top" style="width:50%"&gt;&lt;P align=center&gt;1865 machte Raummangel die Verlegung der Firma von Linden nach 
Hannover in die Heinrichstraße 42 notwendig, wozu sich die Gelegenheit bot, die 
Hälfte der alten Lücke'schen Waggonfabrik zu kaufen. Nach einigen Jahren wurde 
auch die zweite Hälfte der Fabrik erworben und ein Teil der Willmer'schen 
Wagenfabrik pachtweise angegliedert. Nun wurden Eisenbahngüterwagen gebaut, wozu 
die Anschaffung eines Dampfhammers notwendig wurde. Der Waggonbau wurde später 
für den Dampfmaschinenbau aufgegeben.&lt;/P&gt;
&lt;P align=center&gt;Albert Knoevenagel hatte schon zu Beginn der 1870er Jahre ein 
Grundstück im Norden Hannovers, in Hainholz, erworben. Dorthin verlegte er 1887 
zunächst die Eisengießerei mit der Kessel- und Maschinenanlage und errichtete 
daneben 1894 ein massives Modellhaus, nachdem durch einen Brand in der Fabrik 
Heinrichstraße sämtliche Modelle verloren gegangen waren. Infolge der 
Neugestaltung des neben dem Hauptbahnhof Hannover gelegenen Raschplatzes 
verpflichtete sich die Firma gegenüber dem Magistrat der Stadt Hannover, die 
Fabrik bis 1900 aus der Heinrichstraße zu verlegen. Dies führte zu weiteren 
Neubauten in Hainholz, die den bereits vorhandenen Anlagen angegliedert wurden. 
Der Umzug des gesamten Betriebes in die Emil Meyer Straße 20 war am 1. Juli 1900 
abgeschlossen. Ein eigener Gleisanschluss an die Staatsbahn mit zwei 
Drehscheiben vervollständigte das Bauprogramm.&lt;/P&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td valign="top" style="width:50%;padding-left:15px"&gt;&lt;P align=center&gt;&lt;STRONG&gt;&lt;IMG border=0 
src="http://www.postkarten-archiv.de/media/images/Maschinenfabrik_und_Kesselfabrik_-_Albert_Knoevenagel_-_Falkenstrasse_11.jpg"&gt;&lt;/STRONG&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P align=center&gt;Albert Knoevenagel war von 1883 bis 1893 zehn Jahre lang der 1. 
Vorsitzende des Lindener Bürgervereins von 1883. Im alter von 82 Jahren verstarb 
er am 27. Mai 1907 und wurde auf dem Stadtfriedhof Engesohde 
beigesetzt.&lt;/P&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/lindener-industrie-von-1850-1869.html#a3481"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/lindener-industrie-von-1850-1869.html#a3481</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/lindener-industrie-von-1850-1869.html#a3481</link><pubDate>Fri, 03 Sep 2010 13:54:35 +0200</pubDate><pubDateParsed>2010-09-03T11:54:35</pubDateParsed><title /></item><item><description>&lt;a name="a3480"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h1&gt;1856-1991 Maschinenfabrik – Kessel- und Apparatebau Albert Knoevenagel&lt;/h1&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" border="0"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
    
&lt;P align=center&gt;Der junge Albert Knoevenagel (1823-1907) unterschrieb am 16. 
Januar 1846 bei&amp;nbsp;Georg Egestorff (1802-1868) einen Arbeitsvertrag um in der 
Eisengießerei und Maschinenfabrik (später: HANOMAG AG) zu arbeiten. Mit einem 
von Egestorff unterzeichneten Zeugnis in der Tasche, in welchem er als besonders 
guter und brauchbarer Arbeiter bezeichnet wird, begab er sich 1848 auf 
Wanderschaft, von Hannover nach Chemnitz, von dort in die Schweiz und nach 
Südfrankreich.&lt;/P&gt;
&lt;P align=center&gt;Danach kehrte Albert Knoevenagel nach Hannover zurück. In der 
folgenden Zeit seiner Tätigkeit in verschiedenen hannoverschen Betrieben reiften 
längst gehegte Pläne - Albert machte sich selbstständig. Seine Schwester Emma 
gab ihm ihre Ersparnisse in Höhe von 3000 Talern und am 6. April 1856 eröffnete 
er seinen Betrieb mit acht Gesellen in Linden, in der Falkenstraße 11, Ecke Auf 
dem Kampe (heute: Eleonorenstraße). Produziert wurden Werkzeugmaschinen, 
Bandsägen und Geräte für die Landwirtschaft. Schon drei Jahre nach Gründung 
wurde der Bau von Dampfmaschinen aufgenommen. Die ersten Modelle waren 
sogenannte Balkendampfmaschinen, von denen die kleineren mit einfachem 
Muschelschieber, die größeren mit von Hand verstellbarer Meyer'scher Steuerung 
ausgerüstet waren. Der Dampfdruck betrug vier atü, die Umdrehung 60 
U/min.&lt;/P&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/lindener-industrie-von-1850-1869.html#a3480"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/lindener-industrie-von-1850-1869.html#a3480</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/lindener-industrie-von-1850-1869.html#a3480</link><pubDate>Fri, 03 Sep 2010 13:54:34 +0200</pubDate><pubDateParsed>2010-09-03T11:54:34</pubDateParsed><title>1856-1991 Maschinenfabrik – Kessel- und Apparatebau Albert Knoevenagel</title></item><item><description>&lt;a name="a3479"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h1&gt;1853 Ziegeleien und Kohleneinzelhandel von Hermann Heinrich Stephanus &lt;/h1&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" border="0"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
    
&lt;P align=center&gt;Hermann Heinrich Stephanus (1827-1899) gründete 1853 die 
Ziegeleien. Für seine Ziegel verwendete er den am Lindener Berg abgebauten 
blauen Ton. Die Kohlenhandlung befand sich an der Fössestraße 4-12., bis 1866 
hatte Stephanus den Alleinvertrieb der Zeche Barsinghausen, später wurde er dann 
Lindener Senator. Nach Hermann Heinrich Stephanus ist im Jahr 1895 die 
Stephanusstraße in Linden-Mitte benannt worden.&lt;/P&gt;
&lt;P align=center&gt;&lt;STRONG&gt;1855 Feilenhauerei und Schleiferei Röttger&lt;/STRONG&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P align=center&gt;Die Feilenhauerei und Schleiferei wurde vom Senator Röttger in 
der Davenstedter Straße gegründet.&lt;/P&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/lindener-industrie-von-1850-1869.html#a3479"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/lindener-industrie-von-1850-1869.html#a3479</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/lindener-industrie-von-1850-1869.html#a3479</link><pubDate>Fri, 03 Sep 2010 13:54:32 +0200</pubDate><pubDateParsed>2010-09-03T11:54:32</pubDateParsed><title>1853 Ziegeleien und Kohleneinzelhandel von Hermann Heinrich Stephanus </title></item><item><description>&lt;a name="a3478"&gt;&lt;/a&gt;

&lt;h1&gt;1853-1929 Hannoversche Baumwoll-Spinnerei und Weberei Hannover-Linden&lt;/h1&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellspacing="0" cellpadding="0" border="0" style="width: 100%"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td valign="top" style="width:50%"&gt;&lt;P align=center&gt;Auf Anregung der Bankiers Adolf Meyer (1807-1866) und Alexander 
Herz Cohen wurde die Baumwoll-Spinnerei und Weberei mit einem Aktienkapital von 
1 Mio. Taler gegründet.&lt;/P&gt;
&lt;P align=center&gt;Zur Errichtung der Fabrik wurde ein ca. 2 ha großes Grundstück 
am linken Ihme-Ufer erworben und in den Jahre 1853/1854 nach den Plänen des 
englischen Ingenieurs James C. Kay aus Manchester erbaut. Das Unternehmen 
arbeitete ausschließlich mit englischen Webstühlen. Zur Anleitung der 
Arbeitskräfte wurden englische Werkführer engagiert. Im September 1855 wurde die 
Produktion eröffnet. Es wurde Baumwollgarn und Baumwollgewebe produziert. 1870 
lieferte die Maschinen- und Kessel-Fabrik G. Kuhn aus Stuttgart-Berg eine 
moderne Dampfmaschine mit einem Kolbenhub von 285 mm und einem 
Zylinderdurchmesser von 156 mm.&lt;/P&gt;
&lt;P align=center&gt;1871 errichtete man für die Arbeiter eine Werkssiedlung, mit 
einem Ober- und einem Unterhof. Die Siedlung wurde 1872 fertig und befand sich 
zwischen der im Jahr 1850 angelegten Fanny- und Mathildenstraße. Die Fannystraße 
wurde nach Adolf Meyers Frau Fanny Meyer, geb. Königswarter (1804-1861) benannt. 
Die Häuser der Fannystraße wurden Ende der 1960er Jahre von der 
Victoria-Versicherung aufgekauft und gegen den Willen und Widerstand der 
Bewohner geräumt, und danach komplett abgerissen. Viele Bewohner wurden in die 
neuen Hochhausgebiete nach Garbsen umgesiedelt. Die Fannystraße ist heute völlig 
verschwunden. Hier stehen die sog. Toblerone-Häuser, die Hochhäuser an der 
Limmerstraße zwischen Fortuna- und Mathildenstraße.&lt;/P&gt;
&lt;P align=center&gt;1929 lösen massive Kurseinbrüche an der New Yorker Börse, am 25. 
Oktober 1929, der als "Schwarzer Freitag" in die Geschichte eingeht, eine 
Weltwirtschaftskrise aus.&lt;/P&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td valign="top" style="width:50%;padding-left:15px"&gt;&lt;P align=center&gt;&lt;IMG border=0 
src="http://www.postkarten-archiv.de/media/images/Hannoversche_Baumwoll-Spinnerei_und_Weberei_-_01_09_1923.jpg"&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P align=center&gt;Hannoversche Baumwoll-Spinnerei und Weberei 01.09.1923&lt;/P&gt;
&lt;P align=center&gt;Die Weltwirtschaftskrise führt vor allem in den USA und in 
Deutschland zu Massenarbeitslosigkeit.&amp;nbsp;Auch die Hannoversche 
Baumwoll-Spinnerei und Weberei wird ein Opfer der Weltwirtschaftskrise und muss 
in Konkurs gehen.&lt;/P&gt;
&lt;P align=center&gt;Wo einst die imposanten Gebäude der Hannoverschen 
Baumwoll-Spinnerei und Weberei Hannover-Linden standen (Spinnereistraße 9), 
befindet sich heute das 1963/64 erbaute Heizkraftwerk Linden.&lt;/P&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/lindener-industrie-von-1850-1869.html#a3478"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/lindener-industrie-von-1850-1869.html#a3478</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/lindener-industrie-von-1850-1869.html#a3478</link><pubDate>Fri, 03 Sep 2010 13:54:30 +0200</pubDate><pubDateParsed>2010-09-03T11:54:30</pubDateParsed><title>1853-1929 Hannoversche Baumwoll-Spinnerei und Weberei Hannover-Linden</title></item><item><description>&lt;a name="a3477"&gt;&lt;/a&gt;

&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellspacing="0" cellpadding="0" border="0" style="width: 100%"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td valign="top" style="width:50%"&gt;&lt;P align=center&gt;1988 wurde der Name in Gilde Brauerei AG geändert, unter dem 
auch heute noch das bekannte Lindener Spezial gebraut wird. Der Braubetrieb am 
Küchengarten in Linden-Mitte wurde 1997 eingestellt. Danach verlagerte die Gilde 
Brauerei AG die Produktion des Lindener Spezial auf ihr Stammhaus an der 
Hildesheimer Straße. Nachdem Sudkessel und Reste der Brauerei verkauft waren, 
wurden im August 2000 die Gebäude auf dem Gelände in der Blumenauerstraße 
abgerissen.&lt;/P&gt;
&lt;P align=center&gt;Nach einigen Jahren baute die Hannoversche Ostland 
Wohnungsbaugenossenschaft das „Gilde Carre" mit Einfamilienhäusern, 
Geschosswohnungen für Betreutes Wohnen und zwei Büro- und Geschäftsgebäude. Im 
Januar 2003 zogen die ersten Mieter und Hausbesitzer ein. Anfang 2009 war das 
Gilde Carre fertig. De im 16. Jhs. egründete Gilde-Brauerei in Hannovers 
Südstadt wurde 2002 ihrerseits von der belgischen Brauerei Interbrew, inzwischen 
umbenannt in InBev und weltgrößter Brauereikonzern, aufgekauft. Die Inbev gibt 
der Produktion überregionaler Biermarken den Vorrang und nimmt die hannoverschen 
Traditionsmarken zunehmend vom Markt.&lt;/P&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td valign="top" style="width:50%;padding-left:15px"&gt;&lt;P dir=ltr align=center&gt;&lt;IMG border=0 
src="http://www.postkarten-archiv.de/media/images/Lindener_Spezial_-_Schoene_Gruesse_von_Hannovers_Lieblingsbier.jpg"&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P align=center&gt;Lindener Spezial&lt;BR&gt;Schöne Grüsse von Hannovers 
Lieblingsbier&lt;/P&gt;
&lt;P align=center&gt;Im Februar 2008 wurde der Verkauf vom Lindener Spezial als 
Fassbier eingestellt.&lt;/P&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/lindener-industrie-von-1850-1869.html#a3477"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/lindener-industrie-von-1850-1869.html#a3477</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/lindener-industrie-von-1850-1869.html#a3477</link><pubDate>Fri, 03 Sep 2010 13:54:29 +0200</pubDate><pubDateParsed>2010-09-03T11:54:29</pubDateParsed><title /></item><item><description>&lt;a name="a3476"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h1&gt;1852 Brauerei Brande &amp; Meyer, seit 1871 Lindener Aktien-Brauerei vorm. Brande &amp; Meyer, seit 1921 Lindener Aktien-Brauerei (LAB), seit 1968 Lindener Gilde Bräu AG, seit 1988 Gilde Brauerei AG &lt;/h1&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" border="0"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
    
&lt;P align=center&gt;Dr. August Brande und Eduard Meyer gründeten 1852 die 
gleichnamige Brauerei Brande &amp;amp; Meyer. Der Absatz des beliebten Bieres 
erforderte eine ständige Erweiterung der Betriebsräume, dabei wurden die 
neuesten Erfindungen verwertet, sodass die Fabrik dass 25fache ihrer 
ursprünglichen Produktion leistete, nämlich ca. 25 000 hl. Die in der Nähe des 
Bahnhofs Küchengarten (Blumenauer Straße 15-17) gelegenen Brauereiräume 
umfassten die Kessel-, Dampfmaschinen- und Sudhaus sowie alle weiteren zur 
Herstellung und Vermarktung erforderlichen Betriebsstätten. Getrennt von den 
Brauanlagen am Küchengarten befand sich ein Felsenkeller am Fuße des Lindener 
Berges.&lt;/P&gt;
&lt;P dir=ltr align=center&gt;&amp;nbsp;&lt;IMG border=0 
src="http://www.postkarten-archiv.de/media/images/HAWA_AG_Hannover_Linden_-_Lindener_Actien_Brauerei_Zweiachsiger_Bierwagen_mit_Bremse_.jpg"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 
&lt;IMG border=0 
src="http://www.postkarten-archiv.de/media/images/LAB_Linden.jpg"&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P align=center&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Lindener Actien Brauerei 
(Bierwagen mit Bremse)&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Email Schild 
der LAB - Lindener Flaschenbiere&lt;/P&gt;
&lt;P align=center&gt;Im 1. Juni 1871 wurde die Lindener Aktien-Brauerei vorm. Brande 
&amp;amp; Meyer gegründet, die die Brauerei Brande &amp;amp; Meyer übernahm. Man 
produzierte 1891 bereits jährlich, mit 80 Mitarbeitern 130 000 hl. Bier. 1921 
fusionierte man mit der Schloß-Brauerei Schöneberg AG, in Berlin-Schöneberg. Am 
29. März 1921 wurde der Firmenname in Lindener Aktien-Brauerei (LAB) 
geändert.&amp;nbsp;Die Braugilde Hannover erwarb im Jahr 1925 die Mehrheit am 
Grundkapital der LAB. 1927/28 kauft die LAB das Hofbräuhaus Hannover in der 
Hinüberstraße 8. 1934/35 wird die Restauration Lister Mühle und ein 
Niederlassungsgrundstück in Goslar erworben. In den folgenden Jahren wurde 
modernisiert, 1936/37 in eine neue Filteranlage und einen Maischefilter, 1938/39 
folgte der Umbau eines Malz-Silos, des Hefekellers und des Sudhauses, 1941/42 
erfolgte die Anschaffung einer neuen Eiserzeugungsanlage. Am 20. Januar 1943 
fand die letzte ordentliche Hauptversammlung der LAB statt. 1968 fusionierte die 
Lindener Aktien-Brauerei (LAB) mit der Braugilde Hannover zur Lindener Gilde 
Bräu AG.&lt;/P&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/lindener-industrie-von-1850-1869.html#a3476"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/lindener-industrie-von-1850-1869.html#a3476</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/lindener-industrie-von-1850-1869.html#a3476</link><pubDate>Fri, 03 Sep 2010 13:54:27 +0200</pubDate><pubDateParsed>2010-09-03T11:54:27</pubDateParsed><title>1852 Brauerei Brande &amp; Meyer, seit 1871 Lindener Aktien-Brauerei vorm. Brande &amp; Meyer, seit 1921 Lindener Aktien-Brauerei (LAB), seit 1968 Lindener Gilde Bräu AG, seit 1988 Gilde Brauerei AG </title></item><item><description>&lt;a name="a3475"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h1&gt;1852 Seifensiederei Bodo Unger&lt;/h1&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" border="0"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
    
&lt;P align=center&gt;Die vom Chemiker Bodo Unger im Lindener Nedderfeld errichtete 
Fabrik erweckte bei den Behörden Besorgnis, dass das Unternehmen die königlichen 
Gärten jenseits der Leine durch Emissionen verunreinigen könnte. Vermutlich 
wurde die Ungerstraße nach dem Chemiker benannt. Ab 1870 wurde die Seifenfabrik 
zur Beseitigung wertloser Salzlösungen genutzt. Heute befindet sich hier ein 
Kinderspielplatz.&lt;/P&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/lindener-industrie-von-1850-1869.html#a3475"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/lindener-industrie-von-1850-1869.html#a3475</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/lindener-industrie-von-1850-1869.html#a3475</link><pubDate>Fri, 03 Sep 2010 13:54:26 +0200</pubDate><pubDateParsed>2010-09-03T11:54:26</pubDateParsed><title>1852 Seifensiederei Bodo Unger</title></item><item><description>&lt;a name="a3474"&gt;&lt;/a&gt;

&lt;h1&gt;Lindener Gewerbe- Handel und Industriebetriebe von 1850-1869&lt;/h1&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellspacing="0" cellpadding="0" border="0" style="width: 100%"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td valign="top" style="width:50%"&gt;&lt;p dir="ltr" align="center"&gt;&lt;strong&gt;1850 Stärke- und Nudelfabrik
Ehlermann &amp;amp; Kuhlmann&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p dir="ltr" align="center"&gt;Die Stärke- und Nudelfabrik befand sich
in der Stärkestraße.&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;&lt;strong&gt;1850 Ultramarinfabrik Meyer &amp;amp;
Röhrig&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td valign="top" style="width:50%;padding-left:15px"&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;strong&gt;1852 Saline Neuhall der Brüder
Niemeyer&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Die Saline der Brüder Niemeyer produzierte
jährlich ca. 26.000 t Kochsalz. Ab 1872 übernahm Georg Egestorff
die nördlich der Fösse gelegene Saline bei Badenstedt.&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/lindener-industrie-von-1850-1869.html#a3474"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/lindener-industrie-von-1850-1869.html#a3474</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/lindener-industrie-von-1850-1869.html#a3474</link><pubDate>Fri, 03 Sep 2010 13:54:24 +0200</pubDate><pubDateParsed>2010-09-03T11:54:24</pubDateParsed><title>Lindener Gewerbe- Handel und Industriebetriebe von 1850-1869</title></item><item><description>&lt;a name="a3451"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h1&gt;1896-1992 Wurstfabrik Fritz Ahrberg&lt;/h1&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" border="0"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
    
&lt;p align="center"&gt;1896 eröffnet Fritz Ahrberg (1866-1959) in der
Deisterstraße seine Fleischerei. Das Geschäft wurde bald zu klein
für Fritz Ahrbergs&amp;nbsp;unternehmerisches Geschick. 1912 entstand
in der Deisterstraße 81-87 (zwischen Deisterkreisel, Charlotten-
und Haspelmathstraße) die Wurst-, Aufschnitt- und
Fleischkonservenfabrik Fritz Ahrberg. Die Firma entwickelte sich
zur bedeutendsten Fleischwarenfabrik Deutschlands, mit mehreren
Filialen in Linden, Hannover und der Region.&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/lindener-industrie-von-1870-1899.html#a3451"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/lindener-industrie-von-1870-1899.html#a3451</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/lindener-industrie-von-1870-1899.html#a3451</link><pubDate>Fri, 03 Sep 2010 13:16:06 +0200</pubDate><pubDateParsed>2010-09-03T11:16:06</pubDateParsed><title>1896-1992 Wurstfabrik Fritz Ahrberg</title></item><item><description>&lt;a name="a3444"&gt;&lt;/a&gt;

&lt;h1&gt;Willy Fritsch (1901-1973)&lt;/h1&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellspacing="0" cellpadding="0" border="0" style="width: 100%"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td valign="top" style="width:50%"&gt;&lt;p align="center"&gt;Willy Fritsch, eigentlich Wilhelm Egon Fritz
Fritsch wurde am 27. Januar 1901 in Kattowitz, heute Polen,
geboren.&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;
&lt;strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;strong&gt;
&lt;strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=
"http://www.postkarten-archiv.de/stummfilm.Willy.Fritsch/" target=
"_blank"&gt;Portrait und
Szenenkarten&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Willy Fritsch war der Sohn des Inhabers der
Maschinenfabrik Fritsch &amp;amp; Brattig, Lothar Fritsch. Nach dem
Konkurs der Firma zog die Familie&amp;nbsp;1912 nach Berlin, wo der
Vater seit 1910 als Betriebsleiter bei Siemens tätig war. Dort
begann Willy Fritsch 1915 eine Mechanikerlehre, die er allerdings
abbrach. Nach Hilfstätigkeiten am Berliner Landgericht hatte er
kleine Einsätze als Komparse im Chor des Großen
Schauspielhauses.&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Im Jahr 1919 nahm Willy Fritsch
Schauspielunterricht an der Reinhardt-Schule und erhielt bald
kleinere Rollen an dessen Deutschem Theater. Ab 1920 drehte&amp;nbsp;er
regelmäßig Filme, vorzugsweise als jugendlicher, eleganter
Liebhaber und war sehr erfolgreich in dieser Rolle mit berühmten
Kolleginnen seiner Zeit, wie Henny Porten (1890-1960), Ossi Oswalda
(1897-1947) und Lilian Harvey (1906-1968).&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Von 1929 an drehte Willy Fritsch – meist mit
Lilian Harvey – Tonfilme. Da es sich häufig um Musikkomödien
handelte, nahm er auch Gesangsunterricht. In &lt;em&gt;Melodie des
Herzens (1929)&lt;/em&gt; sprach er den ersten Satz des deutschen
Tonfilms: „Ich spare nämlich auf ein Pferd.“ Jetzt und in den
folgenden Jahren wurden viele Melodien aus seinen Filmen zu
bekannten und erfolgreichen Schlagern, wie Ein Freund, ein guter
Freund aus &lt;em&gt;Die Drei von der Tankstelle (1930), Das gibt's nur
einmal (1931), Der Kongreß tanzt (1931)&lt;/em&gt; oder &lt;em&gt;Wenn der
weiße Flieder wieder blüht (1953).&lt;/em&gt; Seine Gagen erreichten
Rekordhöhen. 1937 heiratete&amp;nbsp;er die Schauspielerin und Tänzerin
Dinah Grace, eigentlich Ilse Schmidt (1917-1963), mit der er die
Söhne Michael und Thomas Fritsch (letzterer ebenfalls Schauspieler)
bekam. 1939 endete seine Zusammenarbeit mit Lilian Harvey, mit dem
Film &lt;i&gt;Frau am Steuer (1939)&lt;/i&gt;, da Lilian Harvey nach Frankreich
emigrierte. Willi Fritsch&amp;nbsp;wurde auf Druck seines Ortsverbandes
NSDAP-Mitglied, blieb aber bis auf eine Ausnahme im Propagandafilm
&lt;em&gt;Junge Adler (1944)&lt;/em&gt; unpolitisch.&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Als Parteimitglied wurde er Präsidialrat der
Kameradschaft der deutschen Künstler. Im August 1944 nahm ihn
Joseph Goebbels (1897-1945) in die Gottbegnadeten-Liste der
Schauspieler auf, die er für die Filmproduktion brauchte, womit
Willi Fritsch vom Kriegsdienst freigestellt wurde.&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td valign="top" style="width:50%;padding-left:15px"&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;img title=
""
border="0" alt=
""
src="http://www.postkarten-archiv.de/media/images/Ross-Verlag-5314-4.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;&lt;img title=
""
border="0" alt=
""
src=
"http://www.postkarten-archiv.de/media/images/Ross-Verlag--120-1---Liebeswalzer---Lilian-Harvey---D-1930---Tonfilm.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;&lt;strong&gt;Liebeswalzer&amp;nbsp;mit Lilian
Harvey&amp;nbsp;| Tonfilm&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/willy-fritsch.html#a3444"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/willy-fritsch.html#a3444</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/willy-fritsch.html#a3444</link><pubDate>Tue, 24 Aug 2010 20:02:10 +0200</pubDate><pubDateParsed>2010-08-24T18:02:10</pubDateParsed><title>Willy Fritsch (1901-1973)</title></item><item><description>&lt;a name="a3442"&gt;&lt;/a&gt;

&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" border="0"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
    
&lt;p align="center"&gt;Vom 14. bis 21. Juli 1872 fand das 4. Deutsche
Bundesschießen erstmals in Hannover statt. An 90 Schießständen
kamen 4200 Schützen aus vier Nationen zusammen. Das 21. Deutsche
Bundesschießen in Hannover fand vom 1. bis 10. Juli 1955 statt. An
212 Schießständen kamen 3000 Schützen aus 14 Nationen zusammen.
Erst zehn Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg konnte wieder ein
Bundesschießen organisiert werden. Wiederum war Hannover der
Austragungsort. Vom 25. Juni bis 4. Juli 1965 fand das 23. Deutsche
Bundesschießen in Hannover statt. An 175 Schießständen kamen 3000
Schützen aus neun Nationen zusammen. Dies war das&amp;nbsp;letzte
Bundesschießen des Deutschen Schützenbundes. Die niedersächsische
Landeshauptstadt durfte zum vierten Mal ein Bundesschießen
ausrichten. Die sportliche Tradition dieser Bundesschießen wird
seitdem durch die Deutschen Meisterschaften im Sportschießen in
München übernommen, der traditionsorientierte Teil der
Veranstaltungen wird beim "Bundestreffen der historischen
Schützenvereinigungen" und bei großen Schützenfesten
fortgeführt.&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/schuetzenfest-9-deutsches-saengerbundfest.html#a3442"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/schuetzenfest-9-deutsches-saengerbundfest.html#a3442</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/schuetzenfest-9-deutsches-saengerbundfest.html#a3442</link><pubDate>Fri, 20 Aug 2010 03:26:47 +0200</pubDate><pubDateParsed>2010-08-20T01:26:47</pubDateParsed><title /></item><item><description>&lt;a name="a3441"&gt;&lt;/a&gt;

&lt;h1&gt;14. Deutsches Bundesschießen vom 5.-12. Juli 1903&lt;/h1&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellspacing="0" cellpadding="0" border="0" style="width: 100%"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td valign="top" style="width:50%"&gt;&lt;p align="center"&gt;Das 14. Deutsche Bundesschießen fand vom 5. bis
12. Juli 1903 in Hannover statt. An 152 Schießständen kamen 2700
Schützen aus vier Nationen auf dem Schützenplatz zusammen. Nach
1872 wurde zum zweiten Mal ein Bundesschießen in der
Provinzial-Haupstadt Hannover ausgetragen.&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;&lt;img title=
""
border="0" alt=
""
src=
"http://www.postkarten-archiv.de/media/images/XIV.-Deutsches-Bundesschiessen---Gruss-aus-dem-Bayerischen...---07.07.1903.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;XIV. Deutsches Bundesschiessen - Gruss aus dem
Bayerischen Schützenhaus Münchner Bürger-Bräu&amp;nbsp;| 07.07.1903&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td valign="top" style="width:50%;padding-left:15px"&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;img title=
""
border="0" alt=
""
src=
"http://www.postkarten-archiv.de/media/images/14-tes-Deutsches-Bundesschiessen-Hannover-1903---06.07.1903.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;14 tes Deutsches Bundesschissen Hannover
1903&lt;br /&gt;
Besten Schützengruss | 06.07.1903&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/schuetzenfest-9-deutsches-saengerbundfest.html#a3441"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/schuetzenfest-9-deutsches-saengerbundfest.html#a3441</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/schuetzenfest-9-deutsches-saengerbundfest.html#a3441</link><pubDate>Fri, 20 Aug 2010 02:50:36 +0200</pubDate><pubDateParsed>2010-08-20T00:50:36</pubDateParsed><title>14. Deutsches Bundesschießen vom 5.-12. Juli 1903</title></item><item><description>&lt;a name="a3438"&gt;&lt;/a&gt;

&lt;h1&gt;Otto Gebühr (1877-1954)&lt;/h1&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellspacing="0" cellpadding="0" border="0" style="width: 100%"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td valign="top" style="width:50%"&gt;&lt;p align="center"&gt;Otto Gebühr wurde am 29. Mai 1877 in
Kettwig/Ruhr, heute Essen-Kettwig geboren.&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=
"http://www.postkarten-archiv.de/stummfilm.Otto.Gebuehr/" target=
"_blank"&gt;Portrait und Szenenkarten&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Otto Gebühr war der Sohn des Kaufmanns Otto
Gebühr und dessen Ehefrau Fanny Mathilde, geborene Moll.
Aufgewachsen in Hülsenbusch, einem Stadtteil von Gummersbach sowie
nach dem Tod des Vaters in Köln, besuchte er in Köln ab 1883 die
Bürgerschule Friesenstraße, ab 1887 das Realgymnasium und 1890 das
Friedrich-Wilhelm-Gymnasium. Danach absolvierte Otto Gebühr eine
kaufmännische Ausbildung in der Wollgroßhandlung M. &amp;amp; Michels
&amp;amp; Co.&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Ab 1896 war er als Korrespondent bei Hergersberg
&amp;amp; Co. in Berlin-Mitte tätig. Nebenbei nahm er
Schauspielunterricht. Otto Gebühr verdiente sein Geld zunächst als
Wanderschauspieler, bis er eine Anstellung beim Stadttheater
Görlitz bekam. Von 1898 bis 1908 wirkte er am Königlichen
Hoftheater Dresden, und dann am Lessingtheater in Berlin.&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Während des Ersten Weltkriegs war er
Kriegsfreiwilliger beim 3. Garde-Feldartillerieregiment und brachte
es bis zum Leutnant. Danach arbeitete er 1917 bis 1919 bei Max
Reinhardt (1873-1943) am Deutschen Theater Berlin. Zur selben Zeit
begann auch seine Filmarbeit, vermittelt durch seinen
Schauspielkollegen Paul Wegener (1874-1948). Er nimmt seine erste
Filmrolle in dem Stummfilm &lt;em&gt;Der Richter (1917)&lt;/em&gt; an.&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Otto Gebühr fand aufgrund seiner enormen
Ähnlichkeit zu Friedrich dem Großen (1712-1786) seine Lebensrolle.
Er spielte diese Rolle in zahlreichen Filmen, erstmals in dem von
1920 bis 1923 gedrehten vierteiligen Film &lt;i&gt;Fridericus Rex
(1920/1923).&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Die Rolle des Preußenkönigs bestimmte seine
gesamte Laufbahn als Filmschauspieler. Mit der Einführung des
Tonfilms erreicht er in Gustav Ucickys (1899-1961) &lt;em&gt;Das
Flötenkonzert in Sanssouci (1930)&lt;/em&gt; als Preußenkönig einen
großen Erfolg. Im Jahr 1938 erhielt er den Titel
Staatsschauspieler.&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Ab 1947 trat Otto Gebühr wieder im Theater auf.
Bis zu seinem Tod spielte er in seichten Unterhaltungs- und
Heimatfilmen, so auch wieder unter der Regie von Veit Harlan
(1899-1964). Er war ab 1910 mit Cornelia Bertha Julius verheiratet,
Mutter seiner Tochter Hilde Gebühr, die ebenfalls Schauspielerin
wurde. Von 1942 bis 1950 war die Schauspielerin Doris Krüger
(1913–1950) seine zweite Ehefrau. Aus dieser Ehe stammt sein Sohn,
der Prähistoriker Michael Gebühr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p align="left"&gt;&lt;strong&gt;Filmografie (Auswahl | &lt;em&gt;Fettdruck = im
Archiv&lt;/em&gt;)&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;1917; Der Richter&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1919: Verrat und Sühne&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1919: Sündiges Blut&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1920: Das Wüstengrab&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1920: Der Golem, wie er in die Welt kam&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1923: Wilhelm Tell&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1924: Ich hatt' einen Kameraden&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1925: Die Liebschaften der Hella von Gilsa&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;1926: In Treue stark&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1927: Die sporck'schen Jäger&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1929: Waterloo&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1930: Der Detektiv des Kaisers&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1931: Der Erlkönig&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1938: Frauen für Golden Hill&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1939: Die barmherzige Lüge&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1840: Casanova heiratet&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1940: Bismarck&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1942: Viel Lärm um Nixi&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1943: Immensee&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1945: Der Erbförster&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td valign="top" style="width:50%;padding-left:15px"&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;img title=
""
border="0" alt=
""
src="http://www.postkarten-archiv.de/media/images/Ross-Verlag-1061-2.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;&lt;img title=
""
border="0" alt=
""
src=
"http://www.postkarten-archiv.de/media/images/Ross-Verlag-87-4---Der-Alte-Fritz---D-1928.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;&lt;strong&gt;Der Alte Fritz&amp;nbsp;| D 1928&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Otto Gebühr starb am 14. März 1954 in
Wiesbaden.&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;1947: … und über uns der Himmel&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1949: Der Bagnosträfling&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1950: Die Lüge&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1951: Grün ist die Heide&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1953: Die blaue Stunden&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1954: Sauerbruch – Das war mein Leben&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1954: Rosen-Resli&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p align="left"&gt;&lt;strong&gt;Filme mit Otto Gebühr als Friedrich der
Große:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;1921–23: Fridericus Rex&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1926: Die Mühle von Sans Souci&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;1928: Der alte Fritz – 1. Teil Friede&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;1928: Der alte Fritz – 2. Teil Ausklang&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;1930: Das Flötenkonzert von Sanssouci&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;1932: Die Tänzerin von Sans Souci&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1933: Der Choral von Leuthen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1937: Fridericus&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1937: Das schöne Fräulein Schragg&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1942: Der große König&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1951: Unsterbliche Geliebte&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/otto-gebuehr.html#a3438"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/otto-gebuehr.html#a3438</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/otto-gebuehr.html#a3438</link><pubDate>Thu, 19 Aug 2010 14:20:41 +0200</pubDate><pubDateParsed>2010-08-19T12:20:41</pubDateParsed><title>Otto Gebühr (1877-1954)</title></item><item><description>&lt;a name="a3435"&gt;&lt;/a&gt;

&lt;h1&gt;Gunnar Tolnaes (1879-1940)&lt;/h1&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellspacing="0" cellpadding="0" border="0" style="width: 100%"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td valign="top" style="width:50%"&gt;&lt;p align="center"&gt;Gunnar Tolnaes wurde am 7. Dezember 1879 in
Oslo/Norwegen geboren.&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=
"http://www.postkarten-archiv.de/stummfilm.GunnarTolnaes/" target=
"_blank"&gt;Portrait und Szenenkarten&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Mitte der 1910er Jahre eroberte&amp;nbsp;Gunnar
Tolnaes den dänischen Filmmarkt und feierte große Erfolge mit
Filmen wie &lt;em&gt;Bröderna (1914), Halvblod (1914), Doktor X (1915),
Den mystiske tjener (1917)&lt;/em&gt; und &lt;em&gt;Himmelskibet - Das
Himmelsschiff (1918).&lt;/em&gt; In jener Zeit war der dänische Film eine
internationale Großmacht und war besonders auch in Deutschland sehr
erfolgreich.&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;In den 1920er Jahren, als Dänemark seine
Vormachtstellung in Europa allmählich verlor, nahm auch der Erfolg
von Gunnar Tolnaes ab. Er spielte unter anderem in den Produktionen
&lt;em&gt;Die Lumpenprinzessin (1920), Der Liebling der Götter (1920),
Kan disse ojne lyve? (1921), Min ven privatdetektiven (1924), Das
verlorene Glück (1926)&lt;/em&gt; und in Deutschland sah man ihn ab 1920
in Filmen wie &lt;em&gt;Die Lieblingsfrau des Maharadscha (1921),
Sturmflut des Lebens (1921), Die Flucht ind die Ehe (1922)&lt;/em&gt; und
in Wilhelm Dieterles (1893-1972) &lt;em&gt;Geschlecht in Fesseln
(1928).&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Gunnar Tolnaes starb am 9. November 1940,
Oslo/Norwegen.&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p align="left"&gt;&lt;strong&gt;&lt;strong&gt;Filmografie (Auswahl |
&lt;em&gt;Fettdruck = im Archiv&lt;/em&gt;)&lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;1914: Gatans barn&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1914: En av de manga&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1915: När konstnärer älska&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1917: Den retfaerdiges hustru&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;1917: Die Lieblingsfrau des Maharadscha
I.&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1917: Livets goglespil&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;1918: Himmelskibet - Das Himmelsschiff&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1918: Söhne des Volkes&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;1919: Der Narr seiner Liebe&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1920: Die Lumpenprinzessin&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1920: Der Liebling der Götter&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1920: Praesten i Vejlby&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td valign="top" style="width:50%;padding-left:15px"&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;img title=
""
border="0" alt=
""
src="http://www.postkarten-archiv.de/media/images/Ross-Verlag--375-4.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;1921: Kan disse ojne lyve?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;1921: Die Lieblingsfrau des Maharadscha
III.&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1924: Wienerbarnet&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1924: Min ven privatdetektiven&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;1924: Die Spur der ersten Liebe&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1925: Ihre kleine Majestät&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1926: Das verlorene Glück&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1928: Geschlecht in Fesseln&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/gunnar-tolnaes.html#a3435"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/gunnar-tolnaes.html#a3435</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/gunnar-tolnaes.html#a3435</link><pubDate>Thu, 19 Aug 2010 13:22:49 +0200</pubDate><pubDateParsed>2010-08-19T11:22:49</pubDateParsed><title>Gunnar Tolnaes (1879-1940)</title></item><item><description>&lt;a name="a3432"&gt;&lt;/a&gt;

&lt;h1&gt;Alphons Fryland (1888-1953)&lt;/h1&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellspacing="0" cellpadding="0" border="0" style="width: 100%"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td valign="top" style="width:50%"&gt;&lt;p align="center"&gt;Alphons Fryland (auch Alfons Fryland), eigentlich
Alphons Fritsch wurde am 1. Mai 1888 in Wien/Österreich
geboren.&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=
"http://www.postkarten-archiv.de/stummfilm.Alphons.Fryland/"
target="_blank"&gt;Portrait und Szenenkarten&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Alphons Fryland verbrachte seine Kindheit in
Schlesien und besuchte dann die Exportakademie Wien. Ab 1914
betrieb er Musikstudien in Graz, München und Paris. Nach einer
Schauspielerausbildung bei Karl Peppler diente er während des
Ersten Weltkrieges bis 1919 als Reserveoffizier beim 10.
Dragonerregiment. In diesem Jahr engagierte ihn Regisseur Fritz
Freisler (1881-1955) als Hauptdarsteller für den Film &lt;em&gt;Jagd nach
dem Glück (1919),&lt;/em&gt; bei der Wiener Sascha-Film.&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Seitdem wirkte Alphons Fryland in Haupt- und
wichtigen Nebenrollen in vielen deutschen und österreichischen
Filmen der 1920er Jahre mit und erfreute sich zeitweise
beträchtlicher Popularität. Im Jahr 1932 trat er der
Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei (NSDAP) bei. Weil
er, wie er in einem Schriftwechsel behauptete, von dem jüdischen
Produzenten Alfred Zeisler (1892-1985) bei der Rollenvergabe
benachteiligt worden war. Der aufkommende Tonfilm beendete seine
Filmkarriere, lediglich für &lt;em&gt;Der Bergführer (1933)&lt;/em&gt; und
&lt;em&gt;Johannisnacht (1933)&lt;/em&gt; stand er nochmals vor der Kamera.&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Alphons Fryland zog sich nach Graz zurück. Hier
nannte er sich wieder Alphons Fritsch und war im Landratsamt tätig.
Er starb am 29. November 1953 in Graz/Österreich.&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p align="left"&gt;&lt;strong&gt;&lt;strong&gt;Filmografie (Auswahl |
&lt;em&gt;Fettdruck = im Archiv&lt;/em&gt;)&lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;1919: Jagd nach dem Glück&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1921: Der ewige Kampf&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1921: Kean&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1921: Labyrinth des Grauens&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1921: Frau Dorothys Bekenntnis&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1921: Herzogin Satanella&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1921: Miss Tutti Frutti&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1922: Lucrezia Borgia&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1922: Praschnas Geheimnis&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1922: Der Kampf ums Ich&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1922: Die Kreutzersonate&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1923: Zwischen Abend und Morgen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1923: Karusellen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1923: Scheine des Todes&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1923: Die Kette klirrt&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1923: Daisy. Das Abenteuer einer Lady&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1923: Opfer der Liebe&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1923: Dunkle Gassen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1924: Auf Befehl der Pompadour&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1924: Arabella&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1925: Ich liebe dich&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;1925: Quo Vadis?&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1925: Frauen, die man oft nicht grüßt&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1925: Liebesfeuer&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td valign="top" style="width:50%;padding-left:15px"&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;img title=
""
border="0" alt=
""
src="http://www.postkarten-archiv.de/media/images/Ross-Verlag--534-2.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;1925: Die Insel der Träume&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1925: Verborgene Gluten&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1925: Die Frau ohne Geld&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1926: Hon, den enda&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1926: Gern hab' ich die Frauen geküßt&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1926: Fedora&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1926: Der Sohn des Hannibal&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1927: Leichte Kavallerie&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1927: Ein schwerer Fall&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1927: Das Spielzeug einer schönen Frau&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1927: Da hält die Welt den Atem an&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1927: Das grobe Hemd&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1928: Der Geliebte seiner Frau&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1928: Das Schicksal derer von Habsburg&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1928: Charlott etwas verrückt&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1929: Die Garde-Diva&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1929: Rosen blühen auf dem Heidegrab&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1929: Schiff in Not S.O.S.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1929: Vertauschte Gesichter&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1929: Die keusche Kokotte&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1931: Die Nacht der Entscheidung&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1931: Der Bergführer von Zakopane&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1933: Johannisnacht&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/alphons-fryland.html#a3432"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/alphons-fryland.html#a3432</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/alphons-fryland.html#a3432</link><pubDate>Thu, 19 Aug 2010 12:08:17 +0200</pubDate><pubDateParsed>2010-08-19T10:08:17</pubDateParsed><title>Alphons Fryland (1888-1953)</title></item><item><description>&lt;a name="a3431"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h1&gt;Schauspieler | Schauspielerinnen&lt;/h1&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" border="0"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
    
&lt;p align="left"&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Noch
Baustelle!!!&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=
"http://www.postkarten-archiv.de/stummfilm.Hans.Albers/" target=
"_blank"&gt;Hans Albers&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;&lt;a href=
"http://www.postkarten-archiv.de/stummfilm.Charles.Chaplin" target=
"_blank"&gt;Charlie
Chaplin&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;&lt;strong&gt;&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/stummfilm.Gustav.Froehlich"
target="_blank"&gt;Gustav
Fröhlich&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;strong&gt;&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/stummfilm.Emil.Jannings"
target="_blank"&gt;Emil
Jannings&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/stummfilm.Pat.u.Patachon"
target="_blank"&gt;Pat u. Patachon&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;
&lt;b&gt;&lt;a href=
"http://www.postkarten-archiv.de/stummfilm.Rudolph.Valentino"
target="_blank"&gt;Rudolph Valentino&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=
"http://www.postkarten-archiv.de/stummfilm.Conrad.Veidt" target=
"_blank"&gt;Conrad Veidt&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table style="WIDTH: 582px; HEIGHT: 372px" border="4" cellspacing=
"3" cellpadding="3" align="center"&gt;
&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;div align="left"&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;Hans
Albers&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;div align="left"&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=
"http://www.postkarten-archiv.de/georg-alexander.html" target=
"_blank"&gt;Georg Alexander&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;div align="left"&gt;&lt;strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=
"http://www.postkarten-archiv.de/nils-asther.html" target=
"_blank"&gt;Nils Asther&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;div align="left"&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=
"http://www.postkarten-archiv.de/carl-auen.html" target=
"_blank"&gt;Carl Auen&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;div align="left"&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=
"http://www.postkarten-archiv.de/karl-beckersachs.html" target=
"_blank"&gt;Karl Beckersachs&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;div align="left"&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=
"http://www.postkarten-archiv.de/hans-brausewetter.html" target=
"_blank"&gt;Hans Brausewetter&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;div align="left"&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=
"http://www.postkarten-archiv.de/felix-bressart.html" target=
"_blank"&gt;Felix Bressart&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;div align="left"&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=
"http://www.postkarten-archiv.de/gerd-briese.html" target=
"_blank"&gt;Gerd Briese&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;div align="left"&gt;&lt;strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=
"http://www.postkarten-archiv.de/jackie-coogan.html" target=
"_blank"&gt;Jackie Coogan&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;div align="left"&gt;&lt;strong&gt;Charlie Chaplin&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;div align="left"&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=
"http://www.postkarten-archiv.de/ronald-colman.html" target=
"_blank"&gt;Ronald Colman&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;div align="left"&gt;&lt;strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=
"http://www.postkarten-archiv.de/douglas-fairbanks-sen-.html"
target="_blank"&gt;Douglas Fairbanks&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;div align="left"&gt;
&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;
&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/olaf-f-nss.html" target=
"_blank"&gt;Olaf
Fønss&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;div align="left"&gt;
&lt;strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/willi-forst.html"&gt;
Willy
Forst&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;div align="left"&gt;
&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;
&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/willy-fritsch.html"&gt;Willy
Fritsch&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;div align="left"&gt;&lt;strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;&lt;strong&gt;Gustav
Fröhlich&lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;div align="left"&gt;
&lt;strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=
"http://www.postkarten-archiv.de/alphons-fryland.html" target="_blank"&gt;Alphons
Fryland&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/werner-fuetterer.html"
target="_blank"&gt;Werner
Fuetterer&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;
&lt;b&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=
"http://www.postkarten-archiv.de/wladimir-gaidarow.html" target=
"_blank"&gt;Wladimir
Gaidarow&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;
&lt;b&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/otto-gebuehr.html" target=
"_blank"&gt;Otto
Gebühr&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;strong&gt;
&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/ernst-hofmann.html"
target="_blank"&gt;Ernst
Hofmann&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;strong&gt;
Emil
Jannings&lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=
"http://www.postkarten-archiv.de/bruno-kastner.html" target=
"_blank"&gt;Bruno Kastner&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=
"http://www.postkarten-archiv.de/harry-liedtke.html" target=
"_blank"&gt;Harry Liedtke&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/viggo-larsen.html"
target="_blank"&gt;Viggo
Larsen&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/oskar-marion.html"
target="_blank"&gt;Oskar
Marion&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/tom-mix.html" target=
"_blank"&gt;&lt;strong&gt;Tom Mix&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=
"http://www.postkarten-archiv.de/iwan-mosjukin.html" target=
"_blank"&gt;Iwan
Mosjukin&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=
"http://www.postkarten-archiv.de/ramon-novarro.html" target=
"_blank"&gt;Ramon Novarro&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Pat u. Patachon&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=
"http://www.postkarten-archiv.de/iwan-petrovich.html" target=
"_blank"&gt;Iwan Petrovich&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=
"http://www.postkarten-archiv.de/harry-piel.html" target=
"_blank"&gt;Harry Piel&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=
"http://www.postkarten-archiv.de/werner-pittschau.html" target=
"_blank"&gt;Werner Pittschau&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=
"http://www.postkarten-archiv.de/valdemar-psilander.html" target=
"_blank"&gt;Valdemar Psilander&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=
"http://www.postkarten-archiv.de/stummfilm.Imre.Raday" name=""
target="_blank"&gt;Imre
Raday&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;a href=
"http://www.postkarten-archiv.de/ernst-reicher.html" target=
"_blank"&gt;Ernst
Reicher&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=
"http://www.postkarten-archiv.de/paul-richter.html" target=
"_blank"&gt;Paul
Richter&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;a href=
"http://www.postkarten-archiv.de/johannes-riemann.html" target=
"_blank"&gt;Johannes
Riemann&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=
"http://www.postkarten-archiv.de/walter-rilla.html" target=
"_blank"&gt;Walther
Rilla&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;a href=
"http://www.postkarten-archiv.de/reinhold-schuenzel.html" target=
"_blank"&gt;Reinhold
Schünzel&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/walter-slezak.html"
target="_blank"&gt;Walter
Slezak&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;
&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/henry-stuart.html"
target="_blank"&gt;Henry
Stuart&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;
&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/igo-sym.html" target=
"_blank"&gt;Igo
Sym&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/gunnar-tolnaes.html"
target="_blank"&gt;Gunnar
Tolnaes&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/jack-trevor.html"
target="_blank"&gt;Jack
Trevor&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;Rudolph
Valentino&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;
Conrad
Veidt&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;
&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/ernst-verebes.html"
target="_blank"&gt;Ernst
Verebes&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;
&lt;b&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=
"http://www.postkarten-archiv.de/friedrich-zelnik.html" target=
"_blank"&gt;Friedrich
Zelnik&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;
&lt;b&gt;&lt;a href=
"http://www.postkarten-archiv.de/stummfilmstars.schauspieler"
target="_blank"&gt;diverse
Schauspieler&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;
&lt;strong&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/stummfilm.cowboys"
target=
"_blank"&gt;Cowboys&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;p align="center"&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;&lt;img title=
""
border="0" alt=
""
src=
"http://www.postkarten-archiv.de/media/images/Ross-Verlag---54-3---Die-Br-der-Schellenberg---D-1926.jpg" /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;img title=""
border="0" alt=
""
src=
"http://www.postkarten-archiv.de/media/images/Fern_Andra_-_Film_Sterne_Verlag_128-5.jpg" /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;
&lt;img title=
""
border="0" alt=
""
src=
"http://www.postkarten-archiv.de/media/images/Ross_Verlag_-607-2_-_Die_Goldene_Luege_-_D_1919.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;&lt;a href=
"http://www.postkarten-archiv.de/stummfilm.Truus.van.Aalten"
target="_blank"&gt;&lt;b&gt;Truus van Aalten&lt;/b&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href=
"http://www.postkarten-archiv.de/stummfilm.Fern.Andra" target=
"_blank"&gt;&lt;b&gt;Fern Andra&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&amp;nbsp; &lt;strong&gt;&lt;a href=
"http://www.postkarten-archiv.de/stummfilm.Maria.Carmi" target=
"_blank"&gt;Maria Carmi&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&amp;nbsp; &lt;strong&gt;&lt;a href=
"http://www.postkarten-archiv.de/stummfilm.Mady.Christians" target=
"_blank"&gt;&lt;b&gt;Mady Christians&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&lt;/strong&gt; &lt;a href=
"http://www.postkarten-archiv.de/stummfilm.Lil.Dagover" target=
"_blank"&gt;&lt;b&gt;Lil Dagover&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&amp;nbsp; &lt;a href=
"http://www.postkarten-archiv.de/stummfilm.Xenia.Desni" target=
"_blank"&gt;&lt;b&gt;Xenia Desni&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;a href=
"http://www.postkarten-archiv.de/stummfilm.Lien.Dyers" target=
"_blank"&gt;&lt;b&gt;Lien Deyers&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;&lt;a href=
"http://www.postkarten-archiv.de/stummfilm.Marlene.Dietrich"
target="_blank"&gt;&lt;b&gt;Marlene Dietrich&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&amp;nbsp; &lt;a href=
"http://www.postkarten-archiv.de/stummfilm.Esterhazy" target=
"_blank"&gt;&lt;b&gt;Gräfin Agnes Esterhazy&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&amp;nbsp; &lt;a href=
"http://www.postkarten-archiv.de/stummfilm.Evi.Eva" target=
"_blank"&gt;&lt;b&gt;Evi Eva&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;a href=
"http://www.postkarten-archiv.de/stummfilm.Vivian.Gibson" target=
"_blank"&gt;&lt;b&gt;Vivian Gibson&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&amp;nbsp; &lt;a href=
"http://www.postkarten-archiv.de/stummfilm.Erika.Glaessner" target=
"_blank"&gt;&lt;b&gt;Erika Glässner&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;a href=
"http://www.postkarten-archiv.de/stummfilm.Lilian.Harvey" target=
"_blank"&gt;&lt;b&gt;Lilian Harvey&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&amp;nbsp; &lt;a href=
"http://www.postkarten-archiv.de/stummfilm.Liane.Haid" target=
"_blank"&gt;&lt;b&gt;Liane Haid&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;&lt;a href=
"http://www.postkarten-archiv.de/stummfilm.Evelyn.Holt" target=
"_blank"&gt;&lt;b&gt;Evelyn Holt&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&amp;nbsp; &lt;a href=
"http://www.postkarten-archiv.de/stummfilm.Camilla.Horn" target=
"_blank"&gt;&lt;b&gt;Camilla Horn&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&amp;nbsp; &lt;a href=
"http://www.postkarten-archiv.de/stummfilm.greta%20Garbo" target=
"_blank"&gt;&lt;b&gt;Greta Garbo&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;strong&gt;&lt;strong&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;a href=
"http://www.postkarten-archiv.de/stummfilm.Kaethe.von.Nagy" target=
"_blank"&gt;&lt;b&gt;Käthe von Nagy&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt;
&lt;strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=
"http://www.postkarten-archiv.de/stummfilm.Pola.Negri" target=
"_blank"&gt;&lt;b&gt;Pola Negri&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt;
&lt;strong&gt;&lt;a href=
"http://www.postkarten-archiv.de/stummfilm.Asta%20Nielsen" target=
"_blank"&gt;&lt;b&gt;Asta Nielsen&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;&lt;a href=
"http://www.postkarten-archiv.de/stummfilm.Maria.Paudler" target=
"_blank"&gt;Maria Paudler&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&amp;nbsp; &lt;a href=
"http://www.postkarten-archiv.de/stummfilm.Lee.Parry" target=
"_blank"&gt;&lt;b&gt;Lee Parry&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;&lt;a href=
"http://www.postkarten-archiv.de/stummfilm.Ellen.Richter" target=
"_blank"&gt;&lt;b&gt;Ellen Richter&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;strong&gt;&lt;a href=
"http://www.postkarten-archiv.de/stummfilm.Alice.Terry" name=""
target="_blank"&gt;Alice Terry&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&amp;nbsp; &lt;strong&gt;&lt;a href=
"http://www.postkarten-archiv.de/stummfilm.Wanda.Treumann" target=
"_blank"&gt;Wanda Treumann&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&lt;/strong&gt; &lt;a href=
"http://www.postkarten-archiv.de/stummfilm.Olga.Tschechowa" target=
"_blank"&gt;&lt;strong&gt;Olga Tschechowa&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table style="WIDTH: 613px; HEIGHT: 308px" border="4" cellspacing=
"3" cellpadding="3" align="center"&gt;
&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;div align="left"&gt;&lt;b&gt;Truus van Aalten&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;div align="left"&gt;&lt;b&gt;Fern Andra&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;div align="left"&gt;&lt;a href=
"file:///C:/Users/Andrew/Documents/Zeta%20Producer%20Desktop%209/Projects/Postkarten-Archiv%20III/Ausgabe/vilma-b-nky.html"
target="_blank"&gt;&lt;strong&gt;Vilma Banky&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;div align="left"&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=
"file:///C:/Users/Andrew/Documents/Zeta%20Producer%20Desktop%209/Projects/Postkarten-Archiv%20III/Ausgabe/brigitte-helm.html"
target="_blank"&gt;Brigitte Helm&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;div align="left"&gt;&lt;strong&gt;&lt;strong&gt;Maria
Carmi&lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;div align="left"&gt;&lt;strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;Mady
Christians&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;div align="left"&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;Lil Dagover&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;div align="left"&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;Xenia Desni&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;div align="left"&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;Lien Deyers&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;div align="left"&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;Marlene Dietrich&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;div align="left"&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;Gräfin Agnes
Esterhazy&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;div align="left"&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;Evi Eva&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;div align="left"&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;Vivian Gibson&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;div align="left"&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;Erika Glässner&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;Lilian
Harvey&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;Liane Haid&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;Evelyn Holt&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;Camilla Horn&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;Greta Garbo&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=
"file:///C:/Users/Andrew/Documents/Zeta%20Producer%20Desktop%209/Projects/Postkarten-Archiv%20III/Ausgabe/lya-mara.html"
target="_blank"&gt;Lya Mara&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;a href=
"file:///C:/Users/Andrew/Documents/Zeta%20Producer%20Desktop%209/Projects/Postkarten-Archiv%20III/Ausgabe/eva-may-mia-may.html"
target="_blank"&gt;Eva May | Mia May&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=
"file:///C:/Users/Andrew/Documents/Zeta%20Producer%20Desktop%209/Projects/Postkarten-Archiv%20III/Ausgabe/hella-moja.html"
target="_blank"&gt;Hella Moja&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=
"file:///C:/Users/Andrew/Documents/Zeta%20Producer%20Desktop%209/Projects/Postkarten-Archiv%20III/Ausgabe/grete-mosheim.html"
target="_blank"&gt;Grete Mosheim&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;Käthe von Nagy&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;Pola Negri&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=
"file:///C:/Users/Andrew/Documents/Zeta%20Producer%20Desktop%209/Projects/Postkarten-Archiv%20III/Ausgabe/lotte-neumann.html"
target="_blank"&gt;Lotte Neumann&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;b&gt;Asta Nielsen&lt;/b&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=
"file:///C:/Users/Andrew/Documents/Zeta%20Producer%20Desktop%209/Projects/Postkarten-Archiv%20III/Ausgabe/ossi-oswalda.html"
target="_blank"&gt;Ossi Oswalda&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;b&gt;&lt;a href=
"file:///C:/Users/Andrew/Documents/Zeta%20Producer%20Desktop%209/Projects/Postkarten-Archiv%20III/Ausgabe/dita-parlo.html"
target="_blank"&gt;Dita Parlo&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;Maria Paudler&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;b&gt;Lee Parry&lt;/b&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=
"file:///C:/Users/Andrew/Documents/Zeta%20Producer%20Desktop%209/Projects/Postkarten-Archiv%20III/Ausgabe/henny-porten.html"
target="_blank"&gt;Henny Porten&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;b&gt;&lt;a href=
"file:///C:/Users/Andrew/Documents/Zeta%20Producer%20Desktop%209/Projects/Postkarten-Archiv%20III/Ausgabe/lya-di-putti.html"
target="_blank"&gt;Lya de Putti&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Ellen Richter&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Alice Terry&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Wanda Treumann&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;b&gt;&lt;a href=
"http://www.postkarten-archiv.de/stummfilm.Olga.Tschechowa" target=
"_blank"&gt;&lt;strong&gt;Olga Tschechowa&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;b&gt;&lt;a href=
"file:///C:/Users/Andrew/Documents/Zeta%20Producer%20Desktop%209/Projects/Postkarten-Archiv%20III/Ausgabe/hedda-vernon.html"
target="_blank"&gt;Hedda Vernon&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;b&gt;&lt;a href=
"file:///C:/Users/Andrew/Documents/Zeta%20Producer%20Desktop%209/Projects/Postkarten-Archiv%20III/Ausgabe/hanni-weisse.html"
target="_blank"&gt;Hanni Weisse&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;b&gt;&lt;a href=
"file:///C:/Users/Andrew/Documents/Zeta%20Producer%20Desktop%209/Projects/Postkarten-Archiv%20III/Ausgabe/dorrit-weixler.html"
target="_blank"&gt;Dorrit Weixler&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=
"http://www.postkarten-archiv.de/stummfilmstars.schauspieler.innen"
target="_blank"&gt;&lt;strong&gt;diverse Schauspielerinnen&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;p align="center"&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=
"&amp;lt;/body"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/stummfilm-stars-szenen-ross-rotophot-verlag.html#a3431"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/stummfilm-stars-szenen-ross-rotophot-verlag.html#a3431</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/stummfilm-stars-szenen-ross-rotophot-verlag.html#a3431</link><pubDate>Thu, 19 Aug 2010 00:24:37 +0200</pubDate><pubDateParsed>2010-08-18T22:24:37</pubDateParsed><title>Schauspieler | Schauspielerinnen</title></item><item><description>&lt;a name="a3429"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h1&gt;Illustrierte Rundschau | historische Dokumente&lt;/h1&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" border="0"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
    
&lt;p align="left"&gt;&lt;em&gt;Um die einzelnen Dokumente anzuschauen - bitte
jeweils den Link öffnen.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="left"&gt;
&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;
&lt;img title=
""
border="0" alt=
""
src=
"http://www.postkarten-archiv.de/media/images/Illustrierte_Rundschau_-_02_05_1914_-_Deckblatt.jpg" /&gt;
&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;img title=
""
border="0" alt=
""
src=
"http://www.postkarten-archiv.de/media/images/Illustrierte_Rundschau_-_09_08_1913_-_Deckblatt.jpg" /&gt;
&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;img title=
""
border="0" alt=
""
src=
"http://www.postkarten-archiv.de/media/images/Neu-Hannover_Festschrift_des_Hannoverschen_Courriers_zur_Rathaus-Weihe_1913.jpg" /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;div align="left"&gt;&lt;a href=
"http://www.postkarten-archiv.de/illustrierte.rundschau.02.05.1914"
name="" target="_blank"&gt;&lt;strong&gt;Illustrierte Rundschau Nr. 18 vom
02.05.1914 - Hannover&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;div align="left"&gt;
&lt;strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=
"http://www.postkarten-archiv.de/illustrierte.rundschau.09.08.1913"
name="" target="_blank"&gt;Illustrierte Rundschau Nr. 32 vom
09.08.1913&amp;nbsp;- Linden bei
Hannover&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;div align="left"&gt;&lt;em&gt;demnächst -&lt;/em&gt; &lt;strong&gt;Neu-Hannover
Festschrift des Hannoverschen Courriers zur Rathaus-Weihe
1913&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/illustrierte-rundschau-historische-dokumente.html#a3429"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/illustrierte-rundschau-historische-dokumente.html#a3429</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/illustrierte-rundschau-historische-dokumente.html#a3429</link><pubDate>Wed, 18 Aug 2010 12:41:59 +0200</pubDate><pubDateParsed>2010-08-18T10:41:59</pubDateParsed><title>Illustrierte Rundschau | historische Dokumente</title></item><item><description>&lt;a name="a3428"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h1&gt;Linden-Limmer | Ricklingen&lt;/h1&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" border="0"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
    
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;div align="left"&gt;Baugewerks-Zeitung | XXXII. Jhg. 02/1900 Nr.
12&amp;nbsp;/ XXXIV. Jhg. 01-02/1902 Nr. 8 u. 14&amp;nbsp;/ XXXV. Jhg.
05/1903 Nr. 41&amp;nbsp;/ XXXVI. Jhg. 09/1904 Nr. 72&amp;nbsp;/ XXXVIII.
Jhg. 02/1906 Nr. 15&amp;nbsp;/ XXXX. Jhg. 04/1908 Nr. 30&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;a href=
"http://www.postkarten-archiv.de/linden.Bauwerks-Zeitung1900-1908"
name="" target="_blank"&gt;Wohnhaus in Linden an der Limmerstraße |
Das Rathaus in Linden | Einfamilien-Wohnhaus für die Familie
Stephanus | Das Haus Schwarzer Bär | Die Realschule in Linden |
Wohnhaus der Herren Marquardt und Michaelis&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;div align="left"&gt;Zeitschrift des Archit. u. Ingen. Vereins Band
IX. Blatt 252, 253 und 254.&lt;br /&gt;
&lt;a href=
"http://www.postkarten-archiv.de/linden.Bauplan.Mechanische.Weberei.zu.Linden"
name="" target="_blank"&gt;&lt;strong&gt;Bauplan der Mechanischen Weberei zu
Linden bei Hannover&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;div align="left"&gt;Bescheinigungsbuch über die Invaliden- u.
Alterversicherung für Conrad Seegers. Der Magistrat der Stadt
Linden von 1891 bis 1894. Die Betriebskrankenkasse der Mechanischen
Weberei zu Linden von 1895 bis 1911.&lt;br /&gt;
&lt;a href=
"http://www.postkarten-archiv.de/linden.Bescheinigungsbuch.Conrad.Seegers"
name="" target="_blank"&gt;&lt;strong&gt;Bescheinigungen über die Endzahlen
aus der Aufrechnung der Quittungs-Karten&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;div align="left"&gt;Neues Hannoverisches Magazin 62tes Stück, Freitag
den 5ten u. Montag den 8ten August 1803.&lt;br /&gt;
&lt;a href=
"http://www.postkarten-archiv.de/linden.neues.hannoverisches.magazin.1803"
name="" target="_blank"&gt;&lt;strong&gt;Über den Lindener Berg vor
Hannover, vorzüglich in Ansehung der Aussicht&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;div align="left"&gt;&lt;strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=
"http://www.postkarten-archiv.de/linden.diverse.Dokumente" target=
"_blank"&gt;diverse historische Dokumente aus Linden-Limmer und
Ricklingen&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;div align="left"&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=
"http://www.postkarten-archiv.de/linden.Festschrift.200.Jahre.St.Martins-Kirche"
name="" target="_blank"&gt;Festschrift zum 200jährigen Jubiläum der
St. Martins-Kirche in Hannover-Linden&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; |
11.11.1928&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;div align="left"&gt;&lt;a href=
"http://www.postkarten-archiv.de/linden.Letzte.Predigt.Pastor.O.Armknecht"
name="" target="_blank"&gt;&lt;strong&gt;Letzte Predigt des Pastors O.
Armknecht in der Zionskirche&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt; (heute Erlöserkirche) |
18.10.1908&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/illustrierte-rundschau-historische-dokumente.html#a3428"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/illustrierte-rundschau-historische-dokumente.html#a3428</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/illustrierte-rundschau-historische-dokumente.html#a3428</link><pubDate>Wed, 18 Aug 2010 12:33:24 +0200</pubDate><pubDateParsed>2010-08-18T10:33:24</pubDateParsed><title>Linden-Limmer | Ricklingen</title></item><item><description>&lt;a name="a3427"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h1&gt;Hannover&lt;/h1&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" border="0"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
    
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;div align="left"&gt;&lt;strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=
"http://www.postkarten-archiv.de/hannover.diverse.Dokumente"
target="_blank"&gt;diverse historische Dokumente aus
Hannover&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;div align="left"&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=
"http://www.postkarten-archiv.de/hannover.Zeitungsartikel" target=
"_blank"&gt;diverse Zeitungsartikel aus Hannover&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;div align="left"&gt;&lt;a href=
"http://www.postkarten-archiv.de/linden.hannover.strassen" name=""
target="_blank"&gt;&lt;strong&gt;Straßen die im Rahmen der kommunalen
Neuordnung umbenannt wurden.&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt; | 1975&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/illustrierte-rundschau-historische-dokumente.html#a3427"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/illustrierte-rundschau-historische-dokumente.html#a3427</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/illustrierte-rundschau-historische-dokumente.html#a3427</link><pubDate>Wed, 18 Aug 2010 12:30:36 +0200</pubDate><pubDateParsed>2010-08-18T10:30:36</pubDateParsed><title>Hannover</title></item><item><description>&lt;a name="a3424"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h1&gt;vor 1930-1938 Manufakturwarenhandel von Max Goldschmidt in Limmer&lt;/h1&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" border="0"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
    
&lt;p align="center"&gt;Das Geschäft des jüdischen Inhabers Max
Goldschmidt (geb. 1876) befand sich in der Wunstorfer Straße 21, in
Limmer. Herr Goldschmidt selbst wohnte im Gartenweg 4, in
Limmer.&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/lindener-industrie-von-1900-1964.html#a3424"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/lindener-industrie-von-1900-1964.html#a3424</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/lindener-industrie-von-1900-1964.html#a3424</link><pubDate>Wed, 18 Aug 2010 00:09:54 +0200</pubDate><pubDateParsed>2010-08-17T22:09:54</pubDateParsed><title>vor 1930-1938 Manufakturwarenhandel von Max Goldschmidt in Limmer</title></item><item><description>&lt;a name="a3423"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h1&gt;vor 1897 Erste Deutsche Bauanstalt für vollständige Wäscherei-Einrichtungen Stute &amp; Blumenthal&lt;/h1&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" border="0"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
    
&lt;p align="center"&gt;Die Bauanstalt für Wäscherei-Einrichtungen von
Karl Stute und Louis Blumenthal befand sich am Bahnhof Fischerhof,
in Linden/Ricklingen. Karl Stute Wohnte in der Humboldstraße 30 und
Louis Blumenthal in der Oeltzenstraße 2 a., in Hannover.&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Im Jahr 1903 wird der Firmensitz an der Göttinger
Chaussee 31 (Verlängerung der Göttinger Straße) in
Linden/Ricklingen aufgeführt. Ab 1911 wurde aus der Ersten
Deutschen Bauanstalt für vollständige Wäscherei-Einrichtungen Stute
&amp;amp; Blumenthal die Maschinenbauges. m.b.H. vormals Stute &amp;amp;
Blumenthal an der Göttinger Chaussee 3. Ab 1928 gab es noch die
Gebr. Stute Wäschereimaschinen Fabrik an der&amp;nbsp;Hildesheimer
Straße 173 in Hannover.&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/lindener-industrie-von-1870-1899.html#a3423"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/lindener-industrie-von-1870-1899.html#a3423</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/lindener-industrie-von-1870-1899.html#a3423</link><pubDate>Tue, 17 Aug 2010 22:59:57 +0200</pubDate><pubDateParsed>2010-08-17T20:59:57</pubDateParsed><title>vor 1897 Erste Deutsche Bauanstalt für vollständige Wäscherei-Einrichtungen Stute &amp; Blumenthal</title></item><item><description>&lt;a name="a3421"&gt;&lt;/a&gt;

&lt;h1&gt;Fotografische Kunst-Anstalt Julius Giere (1807-1880)&lt;/h1&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellspacing="0" cellpadding="0" border="0" style="width: 100%"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td valign="top" style="width:50%"&gt;&lt;p align="center"&gt;Julius Giere ist vermutlich ein Sohn des
Hannoverschen Miniaturmalers und Kupferstechers in Schabkunst
Johann Christoph Franz Giere, geboren in Hamburg am 17. August
1774, gestorben in Hannover am 17. März 1825.&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Er&amp;nbsp;war spätestens von 1831 an in Hannover
tätig, wohnte nachweislich 1842 als Hofsteindrucker in der
Burgstraße und betrieb die ab 1831 nachgewiesene Hof-Steindruckerei
Julius Giere. Die Hof-Steindruckerei Giere war bekannt für die
Herstellung der Porträts von Schauspielern, Schriftstellern und
Angehörigen des Hochadels und des Könighauses Hannover.&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Er&amp;nbsp;verwendete fremde Vorlagen oder eigene
Zeichnungen und Entwürfe.&amp;nbsp;Er schuf und verlegte auch
Ortsansichten, Ortspläne, Grafiken für aktuelle Anlässe und
Reproduktionen von historischen Gemälden. Er gab Lithografien für
den Kunstverein Hannover heraus, die eine weite Verbreitung fanden.
Als einer der Ersten nutzte er die Daguerreotypie als neues
Verfahren der Fotografie und betrieb die Fotografische
Kunst-Anstalt Julius Giere in der Sophienstraße 5 gegenüber dem
Künstlerhaus.&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td valign="top" style="width:50%;padding-left:15px"&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;img title=
""
border="0" alt=
""
src="http://www.postkarten-archiv.de/media/images/Julius-Giere.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Carte-de-Visite von Julius Giere um 1860&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/ateliers-fotografen-hannover-und-linden.html#a3421"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/ateliers-fotografen-hannover-und-linden.html#a3421</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/ateliers-fotografen-hannover-und-linden.html#a3421</link><pubDate>Sat, 14 Aug 2010 21:06:28 +0200</pubDate><pubDateParsed>2010-08-14T19:06:28</pubDateParsed><title>Fotografische Kunst-Anstalt Julius Giere (1807-1880)</title></item><item><description>&lt;a name="a3420"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h1&gt;Alu-Palast&lt;/h1&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" border="0"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
    
&lt;p align="center"&gt;Am 20.&amp;nbsp;August 1947 eröffnete der Alu-Palast
am Aegidientorplatz. Mit seinen 1.300&amp;nbsp;Sitzplätzen stand er
neben dem Theater am Aegi. Bis 1943 stand an gleicher Stelle das
UFA-Lichtspieltheater. Der Variete-Unternehmer Alex
Guidos&amp;nbsp;hatte den Alu-Palast aus Leichtmetall und in
transportabler Bauweise innerhalb kurzer Zeit errichten lassen. Der
Alu-Palast musste 1949 wegen baupolizeilicher Mängel wieder
abgebaut werden. Er wurde daraufhin nach Hamburg verfrachtet und
dort wieder aufgebaut.&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/hannoversche-theater-und-konzerthaeuser.html#a3420"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/hannoversche-theater-und-konzerthaeuser.html#a3420</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/hannoversche-theater-und-konzerthaeuser.html#a3420</link><pubDate>Fri, 13 Aug 2010 21:04:00 +0200</pubDate><pubDateParsed>2010-08-13T19:04:00</pubDateParsed><title>Alu-Palast</title></item><item><description>&lt;a name="a3419"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h1&gt;Kath. St. Godehard-Kirche (St. Godehardikirche)&lt;/h1&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" border="0"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
    
&lt;p align="center"&gt;Im Jahr 1872 wurde vom Bistum Hildesheim
festgelegt, dass in Linden eine katholische Kirche gebaut werden
sollte. Durch den im selben Jahr gegründeten St. Bonifatius-Verein
wurde der Bau der katholischen St. Godehardi-Kirche an der
Posthornstraße ermöglicht. Als Architekt wurde ein Schüler Conrad
Wilhelm Hases namens Christoph Hehl (1847-1911) beauftragt. Nach
nur zwei Jahren waren die Baumaßnahmen abgeschlossen, und die
Kirche konnte am 4. Oktober 1874 eingeweiht werden.&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Ab jetzt hatte Linden eine eigene katholische
Kirche. Benannt zu Ehren des heiligen Bischofs von Hildesheim in
St. Godehard-Kirche. 1878 wird in der Kaplanstraße 26 die
Volksschule Kaplanstraße (katholische Godehardischule) eröffnet.
Seit 1893 gab es das St. Godehardstift am Allerweg 7-9. Heute
befindet sich hier der Treffpunkt Allerweg. Seit 1977 im Besitz der
Stadt.&lt;/p&gt;
&lt;p align="left"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;img border="0" src=
"http://www.postkarten-archiv.de/media/images/Gruss_aus_Linden_-_Das_neue_Kathol_Arbeitervereinshaus_-_29_12_1915.jpg" /&gt;
 &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;img border="0" src=
"http://www.postkarten-archiv.de/media/images/St_Godehardikirche_-_28_07_1902.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="left"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;Das neue
Kathol. Arbeitervereinshaus |
29.12.1915&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;
Gruss aus Linden St. Godehardikirche&amp;nbsp;| 28.07.1902&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;In der St. Godehard-Gemeinde wurde am 29. Januar
1879 der Katholische Arbeiterverein gegründet. Dieser entwickelte
sich aus einem Gesangsverein und wurde unter dem Namen St. Godehard
ins Leben gerufen. Der St. Godehards-Verein erbaute 1904 das neue
Katholische Arbeitervereinshaus, im Volksmund „Katholischer
Bahnhof" genannt, in der Konkordiastraße 14 a. Hier gründete
Hans-Günther von Klöden (1907-1986) kurz nach dem zweiten Weltkrieg
die Hannoverschen Schauspielschule. Sie fand bald ein neues Zuhause
im Edelhof in Ricklingen. Die Schule, bei der namhafte spätere
Schauspielstars in der Ausbildung waren bespielte auch die Bühne
der Kammerspiele Hannover in der Kurt-Schumacher-Straße.&lt;/p&gt;
&lt;p align="left"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;img border="0" src=
"http://www.postkarten-archiv.de/media/images/St_Godehard-Stift_-_1926.jpg" /&gt; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;
&lt;img border="0" src=
"http://www.postkarten-archiv.de/media/images/St_Josefsstift_-_Krankensaal_d_Inneren_Station_Bennostrasse_4_-_08_11_1928.jpg" /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p align="left"&gt;
&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;St.
Godehard-Stift (Allerweg 7-9.)&amp;nbsp;|
1926&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;
Krankensaal d. Inneren Station | 08.11.1928&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Im Jahr 1943 wurde die Pfarrkirche durch
Bombenangriffe zerstört; der Arbeiterverein und die Schule war
schon 1939 von den Nationalsozialisten verboten und aufgelöst
worden. Nach dem Krieg begann der Wiederaufbau der Kirche. Die
Kirchweihe und die Neugründung der Katholischen Arbeiterbewegung in
Linden fand am 13. August 1950 statt. Die Lindener Narren
(Karnevalsgesellschaft "Blau-Weiß Linden" von 1965 e.V.) wurden
1965 in der St. Godehard-Gemeinde gegründet und sind einer der
populärsten Karnevalsvereine im Norddeutschen Raum. Die
zweitälteste katholische Kirche in Hannover wurde bis August 2008
Renoviert. Die Sanierungsarbeiten des Innenraumes beliefen sich auf
120.000,- €.&lt;/p&gt;
&lt;p align="left"&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=
"http://www.postkarten-archiv.de/linden.St.godehadi/" name=""
target="_blank"&gt;Weitere St. Godehard-Kirchen
Karten&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/die-lindener-kirchen.html#a3419"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/die-lindener-kirchen.html#a3419</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/die-lindener-kirchen.html#a3419</link><pubDate>Fri, 13 Aug 2010 19:56:29 +0200</pubDate><pubDateParsed>2010-08-13T17:56:29</pubDateParsed><title>Kath. St. Godehard-Kirche (St. Godehardikirche)</title></item><item><description>&lt;a name="a3418"&gt;&lt;/a&gt;

&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" border="0"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
    
&lt;p align="left"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;img border="0" src=
"http://www.postkarten-archiv.de/media/images/Calenberger_Neustadt_-_Mellini_-_Theater_-_Tunnel_Artilleriestrasse_10_-_02_12_1918_0000.jpg" /&gt;
 &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;img title=
""
border="0" alt=
""
src=
"http://www.postkarten-archiv.de/media/images/Mellini-Theater-Hannover,-Gruss-aus-dem-(Artilleriestra-e-10)---01.12.1913.jpg" /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p align="left"&gt;
&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;
Mellini-Theater Tunnel |
02.12.1918&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;Gruss
aus dem Mellini-Theater Hannover&amp;nbsp;&amp;nbsp;| 01.12.1913&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/hannoversche-theater-und-konzerthaeuser.html#a3418"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/hannoversche-theater-und-konzerthaeuser.html#a3418</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/hannoversche-theater-und-konzerthaeuser.html#a3418</link><pubDate>Fri, 13 Aug 2010 19:47:03 +0200</pubDate><pubDateParsed>2010-08-13T17:47:03</pubDateParsed><title /></item><item><description>&lt;a name="a3417"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h1&gt;Schauburg (Schauspielhaus)&lt;/h1&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" border="0"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
    
&lt;p align="center"&gt;Die Stadt Hannover pachtet im Jahr 1911 die von
den Architekten Wilhelm Leyn (1875-1921) und Rudolf Goedeke von
1910-1911 als privates Theater für die "Hannoversche
Schauspielhaus-Gesellschaft m.b.H." erbaute Schauburg. Die
Schauburg sollte als eigenständige Bühne für das Schauspiel in der
Provinzhauptstadt Hannover dienen.&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;&lt;img border="0" src=
"http://www.postkarten-archiv.de/media/images/47.jpg" /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;img border="0" src=
"http://www.postkarten-archiv.de/media/images/Schauburg_-_Hildesheimer_Strasse_229_-_09_04_1912.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Schauburg (Hildesheimer Straße 229) |
05.12.1911&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;
Schauburg (Hildesheimer Straße 229) | 09.04.1912&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Das Theater an der Hildesheimer Straße 229, Ecke
Adelheidstraße, in der Südstadt startet am 15. Mai 1911 mit Goethes
Faust Teil I den Theaterbetrieb, Intendant war zu dieser Zeit Franz
Bubenzer (1872-1934), auch Rolan genannt. Das Theater hatte 1000
Sitzplätze. Die Schauburg wird 1925 von der Stadt gekauft und 1926
in Städtisches Schauspielhaus umbenannt. Zusammen mit der Oper
bildet die Schauburg (Schauspielhaus) die städtischen Bühnen. Im
Oktober 1943 wird das Haus fast völlig zerstört und nicht wieder
aufgebaut.&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/hannoversche-theater-und-konzerthaeuser.html#a3417"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/hannoversche-theater-und-konzerthaeuser.html#a3417</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/hannoversche-theater-und-konzerthaeuser.html#a3417</link><pubDate>Fri, 13 Aug 2010 16:48:34 +0200</pubDate><pubDateParsed>2010-08-13T14:48:34</pubDateParsed><title>Schauburg (Schauspielhaus)</title></item><item><description>&lt;a name="a3416"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h1&gt;Thalia-Theater (Operettentheater)&lt;/h1&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;&lt;p align="center"&gt;Das Thalia-Theater mit seinen fast 1100
Sitzplätzen befand sich ab März 1946/47 an der Göttinger Straße 14,
am Deisterplatz, direkt über der Haupteinfahrt, in einem ehemaligen
Kantinen-Saal der HANOMAG AG. Architekt der umgebauten Kantine
(heute: Ernst-Winter-Saal) war der Hannoveraner Ernst Friedrich
Brockmann (1920-1978). Man startete 1946 als Johann Strauß-Theater,
doch schon am 28. November 1946 zog das Theater in den Gemeindesaal
(Gertrud-Marien-Heim) der St. Martinskirchengemeinde an der
Badenstedter Straße 37, in Linden um. Am 8. Dezember 1946 wurde die
Thalia-Theater GmbH gegründet und das Theater in der HANOMAG von
1947 bis 1958 in Thalia-Theater umbenannt. Die Hamburgerin Agnes
Brüning war die Direktorin des Theaters. Im Juni 1948 gaben die
Berliner Philharmoniker ein Gastspiel im Thalia-Theater.&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;In dem 700 Quadratmeter großen Saal fand vom 9.
bis 11. Mai 1946 die Gründungsversammlung beziehungsweise der erste
Parteitag der Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) für die
drei Westzonen statt, in deren Zuge Dr. Kurt Schumacher (1895-1952)
erwartungsgemäß zum Vorsitzenden gewählt wurde. Später wurde der
Saal in „Ernst-Winter-Saal" umbenannt. Namensgeber war der
Betriebsratsvorsitzende der HANOMAG AG, Ernst Winter (1888-1954),
der nach dem Tod von Dr. Kurt Schumachers dessen Nachfolger für den
hannoverschen Wahlkreis in den deutschen Bundestag einzog.&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Da das Theater keine finanzielle Unterstützung
von der Stadt Hannover erhielt ging das Operettentheater am
3.&amp;nbsp;September 1958 in Konkurs. Am 13.&amp;nbsp;September 1958
wechselte die Spielstätte von der Göttinger Straße in das Theater
am Aegi, wo neben Gastspielen auch andere Veranstaltungen ihr
Publikum fanden. Gerhard Bönicke (1913-1999) übernahm das
Thalia-Theater in Eigenregie und führte es noch bis zum 31. Juli
1973 erfolgreich weiter.&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/hannoversche-theater-und-konzerthaeuser.html#a3416"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/hannoversche-theater-und-konzerthaeuser.html#a3416</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/hannoversche-theater-und-konzerthaeuser.html#a3416</link><pubDate>Fri, 13 Aug 2010 16:44:14 +0200</pubDate><pubDateParsed>2010-08-13T14:44:14</pubDateParsed><title>Thalia-Theater (Operettentheater)</title></item><item><description>&lt;a name="a3415"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h1&gt;Capitol-Kino im Capitol-Hochhaus&lt;/h1&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" border="0"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
    
&lt;p align="center"&gt;Das turmartige Gebäude des Capitol-Hochhauses am
Schwarzen Bären, das von 1929 bis 1930 errichtet wurde, wird der
Stilrichtung der expressionistischen Architektur
(„Backstein-Expressionismus“) zugerechnet. Es entstand nach Plänen
des Architekten Friedrich Hartjenstein (1881-1941). Weitere Gebäude
dieser Art und Epoche in Hannover sind das 1926 fertiggestellte
Franzius-Institut (damals: Institut für Bauingenieurwesen) an der
Nienburger Straße, der im Jahr 1931 nach Plänen von Karl Elkart
(1880-1959) fertiggestellte Neubau der Stadtbibliothek Hannover an
der Hildesheimer Straße (erstes Bibliotheks-Hochhaus in Europa) und
das 1927 bis 1928 erbaute Anzeiger-Hochhaus, als Verlagshaus der
Verlagsgesellschaft Madsack nach einem Entwurf von Fritz Höger
(1877-1949).&lt;/p&gt;
&lt;p align="left"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;img title=
""
border="0" alt=
""
src="http://www.postkarten-archiv.de/media/images/Hochhaus-an-der-Ihme-Br-cke---08.09.1931.jpg" /&gt;
&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;img title=
""
border="0" alt=
""
src=
"http://www.postkarten-archiv.de/media/images/Hochhaus-an-der-Ihmebr-cke-(Capitol)---08.05.1950.jpg" /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p align="left"&gt;
&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;Hochhaus
an der Ihme-Brücke&amp;nbsp;|
08.09.1931&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;Hochhaus
an der Ihmebrücke (Capitol)&amp;nbsp;| 08.05.1950&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Nach dem Krieg wurde im Kinosaal des Capitol ein
internationales Theater-Programm zusammengestellt, das sich großer
Resonanz erfreute. Auch die englischen Besatzungstruppen nutzten
das Capitol für ihre Soldaten. Zunächst waren von der britischen
Militärregierung alle Kinos in Hannover geschlossen worden. Aber
bald war man auch seitens der Besatzer daran interessiert, den
Hannoveranern Abwechslung vom Alltag zu ermöglichen. Der
Varietè-Unternehmer Alex Guidos hatte 1945 im Capitol die erste
Varietè-Vorstellung Hannovers nach dem Krieg zusammengestellt. Am
25.&amp;nbsp;Dezember 1948 gastierte Lale Andersen (1905-1972)&amp;nbsp;und
am 20.&amp;nbsp;Januar 1949 Cläre Waldoff (1884-1957)&amp;nbsp;im Capitol.
1966 wurde das Capitol geschlossen.&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;In den 1980er Jahren wurde das Capitol-Kino zur
Diskothek&amp;nbsp;mit Live-Bühne umgebaut und dient seitdem als
Auftrittsort in einer Größenordnung von bis zu 2.500 Zuschauern.
Gelegentlich werden auch Filme auf einer Großbildleinwand
gezeigt.&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/hannoversche-theater-und-konzerthaeuser.html#a3415"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/hannoversche-theater-und-konzerthaeuser.html#a3415</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/hannoversche-theater-und-konzerthaeuser.html#a3415</link><pubDate>Fri, 13 Aug 2010 16:00:16 +0200</pubDate><pubDateParsed>2010-08-13T14:00:16</pubDateParsed><title>Capitol-Kino im Capitol-Hochhaus</title></item><item><description>&lt;a name="a3411"&gt;&lt;/a&gt;

&lt;h1&gt;Ernst Hofmann (1890-1944)&lt;/h1&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellspacing="0" cellpadding="0" border="0" style="width: 100%"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td valign="top" style="width:50%"&gt;&lt;p align="center"&gt;Ernst Hofmann, eigentlich Ernst Carl Heinrich
Hofmann von Schönholtz&amp;nbsp;wurde am 7. Dezember 1890 in Breslau
geboren.&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=
"http://www.postkarten-archiv.de/stummfilm.Ernst.Hofmann/" target=
"_blank"&gt;Portrait und Szenenkarten&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Ernst Hofmann studierte von 1910 bis 1911
Kunstgeschichte, Germanistik und Neue Sprachen an der
Humboldt-Universität zu Berlin. Gleichzeitig nahm er
Schauspielunterricht an der Schauspielschule des Deutschen
Theaters. Er gab 1911 sein Debüt und trat am Kleinen Theater, den
Kammerspielen und am Kleinen Schauspielhaus auf. Als Moritz Stiefel
in dem Stück Frühlings Erwachen feierte er seinen ersten größeren
Erfolg.&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Er&amp;nbsp;wurde dann aber vor allem
Filmschauspieler. 1913 verhalf ihm Max Reinhardt
(1873-1943)&amp;nbsp;zu seiner ersten Filmrolle. Zwei Jahre diente er
im Ersten Weltkrieg als Reserveoffizier bei der Feldartillerie.
Dann stand er wieder vor der Kamera und erfreute sich einige Jahre
großer Popularität als Frauenliebling. Henny Porten (1890-1960),
Asta Nielsen (1881-1972) und Pola Negri (1894/97-1987) zählten zu
seinen Partnerinnen.&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;1919 produzierte er Friedrich Wilhelm Murnaus
(1888-1931) ersten Film &lt;em&gt;Der Knabe in Blau/Der Todessmaragd
(1919)&lt;/em&gt; und spielte darin die auch die Hauptrolle.&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Gegen Ende der 1920er Jahre verblasste sein Ruhm,
und auch auf der Bühne, zum Beispiel am Theater in der Behrenstraße
war Ernst Hofmann nur noch selten zu sehen. Lediglich in
&lt;em&gt;Gefahren der Liebe (1931)&lt;/em&gt; und in &lt;em&gt;Spiel mit dem Feuer
(1934)&lt;/em&gt; stand er noch einmal vor der Kamera. So verlegte er
sich auf das Schreiben und verfasste einige Romane, mit den Titeln
Täter entflohen, Im Urwald verschollen, Erbschaft aus Übersee,
Nacht der Verwirrung und Der Schattentänzer. unter dem Pseudonym
Ernst Hofmann von Schönholtz. Auch lieferte&amp;nbsp;Ernst
Hofmann&amp;nbsp;Beiträge für Zeitungen wie Der Tag.&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p align="left"&gt;&lt;strong&gt;&lt;strong&gt;Filmografie (Auswahl |
&lt;em&gt;Fettdruck = im Archiv&lt;/em&gt;)&lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;1913: Die Insel der Seligen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1913: Komtesse Ursel&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1914: Das Feuer&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1914: Die weißen Rosen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1916: Das Tagebuch des Dr. Hart&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1917: Die schöne Prinzessin von China&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1917: Wenn Frauen lieben und hassen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1918: Wo ein Wille, ist ein Weg&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1918: Wundersam ist das Märchen der Liebe&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1918: Gräfin Küchenfee&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1918: Der Herr der Welt&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1918: Ikarus, der fliegende Mensch&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1918: Das Mädchen aus der Opiumhöhle&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1919: Die Herrin der Welt 4. Teil - König Macombe&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1919: Der Knabe in Blau (auch Produktion)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1919: Die Sünderin&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1919: Arme Thea&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1919: Galeotto, der große Kuppler&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1920: Algol – Tragödie der Macht&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1920: Die Erlebnisse der berühmten Tänzerin Fanny Elßler&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1920: Das rote Plakat&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1920: Die Herrin der Welt 7. Teil - Die Wohltäterin der
Menschheit&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1920: Die Herrin der Welt 8. Teil - Die Rache der Maud
Fergusson&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1920: Satanas&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1920: Das Recht der freien Liebe&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1921: Pariserinnen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1921: Die Erbin von Tordis&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td valign="top" style="width:50%;padding-left:15px"&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;img title=
""
border="0" alt=
""
src="http://www.postkarten-archiv.de/media/images/Ross-Verlag--582-2.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Ernst Hofmann fiel am 27. April 1944 bei den
Kämpfen um Berlin. Seine Frau Hedda Vernon (1886-?) war ebenfalls
eine sehr bekannte Schauspielerin.&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;1921: Entgleist&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1921: Mann über Bord&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1921: Um den Sohn&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1921: Aus den Tiefen der Großstadt&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1921: Miss Beryll... die Laune eines Millionärs&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1921: Mein Mann - Der Nachtredakteur&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1921: Die Rächer&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1922: Der Ruf des Schicksals&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1922: Marie Antoinette - Das Leben einer Königin&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1922: Schatten der Vergangenheit&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1922: Lydia Sanin&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1922: Das Mädchen ohne Gewissen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1922: Turfpiraten&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1923: Vineta. Die versunkene Stadt&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1923: Jimmy, ein Schicksal von Mensch und Tier&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1925: Die Moral der Gasse&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1925: Die Motorbraut&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1925: Die vom Niederrhein, 2. Teil&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1926: Die keusche Susanne&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1927: Üb' immer Treu' und Redlichkeit&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1927: U 9 Weddigen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1928: Adam und Eva&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1928: Die Königin seines Herzens&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1928: Die letzte Galavorstellung des Zirkus Wolfson&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1928: Moral&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1931: Gefahren der Liebe&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1934: Spiel mit dem Feuer&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/ernst-hofmann.html#a3411"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/ernst-hofmann.html#a3411</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/ernst-hofmann.html#a3411</link><pubDate>Fri, 13 Aug 2010 13:50:00 +0200</pubDate><pubDateParsed>2010-08-13T11:50:00</pubDateParsed><title>Ernst Hofmann (1890-1944)</title></item><lastBuildDate>Mon, 06 Sep 2010 00:14:29 GMT</lastBuildDate><link>http://www.postkarten-archiv.de</link><managingEditor /><title>Postkarten-Archiv | Andreas-Andrew Bornemann | Hannover-Linden | 2002-2010</title><pubDate>Mon, 06 Sep 2010 00:14:29 GMT</pubDate><webMaster /></channel></rss>