﻿<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance" xmlns:xsd="http://www.w3.org/2001/XMLSchema" version="2.0"><channel><description>Die Karten stehen NICHT zum Verkauf! Viel Spaß beim durchstöbern meiner Sammlung.</description><item><description>&lt;a name="a4527"&gt;&lt;/a&gt;

&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellspacing="0" cellpadding="0" border="0" style="width: 100%"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td valign="top" style="width:50%"&gt;&lt;p align="center"&gt;Die ersten Lastkraftwagen (LKW) und Omnibusse
wurden ab dem Jahr 1905 produziert, und noch mit Dampf
angetrieben.&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Ab 1912 produzierte man auch Tragpflüge mit bis
zu 80 PS starken Benzolmotoren und Raupenschlepper, später dann
auch Bau- und Zugmaschinen. HANOMAG-Traktoren galten lange als
Qualitätsprodukte. Der Jahresumsatz stieg von 4,0 Mio. Mark auf
33,5 Mio. Mark. Die Anzahl der Mitarbeiter hatte sich vervierfacht,
von 1.125 auf fast 4.000 Werksangehörige.&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td valign="top" style="width:50%;padding-left:15px"&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;img title=
""
border="0" alt=
""
src=
"http://www.postkarten-archiv.de/media/images/21897---Hanomag---W.-D.---Pfl-ge---18.04.1616.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;HANOMAG-W.D.-Pflüge | 18.04.1616&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/hannoversche-maschinenbau-actien-gesellschaft-hanomag-ag-von-1871.html#a4527"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/hannoversche-maschinenbau-actien-gesellschaft-hanomag-ag-von-1871.html#a4527</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/hannoversche-maschinenbau-actien-gesellschaft-hanomag-ag-von-1871.html#a4527</link><pubDate>Sat, 04 Feb 2012 02:06:59 +0100</pubDate><pubDateParsed>2012-02-04T01:06:59</pubDateParsed><title /></item><item><description>&lt;a name="a4526"&gt;&lt;/a&gt;

&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" border="0"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
    
&lt;p align="center"&gt;1917 wurde nach Plänen des Lindener Architekten
Alfred Sasse (1870-1937) ein neues Werksgebäude (Motorenwerk) am
Deisterplatz, Ecke Göttinger Straße errichtet. An den oberen
Gebäudeecken befinden sich die beiden Monumentalskulpturen
„Industrie" und „Arbeit". Das Gebäude steht heute unter
Denkmalschutz und soll ab 2012 Wohn- und Gewerberaum werden.&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/hannoversche-maschinenbau-actien-gesellschaft-hanomag-ag-von-1871.html#a4526"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/hannoversche-maschinenbau-actien-gesellschaft-hanomag-ag-von-1871.html#a4526</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/hannoversche-maschinenbau-actien-gesellschaft-hanomag-ag-von-1871.html#a4526</link><pubDate>Sat, 04 Feb 2012 01:58:29 +0100</pubDate><pubDateParsed>2012-02-04T00:58:29</pubDateParsed><title /></item><item><description>&lt;a name="a4525"&gt;&lt;/a&gt;

&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellspacing="0" cellpadding="0" border="0" style="width: 100%"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td valign="top" style="width:50%"&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;img title=
""
border="0" alt=
""
src=
"http://www.postkarten-archiv.de/media/images/Hanomag_-_Industrie-Bau_der_Hanonmag_am_Deisterplatz_ca_1920.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Industrie-Bau der Hanonmag am Deisterplatz,&lt;br /&gt;
Ecke Göttinger Straße&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td valign="top" style="width:50%;padding-left:15px"&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;img title=
""
border="0" alt=
""
src="http://www.postkarten-archiv.de/media/images/Deisterplatz---Hanomag---22.07.1931.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Deisterplatz - Hanomag&amp;nbsp;| 22.07.1931&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/hannoversche-maschinenbau-actien-gesellschaft-hanomag-ag-von-1871.html#a4525"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/hannoversche-maschinenbau-actien-gesellschaft-hanomag-ag-von-1871.html#a4525</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/hannoversche-maschinenbau-actien-gesellschaft-hanomag-ag-von-1871.html#a4525</link><pubDate>Sat, 04 Feb 2012 01:35:10 +0100</pubDate><pubDateParsed>2012-02-04T00:35:10</pubDateParsed><title /></item><item><description>&lt;a name="a4524"&gt;&lt;/a&gt;

&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" border="0"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
    
&lt;p align="center"&gt;Ab 1935 war die HANOMAG AG auch Rüstungsbetrieb.
Als große Maschinenbaufirma war das Werk in die Rüstungsproduktion
des Dritten Reiches eingebunden und musste Halbkettenfahrzeuge,
Schützenpanzerwagen, Geschütze und zum Teil auch
Großkalibermunition herstellen. Zu den verschiedenen
Wehrmachtsfahrzeugen zählte auch ein Zugkraftwagen (ZgKW) mit einem
neuen 6-Zylinder Dieselmotor von 100 PS und einer Doppelkabine.
Unter der Bezeichnung SS 100 LN wurde das Wehrmachtsfahrzeug an die
Reichs-Luftwaffe, und später auch an das Reichs-Heer ausgeliefert.
Der Anteil der Rüstungsgüter am Gesamtumsatz betrug fast 44
Prozent. Die Beschäftigtenzahl wuchs zwischen 1933 und 1936 von
2.500 auf über 10.000 an.&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/hannoversche-maschinenbau-actien-gesellschaft-hanomag-ag-von-1871.html#a4524"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/hannoversche-maschinenbau-actien-gesellschaft-hanomag-ag-von-1871.html#a4524</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/hannoversche-maschinenbau-actien-gesellschaft-hanomag-ag-von-1871.html#a4524</link><pubDate>Fri, 03 Feb 2012 23:38:52 +0100</pubDate><pubDateParsed>2012-02-03T22:38:52</pubDateParsed><title /></item><item><description>&lt;a name="a4523"&gt;&lt;/a&gt;

&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" border="0"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
    
&lt;p align="center"&gt;Der Erste bekannte Werbeprospekt der
Eisengießerei und Maschinenfabrik stammt aus dem Gründungsjahr
1835. Von 1864 bis 15. Juli 1865 war Ludwig &lt;u&gt;Albert&lt;/u&gt; Frank
(1841-1909) als Konstrukteur bei der Eisengießerei und
Maschinenfabrik Georg Egestorff beschäftigt. Albert Frank war
Ingenieur für Maschinenbau und als Geheimrat und Professor von 1895
bis 1898 Rektor der Königlich Technischen Hochschule zu Hannover,
heute Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover.&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Nach Egestorffs Tod übernahmen seine
Schwiegersöhne, der kaufmännische Direktor Alfred Charl Houget
(1826-1885) und der Geheime Kommerzienrat, er war
auch&amp;nbsp;Direktor der Zündhütchenfabrik Johann Friedrich August
Buresch (1821-1885), die Unternehmen. Alfred Charl Houget war mit
Georgs Tochter Dorothee Eleonore Georgine (1827-1876) verheiratet
und Johann Friedrich August Buresch seit 1848 mit Tochter Sophie
Therese (1930-1855). Zusammen mit der Witwe Egestorffs beschlossen
sie die Eisengießerei und Maschinenfabrik im Jahr 1869 für 700 000
Taler an den Eisenbahnkönig Dr. Bethel Henry Strousberg (1823-1884)
zu verkaufen, und die anderen Unternehmen in Aktiengesellschaften
umzuwandeln.&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Dr. Bethel H. Strousberg leitete die Firma von
Berlin aus, er war seit 1869 Abgeordneter der Konservativen Partei
Preußens im Norddeutschen Reichstag. Von 1869 bis 1881 war der
Maschinenbauingenieur Harry Aloysius Bock von Wülfingen (1829-1881)
erster Direktor der Eisengießerei und Maschinenfabrik, später dann
Hannoversche Maschinenbau-Actien-Gesellschaft.&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Dr. Strousberg ließ neben dem Werk an der
heutigen Göttinger Straße ab März 1869 eine Arbeitersiedlung mit
228 Wohnungen in 144 Häusern errichten, die wegen der
Rumänienaufträge Strousbergs (er hatte eine Konzession über 900 km
Bahnstrecke und Lieferung von Lokomotiven), auch Klein-Rumänien
genannt wurde. Ihre Straßen hießen bezeichnenderweise Zirkelstraße,
Hammerstraße und Feilenstraße, bis sie 1937 einer Erweiterung der
HANOMAG AG weichen mussten. Am 10. März 1871 ging das Unternehmen,
wie auch die anderen Unternehmungen für 4,0 Mio. Mark, in die Hände
eines Bankenkonsortiums über.&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/hannoversche-maschinenbau-actien-gesellschaft-hanomag-ag-von-1871.html#a4523"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/hannoversche-maschinenbau-actien-gesellschaft-hanomag-ag-von-1871.html#a4523</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/hannoversche-maschinenbau-actien-gesellschaft-hanomag-ag-von-1871.html#a4523</link><pubDate>Fri, 03 Feb 2012 21:23:26 +0100</pubDate><pubDateParsed>2012-02-03T20:23:26</pubDateParsed><title /></item><item><description>&lt;a name="a4522"&gt;&lt;/a&gt;

&lt;h1&gt;1835-1868 Eisengießerei und Maschinenfabrik Georg Egestorff&lt;/h1&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellspacing="0" cellpadding="0" border="0" style="width: 100%"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td valign="top" style="width:50%"&gt;&lt;p align="center"&gt;Am 6. Juni 1835 eröffnet Georg Egestorff, nach
dem das Königlich-Großbritannische-Hannoversche Ministerium die
Genehmigung erteilt hatte, eine Eisengießerei und mechanische
Werkstatt, aus der die spätere HANOMAG AG hervorging.&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Dort baute Egestorff Dampfmaschinen, Kessel und
Maschinen für industrielle Zwecke, seit 1845 baute er auch
Lokomotiven. Als die Eisenbahnstrecke von Hannover nach Hildesheim
am 4. Juni 1846 eröffnet wurde zog die erste Lokomotive, sie
erhielt den Namen „Ernst August” den Zug. Diese Lokomotive wurde
von Egestorff aus seiner Fabrik in Linden-Süd geliefert.&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Aus der Fabrik gingen in der Folge die
hydraulischen Kräne für Geestemünde sowie die großen Pumpwerke für
Hannover, Herrenhausen und Braunschweig hervor. In den ersten
Jahren wuchs die Anzahl seiner Mitarbeiter von 20 auf 200 an. Für
seine Arbeiter schuf Egestorff Kranken-, Unterstützungs- und
Sterbekassen, eine Volksspeiseanstalt, einen Kindergarten, eine
Freischule für 80 Kinder und eine Kinderbewahranstalt.&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td valign="top" style="width:50%;padding-left:15px"&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;img border="0" src=
"http://www.postkarten-archiv.de/media/images/Hanomag_-_1362-01_-_Eisengiesserei_u_Maschinenfabrik_Georg_Egestorffs_.jpg" /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Eisengießerei u. Maschinenfabrik Georg
Egestorffs&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/hannoversche-maschinenbau-actien-gesellschaft-hanomag-ag-von-1871.html#a4522"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/hannoversche-maschinenbau-actien-gesellschaft-hanomag-ag-von-1871.html#a4522</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/hannoversche-maschinenbau-actien-gesellschaft-hanomag-ag-von-1871.html#a4522</link><pubDate>Fri, 03 Feb 2012 21:23:23 +0100</pubDate><pubDateParsed>2012-02-03T20:23:23</pubDateParsed><title>1835-1868 Eisengießerei und Maschinenfabrik Georg Egestorff</title></item><item><description>&lt;a name="a4521"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h1&gt;Das Konzentrationslager Hannover-Mühlenberg, ein Außenlager des KZ-Neuengamme&lt;/h1&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" border="0"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
    
&lt;p align="center"&gt;Auch die HANOMAG AG hat vermutlich Zwangsarbeiter
und KZ-Häftlinge für sich arbeiten lassen. Während des Zweiten
Weltkriegs arbeiteten fast 20.000 Menschen für die HANOMAG
AG,&amp;nbsp;darunter 6.000 Zwangsarbeiter und KZ-Häftlinge.&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Das KZ Hannover-Mühlenberg wurde vom 3. Februar
1945 als Außenlager des KZ-Neuengamme errichtet und zwei Monate bis
zur Räumung am 6. April 1945 betrieben. Es lag an der Landstraße
nach Hameln, der heutigen B 217, auf gleicher Höhe wie der
Stadtteil Oberricklingen. Das Lager beherbergte über 3000 Menschen.
Die Häftlinge kamen aus dem vor der Roten Armee geräumten
Außenlager im heutigen Siemianowice Śląskie (Laurahütte), einem
Außenlager des Lagers Auschwitz-Monowitz, wo sie für die
Hannoverschen Maschinenbau AG (HANOMAG AG) zur Zwangsarbeit
eingesetzt wurden. Die überwiegend polnischen und ungarischen Juden
mussten in zwei angemieteten Werkshallen vermutlich für die
Rheinmetall-Borsig AG in der Produktion von 12,8 cm-Flakgeschützen
arbeiten. Ein direkter Arbeitseinsatz für die HANOMAG AG ist bis
heute nicht eindeutig belegt.&lt;/p&gt;
&lt;p align="left"&gt;weiter unter: &lt;a href=
"http://www.postkarten-archiv.de/konzentrationslager-in-hannover.html" target=
"_blank"&gt;&lt;strong&gt;Konzentrationslager in Hannover&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/hannoversche-maschinenbau-actien-gesellschaft-hanomag-ag-von-1871.html#a4521"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/hannoversche-maschinenbau-actien-gesellschaft-hanomag-ag-von-1871.html#a4521</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/hannoversche-maschinenbau-actien-gesellschaft-hanomag-ag-von-1871.html#a4521</link><pubDate>Fri, 03 Feb 2012 17:40:09 +0100</pubDate><pubDateParsed>2012-02-03T16:40:09</pubDateParsed><title>Das Konzentrationslager Hannover-Mühlenberg, ein Außenlager des KZ-Neuengamme</title></item><item><description>&lt;a name="a4520"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h1&gt;Luftangriffe während des Zweiten Weltkriegs&lt;/h1&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" border="0"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
    
&lt;p align="center"&gt;Als Industriestandort lag Hannover im Deutschen
Reich auf Rang 5. Für die Kriegsführung bedeutend waren besonders
die Gummi- und Reifenproduktion der Continental-Werke in Vahrenwald
und Limmer, der Geschütz- und Panzerfahrzeugbau der HANOMAG AG und
deren Tochterfirma MNH (Maschinenfabrik Niedersachsen Hannover) in
Linden, Badenstedt, Wülfel und Laatzen, die Wülfeler Eisenwerke
(Wülfel) und die Brinker Eisenwerke in Langenhagen-Brink. Hannover
war trotz Verdunklung mit Radarnavigation wegen ihrer Gewässer
(Maschsee und Steinhuder Meer) leicht zu identifizieren. Ein erster
„Angriff" auf die Stadt Hannover erfolgte am 4. September 1939,
weitere gab es 10. Februar 1941, am 26. Juli 1943 (Zerstörung des
Zentrums), im September 1943, am 9. Oktober 1943 (Schwarze Tag),
1944 und am 28. März 1945 (letzter Angriff).&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Schon ab dem Jahr 1935 war die HANOMAG AG auch
Rüstungsbetrieb. Als große Maschinenbaufirma war das Werk in die
Rüstungsproduktion des Dritten Reiches eingebunden. Zwischen dem
HANOMAG Werk I. und Werk II. befand sich noch bis 2011 ein
Verkehrstunnel. Der Tunnel (ca. 280,0 m lang, 6,75 m breit und 3,20
m hoch) wurde für Materialtransporte genutzt. So musste das
Material nicht über die Hamelner Chaussee und Hanomagstraße
transportiert werden. Der Verkehrstunnel wurde, nachdem er
luftschutzsicher ausgebaut wurde, auch als Schutzraum für ca. 1500
Menschen genutzt. Es soll zwischen 1940 und 1945 insgesamt 15
Luftangriffe auch das HANOMAG-Gelände in Hannover-Linden gegeben
haben.&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/hannoversche-maschinenbau-actien-gesellschaft-hanomag-ag-von-1871.html#a4520"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/hannoversche-maschinenbau-actien-gesellschaft-hanomag-ag-von-1871.html#a4520</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/hannoversche-maschinenbau-actien-gesellschaft-hanomag-ag-von-1871.html#a4520</link><pubDate>Fri, 03 Feb 2012 16:56:08 +0100</pubDate><pubDateParsed>2012-02-03T15:56:08</pubDateParsed><title>Luftangriffe während des Zweiten Weltkriegs</title></item><item><description>&lt;a name="a4519"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h1&gt;Kriegsküche der HANOMAG AG&lt;/h1&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" border="0"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
    
&lt;p align="center"&gt;Während des Ersten Weltkriegs von 1914 bis 1918
betrieb die HANOMAG AG eine sogenannte Kriegsküche. Am 4. Dezember
1914 wurde die Einrichtung vom stellvertretenden kommandierenden
General des X. Reserve-Armeekorps, General der Infanterie Wilhelm
von Linde-Suden (1848-1922) besucht und am 9. Dezember 1914 vom
Oberpräsidenten der Provinz Hannover Ludwig von Windheim
(1857-1935), Ludwig von Windheim war von 1914 bis 1917
Oberpräsident der Provinz Hannover, in Begleitung des
Oberpräsidialrats Dr. jur. Kriege sowie weiterer Mitglieder der
freiwilligen Kriegshilfe. Bis zum 10. Dezember 1914 wurden mehr als
105607 Mahlzeiten an Werksangehörige und deren Familienmitglieder
ausgegeben.&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/hannoversche-maschinenbau-actien-gesellschaft-hanomag-ag-von-1871.html#a4519"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/hannoversche-maschinenbau-actien-gesellschaft-hanomag-ag-von-1871.html#a4519</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/hannoversche-maschinenbau-actien-gesellschaft-hanomag-ag-von-1871.html#a4519</link><pubDate>Fri, 03 Feb 2012 15:33:42 +0100</pubDate><pubDateParsed>2012-02-03T14:33:42</pubDateParsed><title>Kriegsküche der HANOMAG AG</title></item><item><description>&lt;a name="a4518"&gt;&lt;/a&gt;

&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellspacing="0" cellpadding="0" border="0" style="width: 100%"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td valign="top" style="width:50%"&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;img title=
""
border="0" alt=
""
src=
"http://www.postkarten-archiv.de/media/images/Hanomag_-_1362-01_-_Eisengiesserei_u_Maschinenfabrik_Georg_Egestorffs_.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Eisengießerei u. Maschinenfabrik Georg
Egestorffs&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td valign="top" style="width:50%;padding-left:15px"&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;img title=
""
border="0" alt=
""
src=
"http://www.postkarten-archiv.de/media/images/Hanomag_-_Feier_der_Freitigstellung_der_5000_Lokomotive_-_15_06_1907.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Feier der Fertigstellung der 5000. Lokomotive |
15.06.1907&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/georg-egestorff-das-egestorff-mausoleum.html#a4518"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/georg-egestorff-das-egestorff-mausoleum.html#a4518</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/georg-egestorff-das-egestorff-mausoleum.html#a4518</link><pubDate>Sun, 29 Jan 2012 13:42:00 +0100</pubDate><pubDateParsed>2012-01-29T12:42:00</pubDateParsed><title /></item><item><description>&lt;a name="a4517"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h1&gt;Hoffotograf Alexander Möhlen (?- vor 1934)&lt;/h1&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" border="0"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
    
&lt;p&gt;Alexander Möhlen war mit Emma Möhlen verheiratet und betrieb
laut Adressbuch von 1897 seit dem 19. Januar 1892 sein Atelier in
der Landschaftsstraße 4, in Hannover-Mitte. Familie Möhlen hatte
dort auch ihre Privatwohnung, in der II. Etg. Später zog man privat
in die Brunestraße 7 (heute ein Teil der Güntherstraße), nach
Hannover-Döhren um.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alexander Möhlen wurde auf der der ersten Generalversammlung des
Photographischen Vereins zu Hannover und Linden am 26. Januar 1903
im Hotel Rheinischer Hof zum 1. Vorsitzenden des Vereins gewählt.
1907 übernahm er das Hildesheimer Atelier des Fotografen Carl
Kesselhuth in der Kaiserstraße 44 und betrieb es als Filiale.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Laut Adressbuch von 1928/29, 1934, 1938 und 1941/42 war nun
Alexander Möhlen jun. Inhaber des Ateliers, jetzt Georgsplatz 2
(von 1933 bis 1945 umbenannt in Rustplatz) in Hannover-Mitte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Atelier Adolf L. Solling&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Atelier Adolf L. Solling befand sich in der Fischerstraße 2,
in Hannover-Herrenhausen, und wurde vermutlich vor 1849 gegründet.
Er bot schon 1850 sowohl die Anfertigung für Lichtbild-Porträts auf
Silberplatten (Daguerreotypien) sowie auf Papier an, und zwar
schwarz-weiß und koloriert. Adolf L. Solling war auch Mitglied des
königlichen Hoftheaters. Später wurde auch sein Sohn Moritz, 1868
wohnhaft in der Hagenstraße 4, II. Etg. Mitglied des Theaters.&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/ateliers-fotografen-hannover-und-linden.html#a4517"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/ateliers-fotografen-hannover-und-linden.html#a4517</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/ateliers-fotografen-hannover-und-linden.html#a4517</link><pubDate>Sat, 28 Jan 2012 00:43:11 +0100</pubDate><pubDateParsed>2012-01-27T23:43:11</pubDateParsed><title>Hoffotograf Alexander Möhlen (?- vor 1934)</title></item><item><description>&lt;a name="a4516"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h1&gt;Hanomag Lohnhärterei GmbH&lt;/h1&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" border="0"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
    
&lt;p align="center"&gt;Die Hanomag Lohnhärterei GmbH ist 1986 aus der
HANOMAG AG hervorgegangen. Sie ist eine der führenden Härtereien in
Deutschland. Seit 1993 ist die Hanomag Lohnhärterei GmbH in Besitz
der Familie Seehafer. Der Firmenstandort auf dem Hanomag-Gelände
wurde 2009/10 geräumt und danach die alte Werkshalle No. 10
abgebrochen, heute ist das Grundstück ein Parkplatz. 2011 feierte
man 25 Jahre Hanomag Lohnhärterei GmbH am Hauptsitz in der
Merkurstraße 14 in 30419 Hannover.&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/hannoversche-maschinenbau-actien-gesellschaft-hanomag-ag-von-1871.html#a4516"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/hannoversche-maschinenbau-actien-gesellschaft-hanomag-ag-von-1871.html#a4516</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/hannoversche-maschinenbau-actien-gesellschaft-hanomag-ag-von-1871.html#a4516</link><pubDate>Wed, 25 Jan 2012 02:15:10 +0100</pubDate><pubDateParsed>2012-01-25T01:15:10</pubDateParsed><title>Hanomag Lohnhärterei GmbH</title></item><item><description>&lt;a name="a4515"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h1&gt;Hanomag 2/10 PS PKW (Kommissbrot)&lt;/h1&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" border="0"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
    
&lt;p align="center"&gt;1924 stieg man in die Pkw-Produktion ein. 1925
läuft der erste Hanomag 2/10 PS (Kommissbrot) vom Band. Es war der
erste deutsche Kleinwagen, der am Fließband entstand. Es wurden
täglich bis zu 80 Stück produziert. Mit einem Kraftstoffverbrauch
von 4,0 Litern auf 100 Kilometer war er das sparsamste
Großserienauto, das zwischen den beiden Weltkriegen produziert
wurde. Bis ins Jahr 1936 wurden bei der HANOMAG AG, in
Hannover-Linden mehr als 65.000 Personenwagen hergestellt.&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;&lt;strong&gt;Ein Kilo Blech, ein Döschen Lack, und
fertig ist der Hanomag!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Das Kommissbrot ist ein einfaches, haltbares Brot
zur Versorgung von Soldaten. Wegen seiner an dieses Brot
erinnernden Karosserieform erhielt der HANOMAG-Kleinwagen 2/10 PS
den Spitznamen „Kommissbrot“.&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/hannoversche-maschinenbau-actien-gesellschaft-hanomag-ag-von-1871.html#a4515"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/hannoversche-maschinenbau-actien-gesellschaft-hanomag-ag-von-1871.html#a4515</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/hannoversche-maschinenbau-actien-gesellschaft-hanomag-ag-von-1871.html#a4515</link><pubDate>Wed, 25 Jan 2012 00:07:05 +0100</pubDate><pubDateParsed>2012-01-24T23:07:05</pubDateParsed><title>Hanomag 2/10 PS PKW (Kommissbrot)</title></item><item><description>&lt;a name="a4514"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h1&gt;Industriebrache | Projektentwicklung durch die DIBAG Industriebau AG&lt;/h1&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" border="0"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
    
&lt;p align="center"&gt;Die seit 1984 nicht mehr genutzten Flächen,
wurden zu Industriebrachen. Die U-Boot-Halle diente zeitweise als
Diskothek und Technoclub unter dem Namen Cyberhouse. 1991 erwirbt
die DIBAG Industriebau AG aus München die Flächen und beginnt mit
der Projektentwicklung HANOMAG. 2009 wird die Entwicklung der
Denkmalgeschützen Bereiche nach vollständiger Aufgabe der
industriellen Restnutzung vorangetrieben. Anfang 2010 zieht in das
denkmalgeschützte Gebäude 8 a. an der Göttinger Straße 14, das
Service Center der Deutschen Telekom, Bereich Kundenservice ein. Im
Mai 2010 eröffnet der Zweiradhändler Stadler aus Regensburg in
einem Teil der U-Boot-Halle, an der Göttinger Straße 16 sein
Zweirad-Center.&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/hannoversche-maschinenbau-actien-gesellschaft-hanomag-ag-von-1871.html#a4514"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/hannoversche-maschinenbau-actien-gesellschaft-hanomag-ag-von-1871.html#a4514</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/hannoversche-maschinenbau-actien-gesellschaft-hanomag-ag-von-1871.html#a4514</link><pubDate>Tue, 24 Jan 2012 22:54:30 +0100</pubDate><pubDateParsed>2012-01-24T21:54:30</pubDateParsed><title>Industriebrache | Projektentwicklung durch die DIBAG Industriebau AG</title></item><item><description>&lt;a name="a4513"&gt;&lt;/a&gt;

&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellspacing="0" cellpadding="0" border="0" style="width: 100%"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td valign="top" style="width:50%"&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;img title=
""
border="0" alt=
""
src=
"http://www.postkarten-archiv.de/media/images/21568---Kriegsk-che-der-Hanomag-Essen-Ausgabe---25.03.1915.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Kriegsküche der Hanomag Essen-Ausgabe |
25.03.1915&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td valign="top" style="width:50%;padding-left:15px"&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;img title=
""
border="0" alt=
""
src=
"http://www.postkarten-archiv.de/media/images/Abfuhr-der-von-Hanomag-gespendeten-Wollsachen,-bestimmt-f-r-das...-Armeekorps.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Abfuhr der von Hanomag gespendeten
Wollsachen,&lt;br /&gt;
bestimmt für das... Armeekorps.&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/hannoversche-maschinenbau-actien-gesellschaft-hanomag-ag-von-1871.html#a4513"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/hannoversche-maschinenbau-actien-gesellschaft-hanomag-ag-von-1871.html#a4513</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/hannoversche-maschinenbau-actien-gesellschaft-hanomag-ag-von-1871.html#a4513</link><pubDate>Tue, 24 Jan 2012 22:37:12 +0100</pubDate><pubDateParsed>2012-01-24T21:37:12</pubDateParsed><title /></item><item><description>&lt;a name="a4512"&gt;&lt;/a&gt;

&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" border="0"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
    
&lt;p align="center"&gt;Im Jahr 1904 wurde das Verwaltungsgebäude an der
Hanomagstraße 9, durch den Architekten Georg Phillips (1864-1954)
erbaut. Im Expo-Jahr 2000 wurde das Gebäude komplett renoviert.
Durch Erich Metzeltin (1871-1948) wurde 1904 auch die
Telegrafenadresse aus Kosten gründen auf HANOMAG abgekürzt; seit
1912 ist HANOMAG dann auch die Briefadresse. Im Jahr 1905 erwarb
man die Maschinenfabrik C. G. Merket aus Chemnitz in Sachsen und
verkaufte die Fabrik am 1. April 1911 weiter an die Sächsische
Maschinenfabrik vormals Richard Hartmann Actien-Gesellschaft,
ebenfalls in Chemnitz.&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/hannoversche-maschinenbau-actien-gesellschaft-hanomag-ag-von-1871.html#a4512"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/hannoversche-maschinenbau-actien-gesellschaft-hanomag-ag-von-1871.html#a4512</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/hannoversche-maschinenbau-actien-gesellschaft-hanomag-ag-von-1871.html#a4512</link><pubDate>Tue, 24 Jan 2012 22:31:54 +0100</pubDate><pubDateParsed>2012-01-24T21:31:54</pubDateParsed><title /></item><item><description>&lt;a name="a4511"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h1&gt;NMH (Niedersächsische Maschinenfabrik Hannover)&lt;/h1&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" border="0"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
    
&lt;p align="center"&gt;Ursprünglich war in den 1940er Jahren die
Wiederaufnahme des 1931 eingestellten Lokomotivbaus geplant; die
HANOMAG AG war jedoch mit Aufträgen ausgelastet. 1939 wurde durch
die Beteiligung der Firma Eisenwerk Wülfel die NMH
(Niedersächsische Maschinenfabrik Hannover) gegründet, die in
Linden, Badenstedt, Wülfel und in Laatzen bei Hannover Panzer und
sonstiges Kriegsgerät herstellte. 1941 wurde dann auch die
PKW-Produktion eingestellt. 1942 erhielt die HANOMAG AG die
Auszeichnung Kriegsmusterbetrieb. Nach Ende des Zweiten Weltkriegs
wurde die HANOMAG AG wie auch andere Unternehmen, demontiert.&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/hannoversche-maschinenbau-actien-gesellschaft-hanomag-ag-von-1871.html#a4511"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/hannoversche-maschinenbau-actien-gesellschaft-hanomag-ag-von-1871.html#a4511</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/hannoversche-maschinenbau-actien-gesellschaft-hanomag-ag-von-1871.html#a4511</link><pubDate>Tue, 24 Jan 2012 22:19:34 +0100</pubDate><pubDateParsed>2012-01-24T21:19:34</pubDateParsed><title>NMH (Niedersächsische Maschinenfabrik Hannover)</title></item><item><description>&lt;a name="a4510"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h1&gt;Einstellung des Lokomotivbaus | Bochumer Verein&lt;/h1&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" border="0"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
    
&lt;p align="center"&gt;Am 29. Juni 1931 wird die Produktion der
Lokomotiven wegen Auftragsmangel komplett eingestellt. Man
produzierte seit 1846 insgesamt 10 765 Lokomotiven. 1934 wurde die
Aktienmehrheit der zu diesem Zeitpunkt wirtschaftlich stark
angeschlagenen Firma durch den Bochumer Verein (Bochumer Verein für
Gussstahlfabrikation und Bergbau AG) übernommen. Die HANOMAG AG war
damit bis in die Nachkriegszeit Teil der Vereinigten Stahlwerke.
1934 übernahm der Ingenieur und Manager Walter Adolf Borbet
(1881-1942) die Leitung der HANOMAG AG. Er war seit Mai 1933
Mitglied der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei
(NSDAP). Am 20. Mai 1937 wurde er zum Wehrwirtschaftsführer
ernannt. Borbet starb mit 61 Jahren in Bochum.&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/hannoversche-maschinenbau-actien-gesellschaft-hanomag-ag-von-1871.html#a4510"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/hannoversche-maschinenbau-actien-gesellschaft-hanomag-ag-von-1871.html#a4510</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/hannoversche-maschinenbau-actien-gesellschaft-hanomag-ag-von-1871.html#a4510</link><pubDate>Tue, 24 Jan 2012 22:11:07 +0100</pubDate><pubDateParsed>2012-01-24T21:11:07</pubDateParsed><title>Einstellung des Lokomotivbaus | Bochumer Verein</title></item><item><description>&lt;a name="a4509"&gt;&lt;/a&gt;

&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" border="0"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
    
&lt;p align="center"&gt;1968 wurde auf dem Wasserhochbehälter als
höchstem Punkt der Landeshauptstadt Hannover eine Sternwarte
errichtet. 1986 erhielt die Sternwarte zum Gedenken an die beiden
hannoverschen Astronomengeschwister Wilhelm Herschel (1738-1822)
und Karoline Herschel (1750-1848) ihren heutigen Namen,
Volkssternwarte Geschwister Herschel. Die Sternwarte Hannover
bietet regelmäßig öffentliche Himmelsbeobachtungen und
astronomische Vorträge an, man zählt im Jahr mehr als 1000
Besucher.&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Im Jahr 1983/84 wurde der Wasserhochbehälter
entkernt und erneuert. Von Mitte 2008 bis Mai 2009 wurde der
Hochbehälter nochmals aufwendig saniert. Seit der letzten
umfassenden Sanierung waren 25 Jahre vergangen. Witterungsbedingt
waren entlang der gesamten Gebäudehülle Teile des Mauerwerks
undicht geworden und die Dachabdichtung war ebenfalls
erneuerungsbedürftig. Die Sanierung des historischen Gebäudes
kostete insgesamt 650.000 €.&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/lindener-berggasthaus-lindener-wasserhochbehaelter-stadion-am-lindener-berg.html#a4509"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/lindener-berggasthaus-lindener-wasserhochbehaelter-stadion-am-lindener-berg.html#a4509</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/lindener-berggasthaus-lindener-wasserhochbehaelter-stadion-am-lindener-berg.html#a4509</link><pubDate>Mon, 23 Jan 2012 22:53:51 +0100</pubDate><pubDateParsed>2012-01-23T21:53:51</pubDateParsed><title /></item><item><description>&lt;a name="a4508"&gt;&lt;/a&gt;

&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" border="0"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
    
&lt;p align="center"&gt;1876 wurde das Gebäude für den Neubau des
Wasserhochbehälters abgebrochen. Auf der anderen Straßenseite, Am
Lindener Berge 38 entstand ein neues Gasthaus. Dieser Neubau war
wegen seiner Sichteinschränkung durch den Wasserhochbehälter nicht
ganz so beliebt wie das alte Berggasthaus. Auch das neue Gasthaus
hatte eine Panoramaplattform auf dem Dach.&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/lindener-berggasthaus-lindener-wasserhochbehaelter-stadion-am-lindener-berg.html#a4508"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/lindener-berggasthaus-lindener-wasserhochbehaelter-stadion-am-lindener-berg.html#a4508</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/lindener-berggasthaus-lindener-wasserhochbehaelter-stadion-am-lindener-berg.html#a4508</link><pubDate>Mon, 23 Jan 2012 22:27:07 +0100</pubDate><pubDateParsed>2012-01-23T21:27:07</pubDateParsed><title /></item><item><description>&lt;a name="a4507"&gt;&lt;/a&gt;

&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" border="0"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
    
&lt;p&gt;1904 wurde Hugo Julius (1870-1949) Teilhaber des Ateliers in
Hannover. 1912 verkaufte Albert Meyer seinen Betrieb komplett an
Hugo Julius, der führte den berühmten Firmennamen - Albert Meyer -
weiter mit dem Zusatz „Inhaber: Hugo Julius“. Albert Meyer zog 1915
zurück in seine Heimatstadt Dresden. Hier begannen die
unglücklichen Jahre seines Lebens. Sein Sohn, auf den er große
Hoffnungen setzte, wurde als Soldat im Ersten Weltkrieg getötet.
Während der Inflation im Jahre 1923 verlor er sein gesamtes
Vermögen. Albert Meyer starb verarmt am 24. August 1924 in
Dresden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hugo Julius (1870-1949)&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hugo Julius wurde am 15. September 1870 in Hamburg geboren. Nach
seiner Fotografen-Lehre bei seinem Onkel Ignaz Julius, der in
Hamburg in der Straße Große Bleichen ein eigenes Atelier betrieb,
ging er auf Wanderschaft und blieb dann in Hannover.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;1900 heiratete er Clara Abbelona Koch. 1904 wurde er Teilhaber
am renommierten Atelier des Hoffotografen Albert Meyer in Hannover.
Während seiner Teilhaberschaft mit Albert Meyer bekam das Ehepaar
Julius drei Kinder: Ilse Julius (1907-?), Kurt Julius (1909-?) und
Käthe Julius (1910-?). Tochter Käthe heiratete später den
Filmregisseur Rudolf Jugert (1907-1979). 1912 kaufte Hugo Julius
von Albert Meyer auch dessen Anteile und wurde damit zum
Alleininhaber, führte aber den berühmten Firmennamen&amp;nbsp;„Albert
Meyer“ jedoch weiter mit dem Zusatz „Inhaber: Hugo Julius“.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Zweiten Weltkrieg wurde das Atelier in der Georgstraße 24
durch Luftangriffe zerstört. Auch das Ausweichatelier im
Nachbargebäude, mittlerweile von seinem Sohn Kurt Julius geführt,
wurde im Oktober 1943 durch Bomben zerstört.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hugo Julius verstarb nach kurzer Krankheit am 21. Mai 1949 in
Hannover.&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/ateliers-fotografen-hannover-und-linden.html#a4507"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/ateliers-fotografen-hannover-und-linden.html#a4507</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/ateliers-fotografen-hannover-und-linden.html#a4507</link><pubDate>Mon, 23 Jan 2012 21:07:44 +0100</pubDate><pubDateParsed>2012-01-23T20:07:44</pubDateParsed><title /></item><item><description>&lt;a name="a4506"&gt;&lt;/a&gt;

&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellspacing="0" cellpadding="0" border="0" style="width: 100%"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td valign="top" style="width:50%"&gt;&lt;p align="center"&gt;Albert Meyer erhielt je eine Gold- und eine
Silbermedaille auf internationalen Fotoausstellungen, zehn Orden
und Medaillen von europäischen Fürstenhäusern (um die er sich in
einem umfangreichen Schriftwechsel bemüht hatte) und insgesamt drei
„Hofprädikate“. 1901 verkaufte er seine Ateliers in Berlin und
siedelte nach Hannover über. 1902 eröffnete er dort ein Atelier in
der Georgstraße 24., gegenüber dem Königlichen Theater (heute
Opernahaus) das bald einen festen Platz im gesellschaftlichen Leben
der Stadt einnahm. Das Atelier hatte etwa 20 Räume, darunter zwei
Labors. Zwei Empfangsdamen begrüßten die Gäste; Fotografen,
Lehrlinge und ein angestellter Buchbinder erledigten die Aufträge.
Im Erdgeschoss des Atelierhauses gab es außerdem noch „Meyer's
Wärmehalle“.&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Im Jahr 1903 war Albert Meyer Mitglied im
Photographischen Verein zu Hannover und Linden und wurde von den
Mitgliedern im Januar zum Kassenwart des Vereins gewählt.&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td valign="top" style="width:50%;padding-left:15px"&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;img title=
""
border="0" alt=
""
src=
"http://www.postkarten-archiv.de/media/images/Gesch-ftshaus-der-Firma-Albert-Meyer.-Inhaber-Hofphotograph-Hugo-Julius.---25.11.1918.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Geschäftshaus der Firma Albert Meyer.&lt;br /&gt;
Inhaber Hofphotograph Hugo Julius. | 25.11.1918&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/ateliers-fotografen-hannover-und-linden.html#a4506"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/ateliers-fotografen-hannover-und-linden.html#a4506</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/ateliers-fotografen-hannover-und-linden.html#a4506</link><pubDate>Mon, 23 Jan 2012 20:46:08 +0100</pubDate><pubDateParsed>2012-01-23T19:46:08</pubDateParsed><title /></item><item><description>&lt;a name="a4505"&gt;&lt;/a&gt;

&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellspacing="0" cellpadding="0" border="0" style="width: 100%"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td valign="top" style="width:50%"&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;img border="0" src=
"http://www.postkarten-archiv.de/media/images/General_von_Rosenberg-Denkmal_enthuellt_am_20_April_1902.jpg" /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;General von Rosenberg-Denkmal enthüllt am 20.
April 1902&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=
"http://www.postkarten-archiv.de/welfenschloss-garten-und-niedersachsenross.html" target=
"_blank"&gt;Zum Sachsenross | Niedersachsenross&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td valign="top" style="width:50%;padding-left:15px"&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;img border="0" src=
"http://www.postkarten-archiv.de/media/images/Sachsenross_-_27_05_1901.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Sachsenross | 27.05.1901&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/denkmale.html#a4505"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/denkmale.html#a4505</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/denkmale.html#a4505</link><pubDate>Mon, 23 Jan 2012 20:03:35 +0100</pubDate><pubDateParsed>2012-01-23T19:03:35</pubDateParsed><title /></item><item><description>&lt;a name="a4502"&gt;&lt;/a&gt;

&lt;h1&gt;Ehrenmal der Prinz Albrecht Füsiliere Nr. 73&lt;/h1&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellspacing="0" cellpadding="0" border="0" style="width: 100%"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td valign="top" style="width:50%"&gt;&lt;p align="center"&gt;Das Ehrenmal des Füsilierregiment
Generalfeldmarschall Prinz Albrecht von Preußen, 1. Hannoversches,
Nr. 73 wurde von Wilhelm Friedrich Seeßelberg (1861-1956) im Jahr
1927 geschaffen. Der Sandsteinquader wurde dann 1928 in der
Eilenriede, nahe dem Listerturm aufgestellt.&lt;/p&gt;
&lt;p align="left"&gt;&lt;strong&gt;Burckhardt-Denkmal&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Das Burckhardt-Denkmal aus dem Jahr 1883 schuf
Carl Dopmeyer (1824-1899). Der mit einem bronzenen Portraitrelief
ausgestattet Stein für den Forstdirektor Heinrich Christian
Burckhardt (1811-1879) wurde in der vorderen Eilenriede errichtet.
Forstdirektor Burckhardt war Leiter der Forstverwaltung des
Königreichs Hannover und später der preußischen Provinz Hannover.
Am 7. Dezember 1879 erlitt er während der Arbeit am Schreibtisch
einen Schlaganfall, an welchem er sieben Tage später verstarb. Das
Burckhardt-Denkmal befindet sich noch an gleicher Stelle in der
Eilenriede.&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;&lt;img title=
""
border="0" alt=
""
src="http://www.postkarten-archiv.de/media/images/Burckhardt_-_Denkmal_-14_07_1902.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Burckhardt-Denkmal | 14.07.1902&lt;/p&gt;
&lt;p align="left"&gt;&lt;strong&gt;Ulanen-Denkmal&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Das Königsulan-Reiterstandbild, auch
Ulanen-Denkmal genannt, aus Bronze, des 13. Königsulanenregiments
Hannover wurde im Jahr 1927 vom Bildhauer Ernst Gorsemann
(1886-1960) geschaffen. Das Reiterstandbild steht noch heute an
gleicher Stelle, an der Bernadotte-Allee, in der Eilenriede.&lt;/p&gt;
&lt;p align="left"&gt;&lt;strong&gt;Steinbock&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Der Steinbock in der Eilenriede wurde auch von
Ernst Gorsemann 1929 geschaffen. Die Bronzeplastik am Teich, hinter
der Musikhochschule Hannover wurde vom Reichsfeldmarschall Hermann
Wilhelm Göring (1893-1946) aufgekauft und im Jahr 1936 in der
Eilenriede aufgestellt. Das Original wurde vermutlich im Krieg
eingeschmolzen. Heute steht eine Kopie aus dem Jahr 1950 in der
Eilenriede.&lt;/p&gt;
&lt;p align="left"&gt;&lt;strong&gt;Ehrenmal der 78. Reserve
Division&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Das Ehrenmal der 78. Reserve-Division steht im
Georgengarten, in der Hannover-Nordstadt. Es wurde für die
Gefallenen der Division im Jahr 1930 von Otto Winkelmüller
errichtet. Die 78. Reserve-Division (Infanterie-Division) war ein
15.000 Mann starker Großverband der Preußischen Armee im Ersten
Weltkrieg. Die Reserve-Division bestand vom 2. August 1914 bis zum
10. Januar 1919. Das Denkmal ist leider oft Ziel von politisch,
motivierten Vandalismus und Zerstörung.&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;&lt;img title=
""
border="0" alt=
""
src=
"http://www.postkarten-archiv.de/media/images/Denkmal-der-78.-Res.---Division---25.09.1933.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Denkmal der 78. Res. - Division | 25.09.1933&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td valign="top" style="width:50%;padding-left:15px"&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;img title=
""
border="0" alt=
""
src="http://www.postkarten-archiv.de/media/images/Ehrenmal_der_73er_beim_Lister_Turm_0001.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Ehrenmal der 73er beim Listerturm&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;&lt;img title=
""
border="0" alt=
""
src=
"http://www.postkarten-archiv.de/media/images/Ulanendenkmal_in_der_Eilenriede_-_02_06_1931.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Ulanendenkmal in der Eilenriede&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;&lt;img title=
""
border="0" alt=
""
src=
"http://www.postkarten-archiv.de/media/images/Steinbock-in-der-Eilenriede---23.12.1931.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Steinbock in der Eilenriede | 23.12.191&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/denkmale.html#a4502"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/denkmale.html#a4502</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/denkmale.html#a4502</link><pubDate>Mon, 23 Jan 2012 15:43:13 +0100</pubDate><pubDateParsed>2012-01-23T14:43:13</pubDateParsed><title>Ehrenmal der Prinz Albrecht Füsiliere Nr. 73</title></item><item><description>&lt;a name="a4500"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h1&gt;Nonstop-Fahrt Lüttich - Rom - Lüttich = 4700 km&lt;/h1&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;&lt;p align="center"&gt;Bei der Nonstop-Fahrt Lüttich - Rom - Lüttich
errang die HANOMAG AG auf der 4700 km langen Strecke 1938 einen
großen Erfolg. Das Team der HANOMAG AG erreichte als Einziges das
Ziel und erhielt dadurch den Konstruktionspreis (20.000 Frc.), den
Mannschaftspokal, den Preis des königlich-belgischen
Automobil-Clubs, den Preis des Nürburgrings und den Preis des
Automobil-Clubs von Frankreich. Auch der Challenge-Wanderpokal ging
an das Rennteam der HANOMAG AG.&lt;/p&gt;
&lt;p align="left"&gt;Weitere Erfolge im Jahr 1938 waren:
&lt;strong&gt;Kraftfahrzeug-Winterprüfung&lt;/strong&gt; = 122 Goldmedaillen,
11 Silbermedaillen, 2 Eiserne Medaille.
&lt;strong&gt;Holland-Harz-Fahrt&lt;/strong&gt; = 3 Goldmedaillen.
&lt;strong&gt;Internationale Balkanfahrt&lt;/strong&gt; = 1. Damenpreis und 2.
Preis in der Klasse bis 1500 ccm.
&lt;strong&gt;Drei-Tage-Mittelgebirgsfahrt&lt;/strong&gt; = 88 Goldmedaillen,
55 Silbermedaillen. &lt;strong&gt;Internationale Polnische
Tourenfahrt&lt;/strong&gt; = 11 Goldmedaillen, 33 Silbermedaillen.
&lt;strong&gt;Deutsche Alpenfahrt&lt;/strong&gt; = 99 Alpenplaketten in Gold,
11 in Silber, 11 Mannschaftspreise in Gold.
&lt;strong&gt;Ostpreußenfahrt&lt;/strong&gt; = 55 Goldmedaillen, 11
Mannschaftspreise in Gold. &lt;strong&gt;12-Stunden-Rennenn in
Monthléry&lt;/strong&gt; = 1. Preis in der Zwei-Liter-Klasse auf
Hanomag-Diesel.&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/hannoversche-maschinenbau-actien-gesellschaft-hanomag-ag-von-1871.html#a4500"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/hannoversche-maschinenbau-actien-gesellschaft-hanomag-ag-von-1871.html#a4500</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/hannoversche-maschinenbau-actien-gesellschaft-hanomag-ag-von-1871.html#a4500</link><pubDate>Fri, 20 Jan 2012 20:44:04 +0100</pubDate><pubDateParsed>2012-01-20T19:44:04</pubDateParsed><title>Nonstop-Fahrt Lüttich - Rom - Lüttich = 4700 km</title></item><item><description>&lt;a name="a4499"&gt;&lt;/a&gt;

&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellspacing="0" cellpadding="0" border="0" style="width: 100%"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td valign="top" style="width:50%"&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;img border="0" src=
"http://www.postkarten-archiv.de/media/images/Ruhestaette_von_Charlotte_Kestner_auf_dem_Gartenkirchhofe_-_28_03_1907.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Ruhestätte von Charlotte Kestner&lt;br /&gt;
auf dem Gartenkirchhofe| 28.03.1907&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td valign="top" style="width:50%;padding-left:15px"&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;img border="0" src=
"http://www.postkarten-archiv.de/media/images/Charlotte_Kestner_s_Wohnhaus_Aegidienstrasse_4_-_05_05_1898.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Charlotte Kestner`s Wohnhaus&lt;br /&gt;
(Aegidienstraße 4) | 05.05.1898&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/gartenkirche-st-marien-gartenfriedhof.html#a4499"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/gartenkirche-st-marien-gartenfriedhof.html#a4499</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/gartenkirche-st-marien-gartenfriedhof.html#a4499</link><pubDate>Thu, 12 Jan 2012 18:27:14 +0100</pubDate><pubDateParsed>2012-01-12T17:27:14</pubDateParsed><title /></item><item><description>&lt;a name="a4498"&gt;&lt;/a&gt;

&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" border="0"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
    
&lt;p align="center"&gt;Seit den 1950er Jahren war der Gartenfriedhof
starkem Verfall ausgesetzt, vor allem was die Grabsteine aus
Sandstein und die eisernen Umfassungsgitter betreffen.
Luftverschmutzung und Vandalismus trugen das ihre dazu bei. Da der
alte Friedhofszaun während des Zweiten Weltkriegs eingeschmolzen
worden war, wurde seit 1984 das ehemalige Gitter der Kanalbrücke
aus Hannover-Vinnhorst hierher versetzt und als Zaun montiert.
Gemeinsame Bemühungen verschiedener kultureller Vereine führten
schließlich zur Wiederherrichtung der Anlage. So bietet jetzt auch
eine bronzene Orientierungstafel im Eingangsbereich, gestiftet vom
Rotary Club Hannover-Leineschloss, die Möglichkeit eines Rundgangs
über den Friedhof entlang der wichtigsten noch erhaltenen
Grabdenkmäler. Die Nummern auf der Tafel sind identisch mit denen
des Friedhofführers.&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/gartenkirche-st-marien-gartenfriedhof.html#a4498"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/gartenkirche-st-marien-gartenfriedhof.html#a4498</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/gartenkirche-st-marien-gartenfriedhof.html#a4498</link><pubDate>Thu, 12 Jan 2012 18:25:00 +0100</pubDate><pubDateParsed>2012-01-12T17:25:00</pubDateParsed><title /></item><item><description>&lt;a name="a4497"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h1&gt;Die Gartenkirche St. Marien | Gartenfriedhof&lt;/h1&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" border="0"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
    
&lt;p&gt;Um das Gartenkirche St. Marien | Gartenfriedhof-Archiv
anzuschauen - bitte den Archiv-Link öffnen.&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;a href=
"http://www.postkarten-archiv.de/hannover.Gartenkirche.Gartenfriedhof"
target="_blank"&gt;Archiv - Gartenkirche St. Marien |
Gartenfriedhof&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/gartenkirche-st-marien-gartenfriedhof.html#a4497"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/gartenkirche-st-marien-gartenfriedhof.html#a4497</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/gartenkirche-st-marien-gartenfriedhof.html#a4497</link><pubDate>Thu, 12 Jan 2012 18:21:02 +0100</pubDate><pubDateParsed>2012-01-12T17:21:02</pubDateParsed><title>Die Gartenkirche St. Marien | Gartenfriedhof</title></item><item><description>&lt;a name="a4496"&gt;&lt;/a&gt;

&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellspacing="0" cellpadding="0" border="0" style="width: 100%"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td valign="top" style="width:50%"&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;img border="0" src=
"http://www.postkarten-archiv.de/media/images/Geburtshaus_der_Koenig_Luise_im_Welfengarten_-_01_02_1912.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Geburtshaus der König Luise im
Welfengarten&amp;nbsp;| 01.02.1912&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td valign="top" style="width:50%;padding-left:15px"&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;img border="0" src=
"http://www.postkarten-archiv.de/media/images/Im_Welfengarten_-_19_06_1906.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Im Welfengarten&amp;nbsp;| 19.06.1906&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/welfenschloss-garten-und-niedersachsenross.html#a4496"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/welfenschloss-garten-und-niedersachsenross.html#a4496</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/welfenschloss-garten-und-niedersachsenross.html#a4496</link><pubDate>Thu, 12 Jan 2012 18:17:34 +0100</pubDate><pubDateParsed>2012-01-12T17:17:34</pubDateParsed><title /></item><item><description>&lt;a name="a4495"&gt;&lt;/a&gt;

&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" border="0"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
    
&lt;p align="center"&gt;Auch der Welfengarten wurde während des Zweiten
Weltkrieges zerstört, danach aber als Campus der Technischen
Universität in veränderter Form wieder hergerichtet. Erst 1961
verkaufte der Herzog zu Braunschweig-Lüneburg, Prinz von Hannover,
ebenfalls ein Welfe, das Schlossgrundstück an die Stadt Hannover.
Bis in die achtziger Jahre war der Welfengarten
„Drogenumschlagplatz“. Heute herrscht im Welfengarten eine
friedliche, studentische Atmosphäre. Auf der Gartenseite des
Schlosses finden im Sommer Freiluft-Theater und Kinoaufführungen
statt.&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/welfenschloss-garten-und-niedersachsenross.html#a4495"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/welfenschloss-garten-und-niedersachsenross.html#a4495</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/welfenschloss-garten-und-niedersachsenross.html#a4495</link><pubDate>Thu, 12 Jan 2012 18:16:21 +0100</pubDate><pubDateParsed>2012-01-12T17:16:21</pubDateParsed><title /></item><item><description>&lt;a name="a4494"&gt;&lt;/a&gt;

&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellspacing="0" cellpadding="0" border="0" style="width: 100%"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td valign="top" style="width:50%"&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;img border="0" src=
"http://www.postkarten-archiv.de/media/images/Welfengarten_-_04_05_1907.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Welfengarten&amp;nbsp;| 04.05.1907&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td valign="top" style="width:50%;padding-left:15px"&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;img border="0" src=
"http://www.postkarten-archiv.de/media/images/Restauration_im_Welfengarten_-_13_05_1911.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Restauration im Welfengarten&amp;nbsp;|
13.05.1911&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/welfenschloss-garten-und-niedersachsenross.html#a4494"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/welfenschloss-garten-und-niedersachsenross.html#a4494</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/welfenschloss-garten-und-niedersachsenross.html#a4494</link><pubDate>Thu, 12 Jan 2012 18:15:41 +0100</pubDate><pubDateParsed>2012-01-12T17:15:41</pubDateParsed><title /></item><item><description>&lt;a name="a4493"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h1&gt;Welfenschloss | Welfengarten und Niedersachsenross&lt;/h1&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" border="0"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
    
&lt;p&gt;Um das Welfenschloss | Welfengarten und Niedersachsenross-Archiv
anzuschauen - bitte den Archiv-Link öffnen.&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;a href=
"http://www.postkarten-archiv.de/hannover.Welfenschloss.Welfengarten.Sachsenross"
target="_blank"&gt;Archiv - Welfenschloss | Welfengarten und
Niedersachsenross&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/welfenschloss-garten-und-niedersachsenross.html#a4493"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/welfenschloss-garten-und-niedersachsenross.html#a4493</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/welfenschloss-garten-und-niedersachsenross.html#a4493</link><pubDate>Thu, 12 Jan 2012 18:11:20 +0100</pubDate><pubDateParsed>2012-01-12T17:11:20</pubDateParsed><title>Welfenschloss | Welfengarten und Niedersachsenross</title></item><item><description>&lt;a name="a4492"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h1&gt;vor 1897 Klempnerei Heinrich Jürgensen&lt;/h1&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" border="0"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
    
&lt;p&gt;Die Klempnerei von Heinrich Jürgensen befand sich laut
Adressbuch von 1897 in der Falkenstraße 32. Im Adressbuch von
1928/29 wird die Firma in der Teichstraße 2 geführt und 1934 sowie
1938 in der Von-Alten-Allee 24, danach 1941 in der Wiesenstraße 23,
Hannover-Südstadt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;vor 1897 Installations-Geschäft Eduard Kühn&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Installationsgeschäft von Eduard Kühn befand in der
Deisterstraße 17, später Am Lindener Marktplatz 10. Man handelte
auch mit kompletten Badeinrichtungen und material für
Bauklempnereien.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;vor 1897 Kunst- und Bauschlosserei Wilhelm Marquardt&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Kunst- und Bauschlosserei von Wilhelm Marquardt befand sich
in der Kaplanstraße 16. Man war auf Gitter und Schaukästen
spezialisiert. Wilhelm Marquardt war auch Besitzer der Immobilie
und wohnte auch in seinem Haus.&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/lindener-industrie-von-1880-1899.html#a4492"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/lindener-industrie-von-1880-1899.html#a4492</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/lindener-industrie-von-1880-1899.html#a4492</link><pubDate>Thu, 12 Jan 2012 17:46:56 +0100</pubDate><pubDateParsed>2012-01-12T16:46:56</pubDateParsed><title>vor 1897 Klempnerei Heinrich Jürgensen</title></item><item><description>&lt;a name="a4491"&gt;&lt;/a&gt;

&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellspacing="0" cellpadding="0" border="0" style="width: 100%"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td valign="top" style="width:50%"&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;img border="0" src=
"http://www.postkarten-archiv.de/media/images/Waterloosaeule_Gruss_aus_Hannover_-_16_12_1899.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Gruss aus Hannover&amp;nbsp;| 16.12.1899&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td valign="top" style="width:50%;padding-left:15px"&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;img border="0" src=
"http://www.postkarten-archiv.de/media/images/Waterlooplatz_-_09_03_1900.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Waterlooplatz | 09.03.1900&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/waterlooplatz-waterloosaeule-welfenplatz.html#a4491"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/waterlooplatz-waterloosaeule-welfenplatz.html#a4491</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/waterlooplatz-waterloosaeule-welfenplatz.html#a4491</link><pubDate>Wed, 11 Jan 2012 11:36:46 +0100</pubDate><pubDateParsed>2012-01-11T10:36:46</pubDateParsed><title /></item><item><description>&lt;a name="a4490"&gt;&lt;/a&gt;

&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" border="0"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
    
&lt;p align="center"&gt;Der Platz entstand gemeinsam mit der
Waterloosäule. Beides diente der Erinnerung an den Sieg, in der
Schlacht bei Waterloo, am 18. Juni 1815 gegen Kaiser Napoléon I.
(1769-1821). Der Platz war der erste größere Exerzier- und
Militärparadeplatz in Hannover, den die hier stationierten Soldaten
nutzten. Die Kasernen rund um den Waterlooplatz lagen damals noch
vor den Toren der Stadt. Die bastionsartige Stadtbefestigung wurde
ab 1763 entfestigt. Dabei wurden Wälle und Mauern geschleift, um
die Bebauung und das Straßennetz ausdehnen zu können. Der Platz
wurde am Reißbrett des Hofbaumeisters Georg Ludwig Friedrich Laves
(1788-1864) entworfen. Die Platzanlage erweiterte die Sichtachse
des damaligen Leineschlosses (heute: der Niedersächsischer Landtag)
nach Südwesten. Die Arbeiten zur Anlage von Platz und Säule
dauerten von 1825 bis 1832 an. Ursprünglich war der Platz eine
rechteckige Fläche mit halbrunden Stirnenden. Südlich des Platzes
führte ein Graben vorbei zur Leine, der Abwässer der Kasernen
entsorgte. Mit der Einführung einer Kanalisation um 1900 wurde der
Graben zugeschüttet.&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/waterlooplatz-waterloosaeule-welfenplatz.html#a4490"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/waterlooplatz-waterloosaeule-welfenplatz.html#a4490</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/waterlooplatz-waterloosaeule-welfenplatz.html#a4490</link><pubDate>Wed, 11 Jan 2012 11:35:04 +0100</pubDate><pubDateParsed>2012-01-11T10:35:04</pubDateParsed><title /></item><item><description>&lt;a name="a4489"&gt;&lt;/a&gt;

&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellspacing="0" cellpadding="0" border="0" style="width: 100%"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td valign="top" style="width:50%"&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;img border="0" src=
"http://www.postkarten-archiv.de/media/images/Waterlooplatz_und_Saeule_-_13_12_1903.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Waterlooplatz und Säule | 13.12.1903&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td valign="top" style="width:50%;padding-left:15px"&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;img border="0" src=
"http://www.postkarten-archiv.de/media/images/Totalansicht_Blick_von_der_Waterloosaeule_-_18_01_1905.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Totalansicht, Blick von der Waterloosäule |
18.01.1905&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/waterlooplatz-waterloosaeule-welfenplatz.html#a4489"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/waterlooplatz-waterloosaeule-welfenplatz.html#a4489</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/waterlooplatz-waterloosaeule-welfenplatz.html#a4489</link><pubDate>Wed, 11 Jan 2012 11:34:26 +0100</pubDate><pubDateParsed>2012-01-11T10:34:26</pubDateParsed><title /></item><item><description>&lt;a name="a4488"&gt;&lt;/a&gt;

&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" border="0"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
    
&lt;p align="center"&gt;Mit dem Waterlooplatz entstanden, an seinen
Seiten auch zahlreiche Militärgebäude. Unmittelbar am Platz standen
an der Nord-West-Seite die Infanteriekasernen II und III. Die
Kasernen wurden anfangs als Gardejäger- und Gardegrenadier-Kasernen
bezeichnet. Gegenüber an der Süd-Ostseite lagen die
Infanteriekaserne I, die spätere Hindenburgkaserne und das
Hauptzeughaus, das spätere Artilleriedepot. Seit der
Entstehungszeit bis ins 20. Jhs. waren unmittelbar am Waterlooplatz
etwa 1.100 Infanteristen stationiert. Im weiteren Umfeld des
Platzes lagen etwa 25 Militäreinrichtungen, wie Lazarett,
Arresthaus, Bekleidungskammer und repräsentative Dienstwohnungen
von Offizieren und Kommandeuren.&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Das Zeughaus und spätere Artilleriedepot war der
größte Gebäudekomplex. In ihm lagerte militärisches Gerät, wie
Geschütze, Fahrzeuge, Schießpulver, Geschirr und Waffen aller Art.
Der Zeughaus-Komplex entstand 1845 bis 1849 an der Südostseite des
Waterlooplatzes. Dazu gehörte das Hauptzeughaus als 85 m langer und
18 m breiter Bau mit drei Geschossen und zwölf Zugängen. Das Haus
wies zwei 40 m lange Gebäudeflügel auf. Im Erdgeschoss waren
Kanonenrohre und Fahrzeuge gelagert. Im ersten und zweiten
Stockwerk wurden Gewehre und Säbel aufbewahrt. Zwei weitere
Nebenzeughäuser entstanden an der Ostseite des Grundstücks an der
heutigen Waterloostraße gegenüber der Kriegsschule. Die beiden
dreigeschossigen Gebäude waren 81 m lang und etwa 13 m breit. In
ihnen waren Fahrzeuge und Geschirre untergebracht. Die Häuser
wurden im Zweiten Weltkrieg komplett zerstört. Auf den Grundstücken
befindet sich heute das Niedersächsische Justizministerium.&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/waterlooplatz-waterloosaeule-welfenplatz.html#a4488"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/waterlooplatz-waterloosaeule-welfenplatz.html#a4488</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/waterlooplatz-waterloosaeule-welfenplatz.html#a4488</link><pubDate>Wed, 11 Jan 2012 11:32:56 +0100</pubDate><pubDateParsed>2012-01-11T10:32:56</pubDateParsed><title /></item><item><description>&lt;a name="a4487"&gt;&lt;/a&gt;

&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellspacing="0" cellpadding="0" border="0" style="width: 100%"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td valign="top" style="width:50%"&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;img border="0" src=
"http://www.postkarten-archiv.de/media/images/Blick_von_der_Waterloo-Saeule_-_27_09_1913.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Blick von der Waterloo-Säule (Zeughaus) |
27.09.1913&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td valign="top" style="width:50%;padding-left:15px"&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;img border="0" src=
"http://www.postkarten-archiv.de/media/images/Waterlooplatz_01.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Waterlooplatz&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/waterlooplatz-waterloosaeule-welfenplatz.html#a4487"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/waterlooplatz-waterloosaeule-welfenplatz.html#a4487</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/waterlooplatz-waterloosaeule-welfenplatz.html#a4487</link><pubDate>Wed, 11 Jan 2012 11:32:22 +0100</pubDate><pubDateParsed>2012-01-11T10:32:22</pubDateParsed><title /></item><item><description>&lt;a name="a4486"&gt;&lt;/a&gt;

&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" border="0"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
    
&lt;p align="center"&gt;Das Hauptgebäude der Infanteriekaserne I, die
spätere Hindenburg-Kaserne wurde 1833 als 52 m langer
Ziegelsteinbau an der Süd-Ostseite errichtet. Das Kasernengebäude
verfügte über drei Geschosse und war unterkellert. Es war in der
Länge zur Straßenfront errichtet und wies in der Tiefe des
Grundstücks zwei Flügel von je 20 m Länge auf. Das Kellergeschoss
hatte 27 Räume in denen sich die Küche, Waschküche, Kohlenkeller
und Vorratsräume befanden. Die Mannschaftsstuben waren meist mit 10
bis 15 Soldaten belegt. Jedem Soldaten standen 17 m³ an Raum zur
Verfügung, den Offizieren doppelt bis viermal so viel. Das Haus
hatte ein Fassungsvermögen für 560 Soldaten, war aber um 1900 nur
mit 450 Soldaten belegt. Davon hatten 420 Soldaten
Mannschaftsdienstgrade, 30 waren Offiziere. Darüber hinaus bestand
eine Reihe von Nebengebäuden, ein 50 m langer Bau mit Küche,
Speiseraum, Krankenrevier, Baderaum und Werkstätten, wie die des
Büchsenmachers, ein 38 m langes Exerzierhaus und eine Latrine. Da
die Kaserne in der Leineniederung stand, trat bei Hochwasser öfters
Wasser in die Keller. Um das Jahr 1900 war das Gelände so weit
entwässert und reguliert, dass dies nicht mehr auftrat. Heute ist
in dem gut erhaltenen Gebäude die Wasser- und Schifffahrtsdirektion
Mitte untergebracht.&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/waterlooplatz-waterloosaeule-welfenplatz.html#a4486"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/waterlooplatz-waterloosaeule-welfenplatz.html#a4486</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/waterlooplatz-waterloosaeule-welfenplatz.html#a4486</link><pubDate>Wed, 11 Jan 2012 11:30:54 +0100</pubDate><pubDateParsed>2012-01-11T10:30:54</pubDateParsed><title /></item><item><description>&lt;a name="a4485"&gt;&lt;/a&gt;

&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellspacing="0" cellpadding="0" border="0" style="width: 100%"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td valign="top" style="width:50%"&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;img title=
""
border="0" alt=
""
src=
"http://www.postkarten-archiv.de/media/images/Waterlooplatz---An-der-Kriegsschule---09.05.1912.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;An der Kriegsschule&amp;nbsp;| 09.05.1912&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td valign="top" style="width:50%;padding-left:15px"&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;img border="0" src=
"http://www.postkarten-archiv.de/media/images/Waterlooplatz_-_Kriegsschule_-_28_04_1909.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Waterlooplatz - Kriegsschule | 28.04.1909&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/waterlooplatz-waterloosaeule-welfenplatz.html#a4485"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/waterlooplatz-waterloosaeule-welfenplatz.html#a4485</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/waterlooplatz-waterloosaeule-welfenplatz.html#a4485</link><pubDate>Wed, 11 Jan 2012 11:30:18 +0100</pubDate><pubDateParsed>2012-01-11T10:30:18</pubDateParsed><title /></item><item><description>&lt;a name="a4484"&gt;&lt;/a&gt;

&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" border="0"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
    
&lt;p align="center"&gt;Die Infanteriekaserne II an der Nord-Westseite
des Platzes entstand 1831 und war als Kommandantur vorgesehen. Im
Jahr 1839 wurde das 40 m lange Gebäude durch den Anbau eines
Flügels erweitert und zur Kaserne bestimmt. Das Hauptgebäude wies
drei Geschosse und Unterkellerung auf. Die Belegungsverhältnisse
waren ähnlich der Infanteriekaserne II. Ebenso waren ähnliche
Nebengebäude vorhanden. Das Gebäude war für 415 Mann ausgelegt, war
um 1900 aber nur mit etwa 320 Soldaten belegt. Heute sind die
Bauten nicht mehr vorhanden. Sie befanden sich etwa in Höhe des
heutigen Finanzamts Hannover-Mitte und des Niedersächsischen
Innenministeriums. Die Infanteriekaserne III an der Nord-Westseite
des Platzes entstand ab 1831 unmittelbar neben der Kaserne II. Das
52 m lange Hauptgebäude aus Ziegelsteinen wurde dreigeschossig mit
Keller errichtet. Es verfügte über zwei Gebäudeflügel. Die Kaserne
war um 1900 mit etwa 400 Soldaten belegt. Die Belegungsverhältnisse
waren ähnlich der Infanteriekaserne I. Ebenso waren ähnliche
Nebengebäude vorhanden. Die Kaserne ist heute nicht mehr vorhanden;
sie befand sich ebenso, etwa in Höhe des heutigen Finanzamts
Hannover-Mitte.&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/waterlooplatz-waterloosaeule-welfenplatz.html#a4484"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/waterlooplatz-waterloosaeule-welfenplatz.html#a4484</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/waterlooplatz-waterloosaeule-welfenplatz.html#a4484</link><pubDate>Wed, 11 Jan 2012 11:29:07 +0100</pubDate><pubDateParsed>2012-01-11T10:29:07</pubDateParsed><title /></item><item><description>&lt;a name="a4483"&gt;&lt;/a&gt;

&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellspacing="0" cellpadding="0" border="0" style="width: 100%"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td valign="top" style="width:50%"&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;img title=
""
border="0" alt=
""
src=
"http://www.postkarten-archiv.de/media/images/Villa-Victoria-(Pensionat-Stock)-Adolfstrasse-7---09.11.1900.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Villa Victoria (Pensionat Stock)
Adolfstrasse&amp;nbsp;7&amp;nbsp;| 09.11.1900&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td valign="top" style="width:50%;padding-left:15px"&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;img title=
""
border="0" alt=
""
src=
"http://www.postkarten-archiv.de/media/images/Palais_des_comm_Generals_Adolfstrasse_-_13_10_1909.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Palais des comm. Generals, Adolfstrasse |
13.10.1909&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/waterlooplatz-waterloosaeule-welfenplatz.html#a4483"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/waterlooplatz-waterloosaeule-welfenplatz.html#a4483</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/waterlooplatz-waterloosaeule-welfenplatz.html#a4483</link><pubDate>Wed, 11 Jan 2012 11:27:30 +0100</pubDate><pubDateParsed>2012-01-11T10:27:30</pubDateParsed><title /></item><item><description>&lt;a name="a4482"&gt;&lt;/a&gt;

&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellspacing="0" cellpadding="0" border="0" style="width: 100%"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td valign="top" style="width:50%"&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;img title=
""
border="0" alt=
""
src=
"http://www.postkarten-archiv.de/media/images/Garnisonlazarett_und_Hilfslazarett_-_14_03_1911.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Garnisonlazarett und Hilfslazarett |
14.03.1911&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td valign="top" style="width:50%;padding-left:15px"&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;img title=
""
border="0" alt=
""
src=
"http://www.postkarten-archiv.de/media/images/Zur-Erinnerung-Res.-Laz.-(Reserve-Lazarett)-8-Hannover---November-1919.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Zur Erinnerung Res. Laz. 8 Hannover | November
1919&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/waterlooplatz-waterloosaeule-welfenplatz.html#a4482"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/waterlooplatz-waterloosaeule-welfenplatz.html#a4482</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/waterlooplatz-waterloosaeule-welfenplatz.html#a4482</link><pubDate>Wed, 11 Jan 2012 11:25:00 +0100</pubDate><pubDateParsed>2012-01-11T10:25:00</pubDateParsed><title /></item><item><description>&lt;a name="a4481"&gt;&lt;/a&gt;

&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" border="0"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
    
&lt;p align="center"&gt;Das Haus der heutigen Blindow-Schule wurde 1860
als Kriegsministerium und 1939 als Standort-Lazarett-Hannover
genutzt. 1960 gehörte es zur Oberfinanzdirektion Hannover. In der
Adolfstraße 2 befand sich das Stabsgebäude des X. Armeekorps, und
die Stadtkommandantur war gleich nebenan in der Adolfstraße 4
untergebracht. Die denkmalgeschützten Häuser mit den Hausnummern 5,
6, 7 und 8 a. entstanden erst nach der Annexion des Königreichs
Hannover durch die Preussen. Durch die Luftangriffe auf Hannover im
Zweiten Weltkrieg wurden viele Gebäude in der Adolfstraße zerstört.
- An der Humboldtstraße 1, Ecke Adolfstraße befand sich die
bekannte Photographische Anstalt (Fotoatelier) von Wilhelm Nordahl
- und um das Jahr 1900 hatte der Adressen-Verlag, der Firma Ernst
Schilaskij, in der Adolfstraße 23 sein Verlagshaus.&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/waterlooplatz-waterloosaeule-welfenplatz.html#a4481"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/waterlooplatz-waterloosaeule-welfenplatz.html#a4481</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/waterlooplatz-waterloosaeule-welfenplatz.html#a4481</link><pubDate>Wed, 11 Jan 2012 11:22:37 +0100</pubDate><pubDateParsed>2012-01-11T10:22:37</pubDateParsed><title /></item><item><description>&lt;a name="a4480"&gt;&lt;/a&gt;

&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellspacing="0" cellpadding="0" border="0" style="width: 100%"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td valign="top" style="width:50%"&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;img border="0" src=
"http://www.postkarten-archiv.de/media/images/Waterlooplatz_-_Kgl_Kriegsschule_-_21_01_1905.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Waterlooplatz - Kgl. Kriegsschule |
21.01.1905&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td valign="top" style="width:50%;padding-left:15px"&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;img border="0" src=
"http://www.postkarten-archiv.de/media/images/Partie_a_d_Maschpark_mit_neuem_Polizeipraesidium_-_14_10_1905.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Partie a. d. Maschpark mit neuem
Polizeipräsidium&lt;br /&gt;
14.10.1905&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/waterlooplatz-waterloosaeule-welfenplatz.html#a4480"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/waterlooplatz-waterloosaeule-welfenplatz.html#a4480</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/waterlooplatz-waterloosaeule-welfenplatz.html#a4480</link><pubDate>Wed, 11 Jan 2012 11:10:27 +0100</pubDate><pubDateParsed>2012-01-11T10:10:27</pubDateParsed><title /></item><item><description>&lt;a name="a4479"&gt;&lt;/a&gt;

&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" border="0"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
    
&lt;p align="center"&gt;Eine weitere militärische Einrichtung war die
Königliche Kriegsschule. Sie entstand an der heutigen
Waterloostraße in den Jahren 1842/43 als Königliche
Kadettenanstalt. Das Hauptgebäude war 60 m lang und wies in der
Tiefe des Grundstücks zwei 20 m lange Seitenflügel auf. Daran
wurden im Jahr 1894 ein Zwischenbau sowie ein etwa 25 langes
Lehrgebäude angesetzt. Die Häuser waren unterkellert und wiesen
drei Geschosse auf. Die Fassaden waren im Rundbogenstil gehalten.
Nebengebäude waren eine überdachte Reitbahn, ein Fecht- und
Turnschuppen, Latrine, Geschützschuppen, Kegelbahn und
Pferdeställe. In der Kriegsschule waren 120 Kriegsschüler
untergebracht. Ihnen stand bei der Unterbringung ein Raum von 52 m³
pro Person zur Verfügung, was mehr als das doppelte des Raums für
Soldaten anderer Kasernen war. Das Raumvolumen wurde durch die
außergewöhnliche Geschosshöhe von 5 m erreicht, was die
Heizfähigkeit der Räume stark beeinträchtigte.&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Nach der Annexion des Königreichs Hannover durch
die Preußen (1866) wurde 1867 die Einrichtung in Preußische
Kriegsschule umbenannt. Seit 1919 gehören die Bauten dem damaligen
Polizeipräsidium und der heutigen Polizeidirektion Hannover, die
auf dem Nachbargrundstück im Jahr 1903 einen Neubau errichtet
hatte. Das Hauptgebäude der ehemaligen Kriegsschule wurde durch
Bombenangriffe während des Zweiten Weltkriegs stark beschädigt.
Erhalten geblieben ist das Erdgeschoss, das noch die ursprüngliche
Eingangstür zur Straßenfront aufweist. Das Lehrgebäude der
Kriegsschule blieb vollständig erhalten.&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Am Freitag den 18. Juni 1915 wurde mit einer
großen Gedächtnisfeier an den 100. Jahrestag der Schlacht bei
Waterloo gedacht. Es sollen fast 100.000 Menschen an den
Feierlichkeiten auf dem Waterlooplatz teilgenommen haben.&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Heute wird der Waterlooplatz für
Heißluftballonstarts, Veranstaltungen und Zirkusvorführungen
genutzt. 2006 wurde eine Arena aufgebaut, in der eine öffentliche
Übertragung der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 auf einer
Großleinwand stattfand.&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/waterlooplatz-waterloosaeule-welfenplatz.html#a4479"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/waterlooplatz-waterloosaeule-welfenplatz.html#a4479</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/waterlooplatz-waterloosaeule-welfenplatz.html#a4479</link><pubDate>Wed, 11 Jan 2012 11:08:39 +0100</pubDate><pubDateParsed>2012-01-11T10:08:39</pubDateParsed><title /></item><item><description>&lt;a name="a4478"&gt;&lt;/a&gt;

&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellspacing="0" cellpadding="0" border="0" style="width: 100%"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td valign="top" style="width:50%"&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;img border="0" src=
"http://www.postkarten-archiv.de/media/images/Waterloosaeule_-_14_04_1926.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Waterloosäule&amp;nbsp;| 14.04.1926&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td valign="top" style="width:50%;padding-left:15px"&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;img border="0" src=
"http://www.postkarten-archiv.de/media/images/Waterlooplatz_am_Abend.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Waterlooplatz am Abend&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/waterlooplatz-waterloosaeule-welfenplatz.html#a4478"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/waterlooplatz-waterloosaeule-welfenplatz.html#a4478</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/waterlooplatz-waterloosaeule-welfenplatz.html#a4478</link><pubDate>Wed, 11 Jan 2012 11:06:12 +0100</pubDate><pubDateParsed>2012-01-11T10:06:12</pubDateParsed><title /></item><item><description>&lt;a name="a4477"&gt;&lt;/a&gt;

&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" border="0"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
    
&lt;p align="center"&gt;1816 gründeten acht Bürger eine Kommission für
ein vaterländisches Monument zum Andenken an die bei Waterloo
gefallenen Hannoveraner. Das Denkmal erinnert an den Sieg in der
Schlacht bei Waterloo, auch Schlacht bei Belle-Alliance genannt,
den England, Hannover und Preußen am 18. Juni 1815 gemeinsam gegen
Kaiser Napoléon I. (1769-1821) errangen.&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Die Säule konnte erst nach knapp zehnjähriger
Diskussion und Planung verwirklicht werden. Im Jahr 1825 wurde das
Projekt zur Staatsangelegenheit. Baubeginn war 1829. Eingeweiht
wurde die Waterloosäule am 18. Juni 1832, dem 17. Jahrestag der
Niederlage Napoléons I. Das Bauwerk erhebt sich über einem
sechsstufigen Sockel samt würfelförmigem Unterbau mit der
Widmungsinschrift: &lt;strong&gt;„DEN HELDEN VON WATERLOO DAS DANKBARE
VATERLAND“.&lt;/strong&gt; Namenstafeln der Gefallenen sowie erbeutete
Kanonen ergänzen das Ensemble.&lt;/p&gt;
&lt;p align="left"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;img border="0" src=
"http://www.postkarten-archiv.de/media/images/Waterloo-Saeule_-_11_06_1909.jpg" /&gt;
&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;img border="0" src=
"http://www.postkarten-archiv.de/media/images/Waterloosaeule_-_30_12_1909.jpg" /&gt;
&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;img border="0" src=
"http://www.postkarten-archiv.de/media/images/Waterloosaeule_-_27_03_1912.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="left"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;
Waterloo-Säule&amp;nbsp;|
11.06.1909&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;
Waterloosäule&amp;nbsp;|
30.12.1909&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;Waterloosäule&amp;nbsp;|
27.03.1912&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Durch den hohlen kannelierten Schaft der Säule,
mit einem Durchmesser von 3,75 m führt eine Wendeltreppe bis zu
einer quadratischen Aussichtsplattform mit der auf einem Tambour
und einer Kugel stehenden Figur der Victoria. Die Statue wurde im
Auftrage des Herzogs von Cambridge (1774-1850) für den Preis von
200 Louis d’or unter Verwendung von 10 Zentnern Kupfer nach einem
Entwurf des Bildhauers Heinrich L. August Hengst (1796–1868) von
dem hannoverschen Hofspengler Konrad Beckmann (1780–1850) und
seinem Sohn Franz Beckmann (1811–?) gefertigt. Seit dem Jahr 2000
kann die Plattform am Kopf der Säule wieder an Sonn- und Feiertagen
bestiegen werden.&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/waterlooplatz-waterloosaeule-welfenplatz.html#a4477"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/waterlooplatz-waterloosaeule-welfenplatz.html#a4477</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/waterlooplatz-waterloosaeule-welfenplatz.html#a4477</link><pubDate>Wed, 11 Jan 2012 11:03:53 +0100</pubDate><pubDateParsed>2012-01-11T10:03:53</pubDateParsed><title /></item><item><description>&lt;a name="a4476"&gt;&lt;/a&gt;

&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellspacing="0" cellpadding="0" border="0" style="width: 100%"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td valign="top" style="width:50%"&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;img title=
""
border="0" alt=
""
src=
"http://www.postkarten-archiv.de/media/images/Welfenplatz---Artilleriekaserne---17.09.1917.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Welfenplatz | 17.09.1917&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td valign="top" style="width:50%;padding-left:15px"&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;img title=
""
border="0" alt=
""
src="http://www.postkarten-archiv.de/media/images/Welfenplatz_-_03_07_1918.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;Welfenplatz&amp;nbsp;| 03.07.1918&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/waterlooplatz-waterloosaeule-welfenplatz.html#a4476"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/waterlooplatz-waterloosaeule-welfenplatz.html#a4476</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/waterlooplatz-waterloosaeule-welfenplatz.html#a4476</link><pubDate>Wed, 11 Jan 2012 11:02:13 +0100</pubDate><pubDateParsed>2012-01-11T10:02:13</pubDateParsed><title /></item><item><description>&lt;a name="a4475"&gt;&lt;/a&gt;

&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" border="0"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
    
&lt;p align="center"&gt;Der Welfenplatz ist heute ein Park mit
Rasenflächen, einem Bolzplatz, Tischtennisplatten, Bäumen, einem
Kinderspielplatz sowie mit einer Rollschuh- und Skatebahn, lädt der
Platz zum Spielen und Verweilen ein. Bebaut ist der Platz mit einer
Schule, einem Kindergarten, einer Tankstelle, Luftschutzbunker aus
dem Zweiten Weltkrieg sowie einem Containerdorf für jugendliche
Obdachlose. Das heutige Aussehen erhielt der Platz erst nach
1945.&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postkarten-archiv.de/waterlooplatz-waterloosaeule-welfenplatz.html#a4475"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.postkarten-archiv.de/waterlooplatz-waterloosaeule-welfenplatz.html#a4475</guid><link>http://www.postkarten-archiv.de/waterlooplatz-waterloosaeule-welfenplatz.html#a4475</link><pubDate>Wed, 11 Jan 2012 11:00:32 +0100</pubDate><pubDateParsed>2012-01-11T10:00:32</pubDateParsed><title /></item><lastBuildDate>Sat, 04 Feb 2012 03:36:45 GMT</lastBuildDate><link>http://www.postkarten-archiv.de</link><managingEditor /><title>Postkarten-Archiv | Andreas-Andrew Bornemann | Hannover-Linden | 2002-2012</title><pubDate>Sat, 04 Feb 2012 03:36:45 GMT</pubDate><webMaster /></channel></rss>
