Postkarten-Archiv | Andreas-Andrew Bornemann | Hannover-Linden | 2002-2012
Presse 2009-2010
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Presseberichte über das Postkarten-Archiv oder mit Bildmaterial aus dem Postkarten-Archiv | 2009-2010

Katholische Kirchengemeinde St. Godehard - Gemeinsam | Herbst 2010

STADTTEILGESCHICHTE

Badenstedt - Es schmeckt nach Salz

Was für ein komischer Titel, werden Sie sich jetzt vielleicht fragen. Bis vor 50 Jahren jedoch konnte man das Salz in Badenstedt förmlich schmecken. 1831 entdeckte ein Herr namens Georg Egestorff Salzvorkommen im Bereich der Fösse wieder und begann, dies abzubauen. Durch diese Begebenheit änderte sich zunehmend das Stadtteilbild, das lange Zeit sehr stark ländlich geprägt war. Bis 1965 war Egestorff somit der wichtigste Arbeitgeber in Badenstedt. Doch tauchen wir tiefer in die Geschichte dieses Stadtteils ein, der zur Heimat unseres Kirchortes Christ-König geworden ist.

Im 14. Jahrhundert wurde "Badensteden" das erste Mal urkundlich erwähnt. Leider ist von diesem Schriftstück nur noch eine Kopie im 18. Jahrhundert erhalten gewesen. Seit dem 16. Jahrhundert veränderte sich die Anzahl der Bauernhöfe nur noch geringfügig. Dies sollte sich auch bis zur Industrialisierung nicht ändern. Als Grenze zum Nachbardorf Davenstedt wurde das Flüsschen "Fösse" festgelegt. Wie auch Davenstedt, wurde Badenstedt 1909 nach Linden eingemeindet. Durch die vielen katholischen Industriearbeiter entstand der Wunsch, eine Kirche zu erbauen. Dieser musste aufgrund des Zweiten Weltkriegs erst einmal verworfen werden. Seit 1942 feierte man also in einem Davenstedter Gasthaussaal die Gottesdienste. Jahre nach Ende des Krieges erhielt die 1946 legitimierte Seelsorgestelle die Erlaubnis, das Patrozinium "Christ-König" zu tragen und wurde somit zu einer Notkirche. Am 18. Dezember 1965 wurde die Christkönig-Kirche dann geweiht, nachdem der Sitz der Gemeinde von Davenstedt nach Badenstedt verlegt wurde.

Veröffentlichung erfolgt mit freundlicher Genehmigung der © Katholische Kirchengemeinde St. Godehard

Lister Nachrichten 06 | 18. Juni 2010

Rund um die Bödekerstraße

Geschichtliches aus dem Stadtbezirk

Die Bödekerstraße. Nirgendwo in Hannover gab es so viele Prachtstraßen wie in der Oststadt. Es begann mit der Königstraße, die Georg Ludwig Laves 1854 erbauen ließ. Als deren Grundstücke zwischen Bahndamm und Neuem Haus vollständig bebaut waren, richtete die Stadt 1874 eine neue Planstraße ein: die Bödekerstraße, die in den Jahren 1893-95 bis zur Celler Straße verlängert wurde (ab 1895 als Allee angelegt). So drang die Besiedelung des Stadtrandes immer weiter bis zum Waldrand vor, bis 1888 die Hohenzollernstraße angelegt wurde. Zwischen der Bödeker- und der Hohenzollernstraße herrschte bis etwa 1910 noch Hinterhof- Atmosphäre.

Bildquelle Postkarten: www.postkarten-archiv.de

In den Nebenstraßen, wie Holzgraben, Lärchen- und Ostwender Straße, siedelten noch die „kleinen Leute“. Doch das gane Areal Bödekerstraße, Hohenzollernstraße und deren Nebenstraßen, ja sogar der Bereich Friesenstraße - Flüggestraße bis hoch zur Steinriede, waren Bestandteil eines großen Planes. Und den hatte sich der Bauunternehmer, Architekt, Zementfabrikant, Reichstagsabgeordnete und städtische Senator und Stadtbaumeister Ferdinand Wallbrecht ausgedacht. So taucht sein Name als „Königl. Baurath“ schon 1885 unter einem Bauänderungsplan auf, der die Fortsetzung der Bödekerstraße geradlinig über den späteren Lister Platz hinweg quer durch die Bebauung der parallel zur Lister Straße führenden Edenstraße vorsieht.

Ein Boulevard, wie mit dem Lineal in nordwestlicher Richtung gezogen. Und diese Straßenplanung wurde, die Fluchtlinien der Allee ein wenig an die Jakobistraße gerückt, 1899 Wirklichkeit. Der baumbestandene Boulevard erhielt den Namen Ferdinand-Wallbrecht- Straße.

Veröffentlichung erfolgt mit freundlicher Genehmigung der © Lister Nachrichten

Linden-Limmer Zeitung (LiZ) - Stadtteilzeitung für Linden-Limmer | 04/2010

Limmerstraße 3-5 / Eine kleine Geschichte

Gegen Ende der 20er Jahre der Wohn- und Geschäftsblock Fössestraße 4–12 und die Limmerstraße 3, 3a und 5 erbaut. Der Häuserblock füllte nun das städtebauliche Vakuum zu der nordöstlich gelegenen Bebauung aus dem späten 19. Jahrhundert. Der Architekt Friedrich Hartjenstein entwarf die viergeschossigen Gebäude der Fössestraße und Limmerstraße in der typischen Klinkerbauweise der Zwanziger Jahre. Die Abknickung der Fössestraßenfront im Winkel von 30° ergab sich aus den dort verlaufenden Bahngleisen, die vom Bahnhof Küchengarten zur Ultramarinfabrik und der Spinnerei hinführten. An der Hauptfront zum Küchengartenplatz befand sich zwischen Limmerstraße und Fössestraße ein Wandelgang, der den Geschäften vorgebaut war. Er wurde später abgerissen, man erkennt jedoch noch deutlich eine Linie hellerer Klinkersteine, an welcher die Arkaden mit der Hauswand verbunden waren. Vor der abgeschrägten Blockecke wurde das zweigeschossige Geschäftshaus, das so genannte „Kaufhaus am Küchengarten" gebaut, ebenfalls als Klinkerbau mit figürlichen Darstellungen und „gewaltigen keramischen Gesimsen". Für die Gestaltung der beiden Fassaden hatte Hartjenstein den Hamburger Bildhauer und Bauplastiker Ludwig Kunstmann hinzugezogen. An einer Gebäudeecke war eine zwei Geschosse hohe Skulptur angebracht, die von Kunstmann den Namen „Roland mit den hohen Zinsfüßen"....

Veröffentlichung erfolgt mit freundlicher Genehmigung der © Linden-Limmer Zeitung (LiZ)

Lister Nachrichten 03 | 29. Januar 2010

Vahrenwald hatte einst einen Flughafen...

In gut zwei Jahren wird der Flughafen Langenhagen seinen 60. Geburtstag feiern. Doch angefangen hat es mit dem hannoverschen Flugbetrieb mit Karl Jatho auf der Vahrenwalder Heide. Auf Initiative von Karl Jatho wurde dort 1907 die erste „Fahrbahn für Flugapparate“ genehmigt. Dies geschah mit dem ausdrücklichen Hinweis, „damit sie besser rollen können“. Und seit dieser Zeit rollen sie! Wie sich die Entwicklung des Flughafens in Vahrenwald weiter gestaltete, geht aus dem nachfolgenden Artikel hervor, der unter der Überschrift „5 Jahre Flughafen Hannover“ am 24.10.1928 erschienen war:

„Wer sich an schönen Sommertagen das Vergnügen machte, hinauszufahren oder zu wandern nach der Vahrenwalder Heide, war meist sehr erstaunt über das rege Leben, das der Flugverkehr mit sich gebracht hat. Wenn man Ausdauer hatte, etwa von 10 Uhr bis 16 Uhr, dort zu bleiben, brauchte man sich keinen Augenblick zu langweilen. Man erlebt dort einen interessanten Betrieb wie an einem Bahnhofe. Alle Viertelstunde und noch öfter kommen die Flugzeuge an. Sirenengeheul verkündet ihre Ankunft. Man sieht sie von weitem am Himmel erscheinen und bald in großen Schleifen auf dem großen Platze niedergehen. In eleganten Wendungen rollen sie über den Rasen dem Verwaltungsgebäude zu, besonders die großen Passagiermaschinen, bei denen man zunächst keinen Piloten sieht, bewegen sich wie riesenhafte selbständige Wesen. Plötzlich stehen sie still. Boys eilen herbei, stellen Treppenleitern an, aus den kleinen Türen kommen Reisende. Gepäck wird herausgebracht, und oben aus der Führerkabine klettern die vermummten Gestalten der Piloten und Mechaniker herab. Die Fluggäste mit beglückten Gesichtern schlendern dem Gebäude zu, von hier eilen andere zu ihrer Maschine. Da und dort wird ein Tankwagen herangerollt, der die Motore mit neuem Brennstoff versorgt.

Bildquelle: Vahrenwald Heide / Fliegerstation | Andreas-Andrew Bornemann - www.postkarten-archiv.de

Inzwischen sind neue Passagiere eingestiegen, Abfahrtszeichen werden gegeben, und schon rollt wieder ein mächtiger Apparat über die Fläche, hebt sich langsam, steigt höher und höher und entschwindet bald den Blicken der sehnsüchtig nachschauenden Flugplatzbesucher...so ist es heute, nach fünfjährigem Bestehen unseres Flughafens. Es ist eine kurze Zeitspanne, die wir überblicken, wenn wir an den Anfang dieser vortrefflichen Einrichtung erinnern. Vor fünf Jahren war das Gelände da draußen noch „wüst und leer“. Da kam von Bremen her ein Flugfachmann, der vom Aero-Lloyd den Auftrag erhalten hatte, in Hannover einen Luftverkehr einzurichten. Es war der Direktor Stock, der dieses Werk beginnen sollte. [...]

Was Herr Direktor Stock hier vorfand, schilderte er mit folgenden launigen Worten: „Mit einem Koffer und einem Regenschirm kam ich in der zweiten Oktoberhälfte 1923 in Hannover an. Ich musste mich zunächst umsehen, woher ich einen Raum bekommen könnte, sowie Material, das sich zur Einrichtung eines Flughafens eignete. Als ich zur Vahrenwalder Heide kam, stand ich zunächst ratlos vor dem großen Gelände. Das erste, was ich brauchte, war ein Landekreuz, das den ankommenden Flugzeugen den Platz kenntlich machen sollte. Dieses erste Landekreuz entstand bald aus einigen zusammengenähten Bettüchern, die ich von einer Kaserne geliehen bekam. Die weitere Errungenschaft war ein Zigeunerwagen, oder besser ausgedrückt, ein Wohnwagen, den die Stadt im Dezember zur Verfügung stellte. Durch eine Bretterwand war dieser Wagen in zwei Räume geteilt. Die größere Hälfte wurde der Geräteraum, der zugleich den Zollbeamten für Bürozwecke diente, der kleinere wurde als Flugbüro eingerichtet.“

So sah der bescheidene Anfang eines Unternehmens aus, das trotz der ungünstigen wirtschaftlichen Verhältnisse - man bedenke, dass damals die Umstellung von der Inflationszeit in normale Bahnen erfolgte - mit ungeahnter Schnelligkeit emporblühte. Mehr zur spannenden Geschichte des ehemaligen Vahrenwalder Flughafens finden Sie im Buch „List und Vahrenwald“ von Autor Wolfgang Leonhardt, welches im Buchhandel für 28 Euro erhältlich ist.

Veröffentlichung erfolgt mit freundlicher Genehmigung der © Lister Nachrichten

Linden-Limmer Zeitung (LiZ) - Stadtteilzeitung für Linden-Limmer | 01/2010

Grüße vom Lindener Berge - eine Stippvisite - von Klaus Öllerer

Die älteste Postkarte über den Lindener Berg aus der Sammlung Andrew Bornemann stammt aus der Zeit vor 1876 und zeigt das Kaffeehaus oder Berggasthaus, wie es auch genannt wurde. Nur wenige Meter entfernt entstand ein Ersatzbau, dem allerdings die schöne Aussicht fehlte.

Der Wasserhochbehälter aus rotem Backstein wurde 1878 in Betrieb genommen und versorgt auch heute noch Hannover mit Trinkwasser. Der Standort wurde wegen seiner Höhenlage gewählt, wodurch das Wasser auch ohne Pumpenkraft zum Verbraucher fließt. Der auf den alten Fotos zu sehene große Turm wurde wahrscheinlich im Zeitraum des Zweiten Weltkrieges zerstört. Über die genauen Umstände gibt es nur Spekulationen. Zeitzeugen ließen sich bisher nicht finden. Der Hochbehälter wurde erst kürzlich renoviert. Die Windmühle wurde 1651 vom Herzog Georg Wilhelm aus einem Wachturm zu einer modernen, steinernen Holländer-Windmühle umgebaut Die Bauern sollten kürzere Wege haben. Zuvor mussten die Lindener ihr Korn nach Calenberg transportieren und in der Calenberger Amtsmühle mahlen lassen. Die Mühle soll bis 1927 in Betrieb gewesen sein.

 

Heute fehlen ihr auch die Flügel. Vielleicht findet sich mal eine Initiative, die ihr wieder Flügel verpassen möchte. Der Lindener Berg ist reich an Geschichte und Aktivitäten. Wer mehr erfahren möchte findet im Internet viele Quellen. www.lebensraum-Linden.de www.quartierev.de www.halloLindenLimmer.de öl

Das Postkartenarchiv

Veröffentlichung erfolgt mit freundlicher Genehmigung der © Linden-Limmer Zeitung (LiZ)

www.langeleine.de - Das Online-Journal für Hannover | 30. Juni 2009

Abgestempelt! - von Lorenz Varga

Der Hannoveraner Andreas-Andrew Bornemann hat ein einmaliges Postkartenarchiv zusammengetragen und ins Netz gestellt? Zum Artikel von Lorenz Varga: -->> www.langeleine.de -->> Lokales - Abgestempelt!

Hannoversche Allgemeine Zeitung | Stadtanzeiger West vom 25. Juni 2009

Zähes Ringen am runden Tisch - von Gerda Valentin

Vor 100 Jahren wurden Badenstedt, Bornum, Davenstedt und Limmer ein Teil von"GROSS-LINDEN".

Die Lindener Stadtväter konnten Anfang des 20. Jahrhunderts durchaus stolz sein auf ihre Kommune: Die Industrie blühte, viele Schulen wurden gebaut, und außer den Arbeitervierteln waren auch gepflegte Wohnstraßen für Besserverdienende entstanden. Aber vorausschauend warf Bürgermeister Hermann Lodemann seinen Blick bereits auf einige Dörfer in der Nachbarschaft, für die 1909 eine große Veränderung eintrat: Vor 100 Jahren wurden Badenstedt, Bornum, Davenstedt und Limmer in das damalige Stadtgebiet von Linden eingemeindet. Mit rund 64 000 Einwohnern nahm die Industriestadt Linden nach 1900 innerhalb der Provinz Hannover einen der vorderen Plätze ein. Um jedoch weitere Betriebe anzusiedeln und neue, gut bürgerliche Wohnviertel zu errichten, war sie inzwischen wortwörtlich an ihre Grenzen gestoßen. Hinzu kamen zwei Großprojekte. Bereits in Arbeit war der Bau einer Kanalisation; in absehbarer Zeit stand zudem der Bau des Lindener Hafens an. Für den Verlauf des Hauptsammlers sowie für den Stichkanal und das Hafenbecken brauchte Linden hingegen das Terrain von Limmer. Um die vier Gemeinden im Westen zu gewinnen, setzte sich die Lindener Stadtobrigkeit 1908 mit den jeweiligen Gemeinderäten an einen Tisch. Die Lindener Seite machte Zugeständnisse bei den Steuern, beließ den Dörfern ihre eigenen Feuerwehren, Trinkwasserversorgung, Gasleitungen, Asphaltierungsarbeiten u. a. mehr. Auch auf die dörflichen Traditionen wurde Rücksicht genommen, und darum durften die Bewohner weiter zuhause schlachten.

Eine Aufnahme des Postkarten-Archivs Bornemann zeigt das Lindener Rathaus zu Beginn des 20. Jahrhunderts

In den Verträgen war eine Fülle an Detailfragen zu regeln. So wurde zum Beispiel festgelegt, dass Davenstedt exakt 15 Straßenlaternen erhielt. Bei Bornum indes sah sich die Stadt Linden gezwungen, die Verpflichtungen aus einer privaten Stromgesellschaft zu übernehmen. Zäh waren insbesondere die Verhandlungen mit Limmer. Wie Bürgermeister Lodemann schrieb, lehnten die Limmeraner eine Eingemeindung zunächst deutlich ab - war es doch in erster Linie die Stadt Linden, die davon ihre Vorteile hatte. Erst durch das Drängen des Gemeindevorstehers Friedrich Heller kam es zu einem Sinneswandel. Als Dreingabe versprach Linden, das Kinderheim in Limmer mit jährlich 1000 Mark zu unterstützen. Das Abstimmungs- verhalten über die Eingemeindung hing weitgehend davon ab, ob es am Ort bereits eine Industrie gab. In Badenstedt zum Beispiel unterlagen einige Landwirte der Saline, die bei dem damaligen Klassenwahlrecht mit Abstand die meisten Stimmen einbringen konnte. Grundsätzlich war den Dorfgemeinden klar, dass sie durch die Verschmelzung mit Linden ihre Schulden loswerden würden. Die Badenstedter waren daher eher froh über diesen Schritt. Nach der entscheidenden Unterschrift saß man hier im Gasthaus Haller noch lange beisammen und brachte ein Hoch auf „Groß-Linden" aus.

Zum 1. April 1909 wurde die Eingemeindung perfekt. Linden wuchs damit um 9000 Einwohner und vergrößerte seine Fläche von zuvor 582 auf rund 1600 Hektar. Die früheren Gemeindediener übernahm die Stadt Linden; in den ehemaligen Dorf- gemeinden wurden zudem einzelne Vertreter für das Bürgervorsteherkollegium gewählt. 1913 kam auch Ricklingen dazu. Aber allzu lange hatte dieser Verbund nicht mehr Bestand. Zusammen mit der Stadt Linden wurden schließlich 1920 alle fünf Dörfer nach Hannover eingemeindet. Eine Ausstellung zur Eingemeindung des Dorfes Limmer ist in der St.-Nikolai-Kirche in der Sackmannstraße zu sehen. Unter dem Motto „Als Limmer 1909 zu Linden kam" sind Fotos vom alten Grenzstein, der Fahne des Arbeiterbildungsvereins sowie Ansichten aus dem alten Dorfkern zusammen getragen. Die Ausstellung ist jeweils am zweiten u. dritten Sonntag des Monats geöffnet.

Veröffentlichung erfolgt mit freundlicher Genehmigung der © Hannoversche Allgemeine Zeitung