Postkarten-Archiv | Andreas-Andrew Bornemann | Hannover-Linden | 2002-2017
Gartenkirche St. Marien | Gartenfriedhof
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Die Gartenkirche St. Marien | Gartenfriedhof

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Archiv - Gartenkirche St. Marien | Gartenfriedhof

Die Gartenkirche St. Marien ist die Kirche der ev. luth. Gartenkirchengemeinde im Warmbüchenviertel, in Hannover-Mitte. Das Gebäude mit seinem fast 85 m hohen Kirchturm befindet sich in der Marienstraße inmitten des klassizistischen Gartenfriedhofs.

Der heutige, zweite Kirchenbau wurde 1887 bis 1891 von Rudolph Eberhard Hillebrand (1840-1924) errichtet. Der Vorgängerbau, eine barocke Saalkirche (ohne Turm, nur mit Dachreiter) war von 1746 bis 1749 vom Hof-Tischler und Oberhofbaumeister Johann Paul Heumann (1703-1759) für die Gartengemeinde vor dem Aegidientor gebaut worden. Die zweite Gartenkirche wurde im Oktober 1943 bei einem Bombenangriff schwer beschädigt und in den 1940/1950er-Jahren, vereinfacht wiederhergestellt worden. Eine weitere Renovierung in den Jahren 2001 bis 2003 stellte das originale Kircheninnere im Stil der Neogotik wieder her. Das in der Kirche befindliche Chrysogonos-Relief stammt aus der um 1500 vor dem Aegidientor errichteten Liebfrauenkapelle.

Die Kirchengemeinde wurde 1746 als erste Gemeinde außerhalb der Stadtmauern für die etwa 1300 Bewohner der Gartenviertel, des Gebiets zwischen Stadtmauern und Landwehren, gegründet, die im Bereich zwischen Döhrener- und Lister Turm wohnten. Die Gartenleute waren Kleinbauern, die Hannover mit Obst und Gemüse versorgten. Ihr Land hatten sie von Bürgern gepachtet, die hier im Bereich vor dem Aegidientor zum Teil auch ihre Sommerhäuser besaßen.

Gartenkirche | 02.01.1900

Da die Gartenleute keiner der Stadt-Kirchengemeinden angehörten, wurde auf Initiative des Konsistorialdirektors Johann Peter Tappe und des Bürgermeisters Christian Ulrich Grupen (1692-1767), 1746 eine neue Gemeinde gegründet. Der Magistrat schenkte der Gemeinde einen Teil des schon vorhandenen Gartenfriedhofs als Bauplatz, wo der erste Kirchenbau 1746 bis 1749 vom Baumeister Johann Paul Heumann errichtet wurde. Es handelte sich um einen einfachen Saalbau, 110 Fuß lang, 55 Fuß breit und 21 Fuß hoch, der am damaligen Wolfsgraben (Verlauf der Marienstraße) stand. Auch der Zimmermeister Johann Erhard Lutz (?-1749) war am Bau der ersten Gartenkirche beteiligt. Er erwarb für sich, seine Ehefrau und seine vier Kinder 1740 das Bürgerrecht der Stadt Hannover. Johann Erhard Lutz wurde am 21. März 1749 auf dem Gartenkirchhof bestattet.

Finanziert wurde der Bau durch Schenkungen von Stadt und Königshaus, aber auch durch den Verkauf von 36 Begräbnis- gewölben an wohlhabende Bürger, an die noch der Grabstein von Georg Wilhelm Ebell (1696-1770), des Abtes von Loccum und Gründers der Landschaftlichen Brandkasse in der Südwand im Inneren der heutigen Gartenkirche erinnert. Zum ersten Pfarrer wurde Johann Hinrich Carstens ernannt und die neue Gemeinde versammelte sich am 15. September 1746 im Gasthaus "Zum wilden Mann" (heute: Ecke Marienstraße/Höltystraße). Der Kirchenbau hieß zunächst "Die Neue Kirche vor Hannover", der Name Gartenkirche setzte sich aber schon bald durch. Eingeweiht wurde der Kirchenneubau am 1. Advent 1749.

               

       Dreifaltigkeitskirche | 28.10.1898            Nazarethkirche | 06.08.1943           Gartenkirche, Gruss aus Hannover
                                                                                                                                       15.09.1900

Durch die Entwicklung Hannovers zur Großstadt vor allem in der zweiten Hälfte des 19. Jhs. wuchs auch die Einwohnerzahl - schon 1870 hatte die Gemeinde 20.000 Mitglieder. So entstanden aus der Gartenkirchengemeinde mehrere Kirchengemeinden neu: 1876 die Dreifaltigkeitskirche (Hannover-Oststadt), 1883 die Petrikirche (Hannover-Kleefeld) und 1886 die Pauluskirche (Hannover-Südstadt). Die alte Gartenkirche war im Laufe der Jahre baufällig und zu klein geworden und wurde 1886 abgerissen. Am 21. November 1886 wurde der letzte Gottesdienst in der alten Gartenkirche gefeiert.

In den Jahren 1887 bis 1891 wurde durch den Architekten Rudolph Eberhard Hillebrand (1840-1924) eine neugotische Hallenkirche aus Deistersandstein errichtet, die am 8. Februar 1891 eingeweiht wurde. Weitere Neugründungen erfolgten: 1907 die Nazarethkirche (Hannover-Südstadt), 1908 die Markuskirche (Hannover-List), 1927 die Friedenskirche im Zooviertel von Hannover, 1936 die Bugenhagenkirche (Hannover-Südstadt), und 1954 die Melanchthonkirche (Hannover-Bult). An die acht Tochtergemeinden erinnern acht Rundfenster im heutigen Kirchenschiff der Gartenkirche.

Die Kirche war von außerordentlichen Dimensionen, sowohl außen mit ihrem fast 85,0 Meter hohen Turm, der Monduhr am Kirchturm (eine Halbkugel, halb mit Blattgold belegt, halb schwarz lackiert; sie zeigt die Mondphasen an und existiert noch heute), den Treppentürmen und der vielfältig gestalteten Dachlandschaft mit Dachreitern und Wimpergen.

Das Gebäude besaß auch die größte Orgel Hannovers, gebaut von der hannoverschen Orgelbaufirma P. Furtwängler & Adolf Hammer, wodurch die Kirche zu einem der Zentren der hannoverschen Kirchenmusik in den 1930er-Jahren wurde.

Gartenkirche | 25.02.1931

In der Nacht vom 8. auf den 9. Oktober 1943 wurde die Kirche zerstört, als Bomben das Gebäude schwer beschädigten und der brennende Turmhelm auf den Friedhof stürzte. Jedoch hielt das Deckengewölbe stand, ebenso blieben Altar, Kanzel und der Taufstein erhalten. Schon 1945 fasste der Kirchenvorstand den Beschluss zum Wiederaufbau der Gartenkirche. Die Wiedereinweihung fand am 14. April 1949 durch Landesbischof Hans Lilje (1899-1977) statt. Der Wiederaufbau zog sich bis zum Ende der 1950er-Jahre hin. Auf die Wiedererrichtung des Turmhelms und der Dachreiter wurde leider verzichtet. Hinzu kamen die Buntglasfenster im Altarraum der hannoverschen Künstlerin Ruth Margraf (sie zeigen die biblischen Geschichten von Jesu Seewandel, dem Verlorenen Sohn und dem Barmherzigen Samariter).

Die Gartenkirche erhielt 1960 erhielt ein neues Geläut von fünf Bronzeglocken. Die Unsachgemäßheit des Wiederaufbaus nach dem Zweiten Weltrieg, die teilweise einer Zerstörung der Einrichtung glich, zeigte sich bei der Restaurierung und Renovierung des Kircheninneren in den Jahren 2001 bis 2003, als der Zustand des Hillebrandschen Kirchenbaus teilweise wiederhergestellt werden konnte. Auch die Orgel, erbaut von Paul Ott (1903-1991), wurde restauriert und kehrte wieder auf die Orgelempore an der Westseite zurück - bis auf das Rückpositiv, das nun um ein Bassregister erweitert als Chororgel an der Nordempore verblieb und von einem separaten Spieltisch aus funkgesteuert bespielt werden kann.

Im Inneren der Gartenkirche ist in einer Nische an der Südwand (nahe bei der Kanzel) das spätgotische Chrysogonos-Relief aus Sandstein angebracht. Es stammt aus der um 1500 vor dem Aegidientor errichteten Liebfrauenkapelle, also quasi einem Vorgängerbau der Gartenkirche. Es kam dann an die Marienkapelle, die sich ebenfalls vor dem Aegidientor (etwa im Bereich des heutigen Theaters am Aegi) befand und später wegen des Ausbaus der Stadtbefestigung abgebrochen wurde.

Innenansicht der Gartenkirche  | 22.06.1943

Das leider nur noch unvollständig erhaltene Relief, das bis zur letzten Renovierung an der Außenmauer (am ehemaligen Südeingang zur Marienstraße hin) eingemauert war, zeigt die drei Heiligen Chrysogonos (?- um 303), Katharina und Konrad von Konstanz (um 900-975), letzteren ohne Oberkörper, die Kalenderheiligen der drei Tage vom 24. bis 26. November 1490, als der Stadt Hannover die erfolgreiche Abwehr eines Überfalls des Welfenherzogs Heinrichs der Ältere gelang. Zum Dank wurden den drei Heiligen dieses Relief gewidmet, das ein Stück steingewordene Stadtgeschichte Hannovers darstellt.

Der Gartenfriedhof

Der Gartenfriedhof wurde 1741 angelegt und liegt an der 1749 erbauten Gartenkirche. Friedhof und Kirche sind nach der hier ansässigen Gartengemeinde außerhalb des Stadtmauerrings vor dem Aegidientor benannt worden. Der Friedhof, der noch heute eine Vielzahl klassizistischer Grabdenkmäler vor allem aus der ersten Hälfte des 19. Jhs. beherbergt, wurde 1864 bei Anlage des neuen Stadtfriedhofs Engesohde geschlossen. Er ist heute ein mitten in der Innenstadt Hannovers gelegener Park.

Die Gräber von Charlotte Kestner (1753-1828), geb. Buff - der Jugendliebe Johann Wolfgang von Goethes (1749-1832) und Vorbild der "Lotte" in seinem Briefroman "Die Leiden des jungen Werthers", sowie die Grabmale der Astronomin Caroline Herschel (1750-1848) und des Malers Johann Heinrich Ramberg (1763-1840) sind hier zu finden. Sehenswert ist auch ein als Naturdenkmal geschützter Ahorn, der teilweise waagerecht gewachsen ist. Der unter Denkmalschutz stehende Gartenfriedhof liegt an der Marienstraße, zwischen Warmbüchenstraße und Arnswaldtstraße.

Ruhestätte von Charlotte Kestner
auf dem Gartenkirchhofe| 28.03.1907

Charlotte Kestner`s Wohnhaus
(Aegidienstraße 4) | 05.05.1898

Die heutige Hannover-Südstadt lag vor der Stadtmauer Hannovers und vor dem Aegidientor. Sie wurde von den sogenannten "Gartenleuten" überwiegend für Acker- und Gemüseanbau genutzt. Die Gartenleute versorgten mit ihren Produkten die Hannoveraner. Für die Bewohner der Gartenvorstadt legte die Stadt 1741 den "Neuen Kirchhof vor dem Aegidientor" an. Mit der Errichtung des Friedhofs wurde der Architekt und Oberhofbaumeister Johann Paul Heumann (1703-1759) beauftragt.

Zu Beginn des 19. Jhs. wurde der Friedhof jedoch nicht nur von den "Gartenleuten" genutzt, sondern auch von der bürgerlichen Bevölkerung der Mitte des 18. Jhs. erbauten, nahe gelegenen "Aegidien-Neustadt". Die Grabmale der Familien der Beamten, Militärs, Ministern, Professoren und Hofräten zeugen heute noch davon. Sie repräsentieren mit ihrem künstlerischen Aufwand an klassizistischen Stilelementen gerade diese bürgerliche Schicht. Die Grabsymbole dieser Zeit wie Urne, Tränenkrüglein, die sich in den Schwanz beißende Schlange = Unendlichkeit, Schmetterling = Metamorphose und erloschene Fackel sind in vielen verschiedenen Variationen auf dem Gartenfriedhof zu entdecken. Ein Beispiel für diese "Grabkunstwerke" ist der von Georg Ludwig Friedrich Laves (1788-1864) entworfene Grabstein mit Akanthusblättern und Palmetten für Charlotte Kestner oder dem von vier Sphingen getragenen Steinsarkophag des Grafen Carl Rudolph Adolph von Kielmannsegge (1777-1856). Die letzte Bestattung auf dem Gartenfriedhof fand am 8. August 1864 statt. Offiziell wurde er am 23. Oktober 1864 geschlossen.

Das geöffnete Grab

Das Erbbegräbnis der 1782 an Schwindsucht verstorbenen Henriette Juliane Caroline von Rüling (1756–1782), der Ehefrau des hannoverschen Regierungssekretärs Georg Ernst von Rüling (1748-1807), trägt die Inschrift: "Dieses auf ewig gekaufte Begräbnis darf niemals geöffnet werden."

Im Lauf der Jahre hatte eine zwischen dem Sockel und dem schweren Grabstein herausgewachsene und immer größer gewordene Birke den Stein angehoben und trotz des Gebotes der Inschrift das Grab "geöffnet". So reihte sich das Grab als Kuriosität schon im 19. Jh. ein in eine Reihe von geöffneten Gräbern, über die zahlreiche Schauergeschichten erzählt wurden. Das "geöffnete Grab" gehörte zu den frühen Touristen-Attraktionen und wurde zu einem der Wahrzeichen der Stadt.

Die Geschichte des Grabes bildete die Vorlage für den 1883 erschienenen Roman "Das geöffnete Grab" von Otto Warbeck.

Anfang 2010 wurde der Baum aus Sicherheitsgründen gefällt. Eine junge Birke wurde direkt neben dem Grabstein gepflanzt.

Gartenfriedhof, Das geöffnete Grab | 02.08.1912

Seit den 1950er-Jahren war der Gartenfriedhof starkem Verfall ausgesetzt, vor allem was die Grabsteine aus Sandstein und die zahlreichen eisernen Umfassungsgitter betreffen. Luftverschmutzung und Vandalismus trugen das ihre dazu bei. Da der alte Friedhofszaun während des Zweiten Weltkriegs in Hamburg eingeschmolzen worden war, wurde seit 1984 das ehemalige Gitter der Kanalbrücke aus Hannover-Vinnhorst hierher versetzt und als neuer Friedhofszaun montiert.

Gemeinsame Bemühungen verschiedener kultureller Vereine führten schließlich zur Wiederherrichtung der Anlage. So bietet nun eine bronzene Orientierungstafel im Eingangsbereich, gestiftet vom "Rotary Club Hannover-Leineschloss", die Möglichkeit eines Rundgangs über den Gartenfriedhof entlang der wichtigsten noch erhaltenen Grabdenkmäler. Die Nummern auf der Tafel sind identisch mit denen des Friedhofführers. Im August 2013 wurden 35 Grabmale der insgesamt 410 Begräbnisskulpturen restauriert. Die Investitionen von mehr als 50.000 Euro stammten von der "Wenger-Stiftung für Denkmalpflege".

Auswahl einiger Grabdenkmäler

  • Ernst August Rumann (1745–1827),
    Geheimrat, Justizminister
  • Rudolph Wilhelm Rumann (1784–1857),
    Politiker und Stadtdirektor
  • Christian Philipp Iffland (1750–1835), Bürgermeister
  • Johann Philipp Conrad Falcke (1724–1805),
    Jurist und Kanzleidirektor
  • Ernst Friedrich Hector Falcke (1751–1809), Justizrat und Bürgermeister
  • August Ulrich von Hardenberg (1709–1778), Geheimrat
  • Georg Friedrich Grotefend (1775–1853), Schuldirektor, Entzifferer der Keilschrift
  • Ludwig Friedrich von Beulwitz (1726–1796)
  • Magdalene Sophie Friederique von Beulwitz,
    geb. von Kipe (1740–1801)
  • Claus von der Decken (1742–1826), Minister
  • Sophie von der Decken,
    geb. von Hanstein (1757–1798)
  • Johann Benjamin Koppe (1750–1791), Hofprediger
  • Heinrich Andreas Jakob Lutz (1728–1764), Hofzimmermeister
  • Johann Christoph Salfeld (1750–1829), Prediger
  • Heinrich Philipp Sextro (1746–1838),
    Professor und Theologe
  • Carl Klop (1805-1840), Pastor der Gartenkirche
  • Carl Rudolph Adolph Graf von Kielmannsegge (1731–1810), Minister
  • Ida Arenhold (1798–1863), erste Vorsteherin
    des Friederikenstifts
  • Johann Daniel Ramberg (1733–1820), Hofrat
  • Johann Heinrich Ramberg (1763–1840), Maler
  • Christian Heinrich Tramm (1819–1861), Architekt
  • Heinrich Bernhard Röhrs (1776–1835), Kaufmann
  • Caroline Herschel (1750–1848), Astronomin
  • Johann Anton Lammersdorff (1758–1822), Arzt
  • Friedrich Wilhelm Christian von Dachenhausen (1791–1855), Gründer des Gewerbevereins
  • Christoph Ludwig Albrecht Patje (1748–1817), Beamter
  • Ludwig Albrecht Friedrich Wilhelm Gottfried
    von Werlhof (1818–1836)
  • Ernst August von Werlhof (1778–1857), Geheimrat
  • Friedrich Krancke (1782–1852), Mathematiklehrer
  • Georg Wilding Fürst von Butera Radali
    (1790–1841), Offizier und Diplomat
  • Charlotte Kestner (1753–1828), geb. Buff
  • Georg Ludwig Compert (1797–1859), Landesbaumeister
  • Christian Ludwig August von Arnswaldt
    (1733–1815), Minister
  • Henriette Juliane Caroline von Rüling
    (1756–1782)
  • Georg Charlotte von Hinüber (1764–1828), Oberpostdirektor
  • Eberhard Ludwig Reichsfreiherr von Gemmingen-Hornberg (1719–1782), Minister
  • Georg Wilhelm Ebell (1696–1770), Abt in Loccum, Gründer der Landschaftlichen Brandkasse
  • Ernst Anton Heiliger (1729–1803), Hofrat,
    Altstadt-Bürgermeister

Literatur- und Quellenverzeichnis

Andreas-Andrew Bornemann / Postkarten / Text

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Adress- und Fernsprechbücher der Stadt Hannover
Geschichte der Stadt Hannover I/II | Dr. Klaus Mlynek, Dr. Waldemar R. Röhrbein | Schlütersche Verlag | 1994
Hannover, Die Grosstadt im Grünen | Fr. Stadelmann | Verkehrs-Verein Hannover e.V., Hannover | 1927
Hannover, Kunst-Lexikon und Kultur-Lexikon | Helmut Knocke, Hugo Thielen | Schäfer Verlag Hannover | 1994
Stadtarchiv Hannover
Stadtlexikon Hannover. Von den Anfängen bis in die Gegenwart | Dr. Klaus Mlynek, Dr. Waldemar R. Röhrbein | Schlütersche GmbH & Co. KG Verlag und Druckerei | 2009
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