Ateliers und Fotografen | Fotografinnen aus Hannover und Linden-Limmer
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Photographischer Verein zu Hannover und Linden
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Der Verein war durch Dr. phil. Julius Knoevenagel (1832-?) und Georg Alpers jun. als Interessenvertretung in Hannover gegründet worden. Über die Anfänge des Photographischen Vereins zu Hannover und Linden ist wenig bekannt, vermutlich wurde er 1888 geründet. Um 1890 meldeten die Photographischen Mitteilungen (Vereinsorgan des Photographischen Vereins zu Berlin): „Wir freuen uns, unseren Lesern von der Gründung eines photographischen Vereins in Hannover berichten zu können. Derselbe, durch Herrn Dr. Knoevenagel ins Leben gerufen, besteht bereits seit 1/2 Jahr. Wir wünschen dem jungen Vereine ein glückliches Gedeihen und hoffen, dass die Photographen anderer großer Städte dem Beispiele der Hannoverschen Kollegen folgen werden. Gegenseitiger Meinungsaustausch kann der Entwicklung unserer Kunst im Allgemeinen sowie dem Interesse jedes Einzelnen nur förderlich sein.“ Anfang der 1890er Jahre gehörten gut zehn Berufsfotografen aus Hannover und Linden, dem Deutschen Photographen-Verein (gegr. 1876) mit Sitz in Weimar an. Nachdem sich der Photographische Verein zu Hannover und Linden am 16. Juni 1902 in einer außerordentlichen Sitzung vor der Handwerkskammer Hannover sich als funktionierende Berufsvertretung vorgestellte, und auch als solche anerkannt wurde, wurde der Hoffotograf Alexander Möhlen auf der ersten Generalversammlung, der in und um Hannover tätigen Berufsfotografen am 26. Januar 1903 im Hotel Rheinischer Hof zum 1. Vorsitzendes des Vereins gewählt. |
Atelier Georg Alpers jun. | Georg Alpers sen. | Ernst Alpers
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Georg Alpers jun. betrieb laut Adressbuch von 1897, in der Heinrichstraße 63, in der Hannover-List, eine Kunstanstalt für Photographie, Lichtdruck, Photolitographie, Autotypie und Zinkätzung. Auch Privat wohnte er dort, in der I. Etg. Inhaber der Firma war allerdings zu dieser Zeit sein Vater Georg Alpers sen., der auch im Haus wohnte. Später zog man mit der Firma in die Bahnhofstraße 1, in die Stadt-Mitte um. 1888 war Georg Alpers jun. Mitbegründer des Photographischen Vereins zu Hannover und Linden. Um 1910 veröffentlichte er ein Leporello mit dem Titel Bilder aus Hannover, den Titel Hoflieferant erwarb er um 1914. Als Hoflieferant produzierte er Ansichtskarten mit Abbildungen verschiedener Lokomotiven der Hannoverschen Maschinenbau-Actien-Gesellschaft, vormals Georg Egestorff (heute: HANOMAG AG); auf den Karten waren technische Details der Zugmaschinen aufgedruckt sowie Auflage und Herstellungsjahr und eine Nummerierung der Ansichtskarten, die so zum Sammeln angeboten wurden. Georg Alpers jun. wurde mehrfach ausgezeichnet, unter anderem 1889 in Weimar, 1890 in Eisenach, Bremen und Groningen. 1891 in Dresden, 1892 in Wiesbaden, 1894 in Frankfurt, 1896 in Trier, 1897 in Hannover, Frankfurt, und Freiburg. Und im Jahr 1900 auf der Weltausstellung in Paris/Frankreich sowie 1901 nochmals in Hannover mit einer goldenen Medaille. Der Maler, Zeichenlehrer und Fotograf Ernst Alpers, vermutlich der Vater von Georg Alpers sen. und Großvater von Georg Alpers jun. war laut Adressbuch von 1866 in der Leinstraße 4 b. und laut Adressbuch von 1868 und 1872 in der Langen Laube 25 mit seinem Atelier ansässig. Atelier Carl Hermann Bartels Im Adressbuch der Stadt Hannover von 1868 und 1872 wird er in der Lange Laube 2 geführt. Carl Hermann Bartels stand in Verbindung mit der 1774 gegründeten Freimaurerloge Zum Schwarzen Bär, deren Ansprachen er im Jahr 1884 aufzeichnete. Die Ansprachen wurde 1884 dann auch im Meineke Verlag verlegt - Ansprachen gehalten in der Loge Zum Schwarzen Bären im Orient Hannover, 1884. |
Fotografische Kunst-Anstalt Julius Giere (1807-1880)
Julius Giere ist vermutlich ein Sohn des Hannoverschen Miniaturmalers und Kupferstechers in Schabkunst Johann Christoph Franz Giere, geboren in Hamburg am 17. August 1774, gestorben in Hannover am 17. März 1825. Er war spätestens von 1831 an in Hannover tätig, wohnte nachweislich 1842 als Hofsteindrucker in der Burgstraße und betrieb die ab 1831 nachgewiesene Hof-Steindruckerei Julius Giere. Die Hof-Steindruckerei Giere war bekannt für die Herstellung der Porträts von Schauspielern, Schriftstellern und Angehörigen des Hochadels und des Könighauses Hannover. Er verwendete fremde Vorlagen oder eigene Zeichnungen und Entwürfe. Er schuf und verlegte auch Ortsansichten, Ortspläne, Grafiken für aktuelle Anlässe und Reproduktionen von historischen Gemälden. Er gab Lithografien für den Kunstverein Hannover heraus, die eine weite Verbreitung fanden. Als einer der Ersten nutzte er die Daguerreotypie als neues Verfahren der Fotografie und betrieb die Fotografische Kunst-Anstalt Julius Giere in der Sophienstraße 5 gegenüber dem Künstlerhaus. |
Carte-de-Visite von Julius Giere um 1860 |
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Photographie- u. Maler-Atelier Hermann Günter Das Atelier von Hermann Günter befand sich laut Adressbuch von 1868 und 1872 in der Marienstraße 2, wo er mit seinem Bruder, der Maler war, zusammenarbeitete. Laut Adressbuch von 1897 führte seine Witwe Karin Günter, geb. Schlué das Photographie- und Maler-Atelier Günter in der Marienstraße weiter. Eines seiner bekannteren Werke ist eine Fotomontage von 1866 mit gefallenen Soldaten aus der Schlacht bei Langensalza, im Jahr 1866. |
Ludwig Hemmer (?-1925)
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Ludwig Hemmer war Drucker und Grafiker in Hannover. Der Unternehmer, Fotograf und Verleger von Ansichtskarten vertrieb seine Werke im Lichtdruckverfahren. Seine Firma war unter dem Namen L. Hemmer bekannt. 1876 gründete ein gewisser Herr Hammer (?-1899) die Graphische Kunstanstalt in Hannover. 1897 wurde Ludwig Hemmer Teilhaber der Firma, die dann als „Hammer & Hemmer“ firmierte. Die Geschäftsräume befanden sich laut Adressbuch von 1897 in der 1888 angelegten Arnswaldtstraße 13 in der Hannover-Südstadt. Im Jahr 1902 wurde der Gründer Hammer bei einer Erwähnung der Firma nicht mehr genannt. Die Firma trat nun in Werbeanzeigen mit dem Firmenlogo [LH] in einem Quadrat und den Überschriften „Ludwig Hemmer, Graphische Kunstanstalt - Lichtdruck, Buchdruck, Klischees, Entwürfe, Zeichnungen, Gebrauchsgrafiken und Werbekunst“ auf. Die Kunstanstalt stellte u. a. die „Druckstöcke der Textabbildungen für das Buch „Die Kunstdenkmäler der Provinz Hannover“, herausgegeben im Auftrag der Provinzial-Kommission zur Erforschung und Erhaltung der Denkmäler in der Provinz Hannover von Dr. phil. Carl Wolff (1860-1929), Stadtbaurat, Bd. III (Regierungsbezirk Lüneburg), 1. Kreise Burgdorf und Fallingbostel, mit 2 Tafeln und 62 Textabbildungen, Selbstverlag der Provinzialverwaltung, Theodor Schulze's Buchhandlung, Hannover her. Nach dem Tod Ludwig Hemmers ging die Firma im Jahr 1925 auf Walter Hemmer, vermutlich sein Sohn, über. Laut Adressbuch von 1928/29 wohnte Walter Hemmer auch in der Arnswaldtstraße 13, 1 Etg. In den Adressbüchern von 1934, 1938 und 1942 ist der Name Hemmer nicht mehr vorhanden. |
Hoffotograf Eugen Lulves
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Eugen Lulves wurde erstmals 1860 im Adressbuch der Stadt Hannover aufgeführt. Im Jahr 1859 entstand sein Buch ''Zwölf Ansichten der sechsten Gewerbe Ausstellung in Hannover". Von dieser letzten Ausstellung im Königreich Hannover nahm Eugen Lulves insgesamt zwölf Fotografien auf, die als Salzdrucke in einem Album des Hofbuchhändlers Victor Lohse Bezug nahmen auf den Kronprinzen Ernst August von Hannover (1845–1923). 1863 wurde er Hoffotograf des Königshauses Hannover. Weshalb er Hoffotograf wurde, ist nicht bekannt. Im gleichen Jahr bot er in der Neuen Hannoverschen Zeitung ein Album von 1813 mit 16 abfotografierten Porträts berühmter Männer aus der Zeit der Freiheitskriege (1813 bis 1815) zum Kauf an. Um 1865 befand sich Eugen Lulves Atelier in der Nicolaistraße 5, „neben dem Odeon-Konzertgarten und laut Adressbuch von 1868 danach in der Bahnhofstraße 13. Im Adressbuch von 1872 ist Eugen Lulves nicht mehr zu finden. |
Atelier Albert Meyer (1857-1924)
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Albert Meyer wurde am 27. Februar 1857 in Klotzsche bei Dresden geboren. Er betrieb erfolgreich Photographische Ateliers in Berlin und anderen deutschen Städten und wurde bekannt als Fotograf der Olympischen Spiele 1896 in Athen. |
Albert Meyer erhielt je eine Gold- und eine Silbermedaille auf internationalen Fotoausstellungen, zehn Orden und Medaillen von europäischen Fürstenhäusern (um die er sich in einem umfangreichen Schriftwechsel bemüht hatte) und insgesamt drei „Hofprädikate“. 1901 verkaufte er seine Ateliers in Berlin und siedelte nach Hannover über. 1902 eröffnete er dort ein Atelier in der Georgstraße 24., gegenüber dem Königlichen Theater (heute Opernahaus) das bald einen festen Platz im gesellschaftlichen Leben der Stadt einnahm. Das Atelier hatte etwa 20 Räume, darunter zwei Labors. Zwei Empfangsdamen begrüßten die Gäste; Fotografen, Lehrlinge und ein angestellter Buchbinder erledigten die Aufträge. Im Erdgeschoss des Atelierhauses gab es außerdem noch „Meyer's Wärmehalle“. Im Jahr 1903 war Albert Meyer Mitglied im Photographischen Verein zu Hannover und Linden und wurde von den Mitgliedern im Januar zum Kassenwart des Vereins gewählt. |
Geschäftshaus der Firma Albert Meyer. |
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1904 wurde Hugo Julius (1870-1949) Teilhaber des Ateliers in Hannover. 1912 verkaufte Albert Meyer seinen Betrieb komplett an Hugo Julius, der führte den berühmten Firmennamen - Albert Meyer - weiter mit dem Zusatz „Inhaber: Hugo Julius“. Albert Meyer zog 1915 zurück in seine Heimatstadt Dresden. Hier begannen die unglücklichen Jahre seines Lebens. Sein Sohn, auf den er große Hoffnungen setzte, wurde als Soldat im Ersten Weltkrieg getötet. Während der Inflation im Jahre 1923 verlor er sein gesamtes Vermögen. Albert Meyer starb verarmt am 24. August 1924 in Dresden.
Hugo Julius (1870-1949) Hugo Julius wurde am 15. September 1870 in Hamburg geboren. Nach seiner Fotografen-Lehre bei seinem Onkel Ignaz Julius, der in Hamburg in der Straße Große Bleichen ein eigenes Atelier betrieb, ging er auf Wanderschaft und blieb dann in Hannover. 1900 heiratete er Clara Abbelona Koch. 1904 wurde er Teilhaber am renommierten Atelier des Hoffotografen Albert Meyer in Hannover. Während seiner Teilhaberschaft mit Albert Meyer bekam das Ehepaar Julius drei Kinder: Ilse Julius (1907-?), Kurt Julius (1909-?) und Käthe Julius (1910-?). Tochter Käthe heiratete später den Filmregisseur Rudolf Jugert (1907-1979). 1912 kaufte Hugo Julius von Albert Meyer auch dessen Anteile und wurde damit zum Alleininhaber, führte aber den berühmten Firmennamen „Albert Meyer“ jedoch weiter mit dem Zusatz „Inhaber: Hugo Julius“. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Atelier in der Georgstraße 24 durch Luftangriffe zerstört. Auch das Ausweichatelier im Nachbargebäude, mittlerweile von seinem Sohn Kurt Julius geführt, wurde im Oktober 1943 durch Bomben zerstört. Hugo Julius verstarb nach kurzer Krankheit am 21. Mai 1949 in Hannover. |
Hoffotograf Alexander Möhlen (?- vor 1934)
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Alexander Möhlen war mit Emma Möhlen verheiratet und betrieb laut Adressbuch von 1897 seit dem 19. Januar 1892 sein Atelier in der Landschaftsstraße 4, in Hannover-Mitte. Familie Möhlen hatte dort auch ihre Privatwohnung, in der II. Etg. Später zog man privat in die Brunestraße 7 (heute ein Teil der Güntherstraße), nach Hannover-Döhren um. Alexander Möhlen wurde auf der der ersten Generalversammlung des Photographischen Vereins zu Hannover und Linden am 26. Januar 1903 im Hotel Rheinischer Hof zum 1. Vorsitzenden des Vereins gewählt. 1907 übernahm er das Hildesheimer Atelier des Fotografen Carl Kesselhuth in der Kaiserstraße 44 und betrieb es als Filiale. Laut Adressbuch von 1928/29, 1934, 1938 und 1941/42 war nun Alexander Möhlen jun. Inhaber des Ateliers, jetzt Georgsplatz 2 (von 1933 bis 1945 umbenannt in Rustplatz) in Hannover-Mitte. Atelier Adolf L. Solling Das Atelier Adolf L. Solling befand sich in der Fischerstraße 2, in Hannover-Herrenhausen, und wurde vermutlich vor 1849 gegründet. Er bot schon 1850 sowohl die Anfertigung für Lichtbild-Porträts auf Silberplatten (Daguerreotypien) sowie auf Papier an, und zwar schwarz-weiß und koloriert. Adolf L. Solling war auch Mitglied des königlichen Hoftheaters. Später wurde auch sein Sohn Moritz, 1868 wohnhaft in der Hagenstraße 4, II. Etg. Mitglied des Theaters. |
Hoffotograf Emil Tiedemann | Hoffotografin Anna Tiedemann
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Bereits um 1868 betrieb Emil Tiedemann ein Fotostudio am Richtweg 12 in der Hansestadt Bremen. Auch in Dessau (Akensche Straße 4) und in Brake an der Weser betrieb er zwischen 1866 und 1876 Ateliers. Er war Hoffotograf: Ihrer Königl. Hoheit der Prinzessin von Preussen - Marie von Sachsen-Weimar-Eisenach (1808-1877), Ihrer Hoheit der Frau Herzogin Agnes von Sachsen-Altenburg (1824-1897), Sr. Königl. Hoheit des Herzogs Maximilian Emanuel von Bayern (1849-1893) und Ihrer Königl. Hoheit der Prinzessin von Preussen - Marie von Sachsen-Altenburg (1854–1898). Das Atelier von Emil Tiedemann in Hannover befand sich laut Adressbuch von 1897 am Ernst August Platz 5 - Ecke Schillerstraße, am Hauptbahnhof. Das Studio war in zwei nebeneinanderliegenden Gebäuden untergebracht. Ein früheres Atelier in Braunschweig (Am Bohlweg 66), hatte Emil Tiedemann vermutlich an einen Nachfolger verkauft: Das Geschäft wurde im Jahr 1899 unter seinem Namen von einem anderen Inhaber, H. Zieger, betrieben. Emil Tiedemann erhielt im Jahr 1868 eine Medaille auf der „zweiten Ausstellung photographischer Arbeiten“ in Hamburg durch den Photographischen Verein Hamburg und in Bremen eine silberne Medaille. 1876 bekam er das Goldene Kreuz der Stadt Utrecht in den Niederlanden und wurde außerdem in der Lutherstadt Eisenach/Thüringen prämiert. Nach seinem Tod wird seine Witwe die Hoffotografin Anna Tiedemann, geb. Herzog im Adressbuch von 1897 als Inhaberin des Ateliers, und später mit neuer Geschäftsadresse in der Georgstraße 14, II. Etg. geführt. |
Atelier für Photografie Carl Thies | Hannover und Linden
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Carl Thies betrieb bereits um 1875 bis 1878 ein Atelier für Fotografie mit seinem Kompagnon Nordahl unter dem Namen Thies & Nordahl. Die Firma war in der Deisterstraße 1, an der Ihmebrücke in Linden ansässig. Ein weiteres Atelier gab es in der Höltystraße 13 nahe dem Aegidientorplatz in Hannover. Die Arbeiten der beiden Geschäftsinhaber wurden auf der Allgemeinen Gewerbeausstellung der Provinz Hannover im Jahr 1878, in der Ausstellungs-Zeitung gewürdigt. Ab 1880 betrieb Carl Thies sein Atelier als alleiniger Inhaber. Der Fotograf und Papierwarenhändler Leonhard Wachenfeld (1868-1941) arbeitete von 1888 bis 1911 im Atelier von Carl Thies. Auch der Regisseur und Kameramann Friedrich Paulmann (1878-1958) ging von 1893 bis 1897 bei Carl Thies in die Fotografenlehre. CDV (Carte de Visite) | KAB (Kabinettfoto) Archiv - Atelier Carl Thies |
Photographische Anstalt Fritz und Georg Walkenhorst | Hannover und Linden
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Die Photographische Anstalt von Fritz Walkenhorst befand sich schon vor dem Jahr 1895 in der Ihmebrückstraße 2 a. (später Deisterstraße 2), in Linden, Am Schwarzen Bär. Privat wohnte Fritz Walkenhorst laut Adressbuch von 1897 über seinem Atelier. Es gab später auch noch eine Filiale am Goetheplatz 1 in Hannover. Im Adressbuch von 1928/29 wird Fritz Walkenhorst mit Georg Walkenhorst als Besitzer des Ateliers am Goetheplatz 1 geführt. Das Atelier in der Deisterstraße 2 gab es nun nicht mehr. 1934 wird nur noch Georg Walkenhorst geführt. CDV (Carte de Visite) | KAB (Kabinettfoto) Archiv - Atelier Fritz Walkenhorst |
Ateliers und Fotografen aus Hannover
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Ateliers und Fotografinnen aus Hannover
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Ateliers und Fotografen aus Linden-Limmer
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Literatur- und Quellenverzeichnis
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Andreas-Andrew Bornemann / CDV / KAB / Text Wer etwas zu berichten oder zu berichtigen hat kann
sich gerne beteiligen. Adress- und Fernsprechbücher der Stadt
Hannover |




